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Work-Life-Balance und 9-to-5

Work-Life-Balance (Bild: Pixabay)
Work-Life-Balance (Bild: Pixabay)

Stress, Erschöpfung und am Ende Burnout: Viele Arbeitnehmer haben Probleme in und mit ihrem Job. Der Grund liegt oft nicht nur in der Belastung, sondern auch im Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben – die sogenannte Work-Life-Balance gerät in Schieflage.

Zudem scheint das klassische Modell des 9-to-5-Jobs überholt, da internationaler Wettbewerbsdruck (Globalisierung) und Effizienzsteigerungen den Druck auf die Arbeitnehmer erhöhen. Doch das muss man nicht so hinnehmen.

Definition: Work-Life-Balance

Der Begriff stammt aus dem Englischen und beschreibt ganz bildlich, um was es geht: Unser Leben ist wie eine Waage, auf deren einen Seite „Work“ (die Arbeit) und auf der anderen Seite „Life“ (das Privatleben) steht. Beides sollte in Balance gehalten werden, damit man im Gleichgewicht ist.

Das Problem beim Begriff Work-Life-Balance (Kurz: WLB) ist, dass die Assoziation aufkommt, dass Arbeit und (Privat-)Leben strikt voneinander getrennt sein müssen. Damit geht einher, dass der Job quasi der Gegenspieler zur Freizeit sei.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in Deutschland gleichzusetzen mit der geforderten WLB, die gegeben sein sollte, um ein ausgeglichenes Leben zu führen.

Definition: 9-to-5-Job

Zusammen mit der Thematik Work-Life-Balance geht ein anderer Begriff einher: der sogenannte 9-to-5-Job. Dieser steht für einen Beruf, bei dem man 9 Uhr morgens beginnt und um 5 Uhr nachmittags beendet, was dem klassischen Achtstundentag entspricht.

Dahinter steckt eine alte Forderung der Arbeiterbewegung aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Sie forderte, dass ein Tag in drei Einheiten von je acht Stunden eingeteilt werden sollte: acht Stunden Schlaf, acht Stunden Arbeit, acht Stunden Freizeit. Zieht man den Schlaf ab, so ergibt sich ein 50/50-Verhältnis von Job und Privatleben – eben die Work-Life-Balance.

WLB: Probleme und Herausforderungen im Berufsleben

Die Forderungen von Arbeitnehmern nach einer Work-Life-Balance bzw. einem Achtstundentag sind verständlich, doch meist nur schwer umsetzbar. Durch die Globalisierung und die Digitalisierung der Wirtschaft (Stichwort: Industrie 4.0) stehen Flexibilität und Effizienz hoch im Kurs.

Das bedeutet unter anderem, dass Berufstätige mobil sein müssen, um ihren Arbeitsplatz zu erreichen, für die Karriere Jobwechsel anstehen und dass bei entsprechender Auftragslage längere Arbeitszeiten und somit Überstunden angesagt sind. Ein 9-to-5-Job mit einem geregelten Feierabend – das ist ein Luxus, den viele Arbeitnehmer nicht kennen. Besonders bei Startups, Selbstständigen und Unternehmern gerät so die Work-Life-Balance schnell in Schieflage.

Zudem gibt es immer seltener das klassische Familienmodell, bei dem der Mann als „Ernährer“ fungiert und die Frau bei den Kindern zuhause bleibt. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Privatleben müssen beide berufstätige Partner in Einklang bringen, was eine große Herausforderung ist.

Die Folgen der fehlenden Work-Life-Balance

Mehrbelastung und Überstunden, statt 9-to-5 - das scheint in Deutschland Usus zu sein. Laut einer Umfrage empfinden sehr viele Arbeitnehmer den Leistungsdruck in ihrem Job als sehr hoch, sie sind telefonisch immer erreichbar und nehmen ihre Arbeit (auch geistig) mit nach Hause.

Die Folgen: Man hat das Gefühl, die Arbeit fresse einen auf und das Privatleben leidet unter der Arbeitsbelastung.

 

 

Die Konsequenzen daraus fallen verschiedenartig aus. Es fehlt zum Beispiel der Ausgleich durch Sport, man leidet unter Schlafdefizit oder rutscht leicht in den „Winterblues“. Es kommt zunehmen Frust auf, der im Büro wie auch in den eigenen vier Wänden zu spüren ist.

