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12.04.12 07:30

, von Simon Wüthrich

In eigener Sache: Google Currents ist da und wir sind dabei

Google Currents startet am 12.4. 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und Blogwerk ist von Anfang an mit dabei. Per sofort sind Postings von netzwertig.com, neuerdings.com, imgriff.com und fokussiert.com in Google Currents als Editon «Blogwerk» erhältlich. Damit haben wir die perfekte Lösung im Angebot für alle, die täglich durch Funklöcher pendeln oder ihr 3G-Datenabo schonen und trotzdem unterwegs ihre Lieblingsblogs lesen wollen.

Google Currents bringt unsere Inhalte in magazinähnlicher Form auf Smartphones (Android und iPhone) und Tablets (Android und iPad/iPod touch). Bilder und Texte werden dynamisch aufbereitet, sodass sie auf allen Geräten gleich gut lesbar und schön anzuschauen sind. Neben dem dynamischen Layout sehen wir zwei zentrale Vorteile:

1. Postings auf Google Currents können auch offline gelesen werden. Wenn eine Verbindung zum Internet besteht, synchronisiert Currents alle Inhalte, damit diese im Offline-Modus verfügbar sind. Die Synchronisation kann manuell getriggert oder automatisch im Hintergrund, beispielsweise alle sechs Stunden, durchgeführt werden.

2. Dank integrierter Sharing-Funktion können Postings einfach mit Freunden geteilt werden. Zur Verfügung stehen Facebook, Twitter, Email, SMS und natürlich Google Plus.

Nebst unserer stehen natürlich unzählige weitere Editions zur Verfügung, beispielsweise die Huffington Post, AllThingsD und die NZZ. Zusätzlich können mit Google Currents RSS-, Video-, Foto-, öffentliche Google+- und Google-Reader-Streams abonniert werden.

Ihr könnte die Currents App per sofort in Googles Play Store und [itunes itunes.apple.com/us/app/google-currents/id459182288 App Store[/itunes] herunterladen – die «Blogwerk» Edition ist schon vorinstalliert. Wir sind überzeugt, dass Euch Google Currents viel Lesefreude bereiten wird. Wenn Ihr Anregungen für uns habt, lasst es uns wissen, wir sind immer froh um Euer Feedback!

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Kommentare: In eigener Sache: Google Currents ist da und wir sind dabei

Wenn es schon kostenlos ist, dann sollte man es auch probieren!

Diese Nachricht wurde von Poiter am 12.04.12 (07:51:51) kommentiert.

Hmm, also wie Flipboard, nur nicht so hübsch.

Diese Nachricht wurde von Mandy am 12.04.12 (07:56:13) kommentiert.

FOlgt hier auch noch ne ordentliche Kritik zu Google Currents? Weil mich überzeugt es bis jetzt gar nicht.

Diese Nachricht wurde von JK am 12.04.12 (08:05:23) kommentiert.

Muss ich ausprobieren. Scheint eine klare Ansage gegenüber Pulse zu sein.

Diese Nachricht wurde von Stephan Strittmatter am 12.04.12 (09:38:10) kommentiert.

Ich überlesen das es auch offline funktioniert! Wird ja immer atraktiver!

Diese Nachricht wurde von Poiter am 12.04.12 (10:06:50) kommentiert.

«Die Synchronisation kann manuell getriggert oder automatisch im Hintergrund, beispielsweise alle sechs Stunden, durchgeführt werden.»
Wie funktioniert das unter iOS? Bislang scheiterte das Ausprobieren für mich leider daran, dass man sich für die Nutzung als Google-Benutzer anmelden muss. Google-Benutzer bin ich, aber ich muss erst wieder ein Passwort generieren lassen und das ist auf einem mobilen Gerät nicht sinnvoll möglich … :(

Diese Nachricht wurde von Martin am 12.04.12 (11:01:46) kommentiert.

