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Hardware, Equipment und Komponenten

Computer-Hardware / Bild: Fotolia.com
Computer-Hardware / Bild: Fotolia.com

Von Hardware spricht man im Allgemeinen bei allem, was die mechanische und elektronische Ausrüstung eines datenverarbeitenden Systems betrifft. Angefangen vom Gehäuse über die Platinen, Laufwerke, Prozessoren bis hin zu den Speichermedien, Displays und anderen Bauteilen, die einen Rechner oder ein mobiles Endgerät ausmachen.

Computer & Notebooks

Von Hardware-Komponenten wie Prozessor, Arbeitsspeicher-Bausteinen und Datenspeichern hängt die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von Rechnern aller Art ab. Aber auch die Software spielt eine Rolle. So können in die Jahre gekommene Windows-Rechner, bei denen die Hardware nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht, mit einem modernen, aber weniger anspruchsvollen Betriebssystem wie einer Linux-Distribution durchaus eine Art zweiten Frühling erleben.

Wearables

Wearables nennt man Hardware-Komponenten, die am Körper getragen werden. Also Smartwatches wie die Apple Watch, Pebble und Samsung Gear oder aber einfachere Fitness-Tracker. Neben diesen herkömmlichen Wearables gibt es auch unkonventionellere wie der vernetzte Ungaro Ring, das Lebensretter-Band Amyko oder der Medienserver Link fürs Handgelenk.

Speichermedien (USB Sticks & Festplatten)

Auch Speichermedien wie USB-Sticks und Festplatten zählen zu Hardware-Komponenten. Speichermedien für den normalen Anwender lassen sich in einige grundlegende Kategorien einteilen.

USB-Sticks

USB-Sticks sind die kleinen, praktischen Datenträger, die man immer dabei haben kann. Es gibt Modelle, die besonders robust sind, andere sind kaum größer als der eigentliche USB-Stecker und können im Schacht eines Laptops verbleiben, ohne zum Transport entfernt werden zu müssen. Andere sind durch eine eigene Tastatur vor unberechtigtem Zugriff gesichert, wie beispielsweise der Corsair Flash Padlock 2.

Festplatten

Festplatten gehören zu den Speichermedien mit dem besten Verhältnis von Preis und Speicherkapazität. Die Größen 3,5 Zoll und 2,5 Zoll sind zur Zeit die gängigsten, die Speicherkapazität beträgt meist zwischen 1 TB und 4 TB.

Externe Festplatten werden in der Regel über USB angeschlossen, wobei der bisherige Standard USB 2.0 inzwischen vom schnelleren USB 3.0 abgelöst wird. Da in den Festplatten bewegliche Teile mit hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten ihre Arbeit verrichten, ist ihre Lebensdauer begrenzt.

Sicherheitshalber sollte man seine Daten darum nicht allein auf einer Festplatte aufbewahren, sondern sie regelmäßig auf eine zweite Festplatte oder ein anderes Speichermedium sichern.

SSD-Laufwerke

Neben den herkömmlichen Festplatten finden zur Zeit immer mehr Solid State Disks (SSDs) Verwendung. Sie sind weniger anfällig gegen mechanische Schäden, da in ihnen keine beweglichen Teile arbeiten. Außerdem bieten SSDs deutlich schnellere Lese- und Schreibzugriffe als herkömmliche Festplatten.

Allerdings sind SSDs bei gleicher Kapazität bisher noch viel teurer. Wer also darauf angewiesen ist, sehr große Datenmengen möglichst preisgünstig zu speichern, wird immer noch zu Festplatten herkömmlicher Bauart greifen.

Speicherkarten

In Smartphones, digitalen Kameras und Action Cams werden meist Speicherkarten verwendet, meist SD-Karten oder MicroSD-Karten. Diese kleinen, dünnen Speichermedien sind universell einsetzbar und in verschiedenen Speicherkapazitäten und Leistungsklassen erhältlich.

MicroSD-Karten können mit einem Adapter auch in SD-Kartenschächten verwendet werden und diese wiederum lassen sich über Adapter auch an einem USB-Anschluss nutzen.

Akkus / Powerbanks

Smartphones, Tablets, Navigationsgeräte, Kameras und andere Gadgets sind mit Akkus ausgerüstet, die sich nicht immer auswechseln lassen aber fast immer zu gering dimensioniert sind. Um unterwegs nicht auf einmal mit leeren Akku dazustehen, empfiehlt es sich, einen Reserveakku, auch Powerbank genannt, dabei zu haben.

Powerbanks verfügen meist über einen oder mehrere USB-Steckdosen, an die Geräte zum Aufladen angeschlossen werden können. Die externen Akkus neuerer Generation verfügen oft auch über den neuen USB-C-Anschluss und sind in der Lage, Laptops wie Apples MacBook darüber aufzuladen.

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