Mehr Arbeit führt nicht unbedingt zu mehr Produktivität – oft ist das Gegenteil der Fall: Ineffektives Handeln ist bei einer Überbelastung die Folge. Zudem schlägt sich die fehlende Work-Life-Balance nicht nur auf die Psyche, sondern ebenso auf die physische Verfassung nieder.

Früher oder später führen Leistungsdruck, Überstunden, Stress und eine kaum noch vorhandene Freizeit zu deutlichen körperlichen Symptomen. Diese zeigen sich zum Beispiel in Lustlosigkeit, Niedergeschlagenheit und Erschöpfung. Zieht man nicht die Reißleine, ist ein Burnout die Folge. Die Überbelastung kann ebenso zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie - so kann's gelingen

Für die fehlende Work-Life-Balance gibt es unterschiedliche Auslöser. Jeder Mensch besitzt individuelle Schwellen, die für ihn überschritten werden können, bis er aus dem Gleichgewicht kommt. 

Der Psychiater Dr. Manfred Lütz ist aber der Meinung, es gäbe gar keinen Burnout. Er meint, mit einfachen Methoden könne man der gefühlten Überbelastung vorbeugen.

Hier sind ein paar Beispiele, wie man seine WLB halten kann. 

Arbeitsstunden

Definieren Sie für sich, wie viel Sie arbeiten können und wollen. Ein Achtstundenjob ist zwar üblich, muss es aber nicht sein.

Viele Arbeitgeber erwarten nicht nur von ihren Mitarbeitern Flexibilität, sondern geben diese auch gerne zurück. So ist es beispielsweise möglich, seine Wochenstundenzeit zu verringern – vorübergehend oder dauerhaft. Sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten darüber.

Feierabend und Überstunden

Versuchen Sie soweit wie möglich auf einen geregelten Feierabend zu achten. Überstunden werden zwar gerne gesehen, sollten aber kein Dauerzustand sein - gerade, wenn sie Verpflichtungen wie eine Familie haben.

Schalten Sie ihr Geschäftshandy aus

Der moderne Arbeitnehmer denkt, er müsse immer und überall für die Firma erreichbar sein. Das ist in vielen Fällen ein Trugschluss. Deswegen ist es ratsam, nach der üblichen Arbeitszeit keine Mails mehr zu checken und das Geschäftshandy zur Seite zu legen.

Ein positives Beispiel in dieser Richtung ist Volkswagen: 2011 einigten sich der Betriebsrat und der Konzern auf eine Betriebsvereinbarung, wodurch für die Abendzeiten eine Mailsperre verhängt wurde.

Selbstmanagement

Die Ursachen für Stress kommen nicht nur von außen, sondern können auch bei einem selbst gefunden werden. Arbeiten Sie an Ihrem Selbstmanagement, indem sie bewusster und überlegter handeln. Dadurch beseitigt man unter anderem lästige Zeitfresser.

Zudem gilt es zu überdenken, ob die alte Binsenweisheit „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ wirklich Sinn macht. Und etwas Prokrastination kann zwischendurch ebenso ganz schön sein.

Auf die Gesundheit achten

Wenn man unter Druck steht, psychisch wie auch physisch, sollte man auf seinen Körper achten. Zum Beispiel empfiehlt sich vitaminreiche Nahrung und Sport. Letzteres ist auch im Büro in gewissem Maße möglich, indem man zum Beispiel mit kleinen gymnastischen Übungen oder mit Treppensteigen für seine Fitness am Arbeitsplatz sorgt.

Für die Gesundheit förderlich sind ebenso ein Powernap und ein richtiger Schlafrhythmus. Und einem „Winterblues“ lässt sich mit einer Lichttherapie entgegenwirken.

Die Freizeit in Einklang bringen

Wer viel arbeitet, möchte entsprechend seine freie Zeit besser nutzen. Dass kann dazu führen, dass das Privatleben ebenso zum Stressfaktor wird und viele „Freizeitfanatiker“ unzufrieden sind.