Die App sieht sehr gut aus, funktioniert leider auf meinem HTC Desire nur bedingt. Denn zum einen ist die App schon mal ziemlich groß, zum anderen speichert sie Daten auf dem Telefonspeicher nicht auf der SD-Karte. Der Telefonspeicher ist generell zu klein und immer schon fast randvoll. Schade. Ein ähnliches Problem besteht übrigens auch mit der Instagram-App. Wahrscheinlich soll mir hier sehr subtil klargemacht werden, dass es wieder Zeit für ein neues Smartphone ist.

Diese Nachricht wurde von flobota am 12.04.12 (12:20:32) kommentiert.

Mal schauen.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 12.04.12 (13:07:16) kommentiert.

Sieht wirklich ganz schick aus was google da gemacht hat aber bei so einer App muss man wirklich erst einmal ausprobieren, bevor man sich eine Meinung bilden kann. Wäre super wenn ihr dazu nochmal einen ausführlichen Bericht schreiben könntet und vielleicht auch einen Vergleich mit Flipboard und vergleichbaren Anbietern

Diese Nachricht wurde von Students Connect am 12.04.12 (16:57:04) kommentiert.

@Simon: Besten Dank für den Google Currents-Tipp … Bin jetzt mit meinem Blog BusinessLifeHack ebenfalls auf Google Currents … Bin gespannt, was daraus wird. Hast du erste Erfahrungen sammeln/Daten auswerten können, was Traffic angeht?

Diese Nachricht wurde von BusinessLifeHack am 12.04.12 (23:40:10) kommentiert.

Ich bin von Currents ganz begeistert. Die Offline-Funktion ist gerade für Zugreisen echt gut. Bei Instapaper muss man die Artikel proaktiv selber upsaven. Das entfällt. Ich nutze ansonsten MobileRSS als RSS Reader, aber der funktioniert nur online. Meines Erachtens der beste RSS Reader fürs iPad wg. dem reduzierten Navigationsansatz. Ich lese ca. über 100 Feeds. In Currents habe ich jetzt nur die 10 wichtigsten Tech-Quellen abonniert, die ich unbedingt täglich lesen will. Auch nur die Feeds, wo per RSS alle Bilder und Texte geladen werden und ich nicht die Orginalquelle für den ganzen Artikel besuchen muss. (z.B. Silicon Allee aus Berlin) Currents ist stärker als Flipboard, weil nicht so überladen und eben offline-fähig. Die Navi-Leiste innerhalb eines Anbieters ist sehr komfortabel. Unnötig sind nur die grossen Teaser (Bilder) auf der Startseite. Das sollte man zugunsten der einzelnen Anbieter deaktivieren können. FTD hat für die Submenüs auch nochmal Verteilerseite mit zu großen Bildern & nur wenig Text. Auch das stoert eher. Im Chrome Webstore ist Current noch nicht drin. Zite ist mein 3. Newstool im Einsatz. Der Ansatz über Tags ist ein anderer. Ich schätze Zite, da ich dort Artikel von Anbietern lese, die ansonsten nie aufsuchen würde.

Diese Nachricht wurde von Michael am 13.04.12 (08:28:50) kommentiert.

Cool. Hast Du denn Deine Edition auch Deinen Bedürfnissen angepasst? Wegen Traffic: Wir behalten das im Auge – Google Analytics ist integriert. Noch ist es aber zu früh, etwas dazu zu sagen. Bin aber auch sehr gespannt.

Diese Nachricht wurde von Simon Wüthrich am 13.04.12 (14:53:38) kommentiert.

Hi Martin, es sieht tatsächlich so aus, als ob dieses Setting derzeit nur bei Androiden zur Verfügung stehe.

Diese Nachricht wurde von Simon Wüthrich am 13.04.12 (14:56:28) kommentiert.

Ich hatte mich geirrt, ich musste kein Passwort erstellen, mein gewöhnliches Google-Passwort funktioniert … schade, dass Google für die Google Currents-App die eigene Sicherheitsfunktion nicht nutzt. Ist sonst noch jemandem aufgefallen, dass Google Currents ziemlich pixelig daherkommt? Man könnte meinen, bei Google wären keine iPads in Gebrauch …

Diese Nachricht wurde von Martin am 14.04.12 (13:43:01) kommentiert.
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