Wer eine Work-Life-Balance haben will, sollte hierbei besonders an die Jüngsten denken. Gerade als frischgebackener Vater kann es teilweise sehr schwer sein, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen

Konsequenzen ziehen

Schafft man es nicht, bei seinem jetzigen Arbeitgeber ein zufriedenes Leben zu führen, dann könnte vielleicht unser letzter Ratschlag helfen: Nehmen Sie sich eine Auszeit. Diese kann zeitlich beschränkt sein, indem Sie sich ein Sabbatical gönnen.

Oder sie ziehen eine finale Auszeit als Schlussstrich unter ihre Unzufriedenheit. Das heißt: Suchen Sie sich einen neuen Job, zum Beispiel über unsere Jobbörse. Oder sie wagen einen Neuanfang, indem Sie sich Selbstständig machen.
 

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Office Sleep Bag "Ostrich"

Stress und Gesundheit: Männer, legt euch schlafen

Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der griechische Arzt Dimitros Trichopoulos gemeinsam mit seinem Team und Kollegen von der Harvard University durchgeführt hat. Die Studie wurde im US-Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlicht. Während sechs Jahren untersuchten sie die Schlafgewohnheiten von 23’000 Griechinnen und Griechen im Alter zwischen 20 und ...

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Social Media, Zahlenspiele und Qualität: Schwanzvergleiche in Social Media

Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen - angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar. Bei der Recherche zu habe ich mich auch mit einem Phänomen beschäftigt, dass ich schon seit längerem in sozialen Netzwerken beobachte und das mir ein wenig missfällt: Die ständigen Schwanzvergleiche. Blogcharts, Klickzahlen, Follower- und Fanzahlen-Charts - selbst bei Google+ gibt es sie bereits. Das Problem: Ma...

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Büroklatsch: Tratschen macht produktiv

Die grundlegenden motivationalen Faktoren der Produktivität stehen diese Woche im Zentrum: Lob, die Farbe Blau, Lachen - heute geht's um Klatsch und Tratsch. [textad]Der Kollege hat am Wochenende geheiratet, die Buchhalterin ist bereits im 6. Monat und der Banknachbar wird befördert. Und du hast von all dem keine Ahnung? Das ändern wir jetzt. Denn wer sich an Bürotratsch beteiligt, ist produktiver. Tratsch steigere die Leistungsfähigkeit, fanden Psychologen der Uni Hamburg heraus. Nach ein paar Minuten der Ablenkun...

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Festtags-Knigge: Weihnachtsfeier - die Do's and Don'ts

Alle Jahre wieder und meist unumgänglich, kommt die betriebliche Weihnachtsfeier. Ein kurzer Blick in den Event-Knigge, damit Ihr Euch auch am Tag danach noch im Büro blicken lassen könnt. Von der betrunkenen Kollegin, die plötzlich mit dem Typen rummacht, den sie noch nie mochte, über den stillen Pultnachbar, der einem seine Liebe gesteht bis hin zum CEO, der lallend ein Ständchen bringt – haben wir alles schon gesehen. Solche ungeplanten Einlagen finde ich immer wieder amüsant. Und nicht selten war ich selber Tei...

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Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft - die Gegenrede

Gestern hat Thomas an dieser Stelle Kevin Wheelers Fünf Trends der Zukunft vorgestellt. Bei den meisten Punkten muss ich Widerspruch erheben. Als imgriff.com-Autor beschäftige ich mich mit der Frage, wie ich und meine Leser produktiv sein können. Als Geschäftsführer mehrerer Unternehmen will ich die Arbeitsumgebung meiner Kollegen so gestalten, dass sie produktiv und motiviert sind. Diese Erfahrungen bringen mich dazu, Kevins Thesen zu hinterfragen. . Social Business Dank digitalen sozialen Netzwerken können wir...

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Arbeitswelt: Fünf Trends der Zukunft

Was bewegt uns und die Arbeitswelt in den kommenden 10 Jahren? Der Talent Management-Experte Kevin Wheeler verdichtet seine Beobachtungen zu fünf Trends. Kevin Wheeler ist Spezialist für HR-Fragen und Talent Management. Sein Steckenpferd sind zukünftige Entwicklungen - wohin bewegt sich die Welt, insbesondere die Arbeitswelt? Jedes Jahr schart er für das «Future of Talent Retreat» helle Köpfe um sich und wagt einen Blick in die Glaskugel. Grundlegend ist Kevins Bild des Dorfes: Unsere Gesellschaft wird wieder ähnli...

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