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13.02.14

Neues Social Network

induux: Die Networking Plattform für die Investitionsgüterindustrie

Am Anfang war Facebook und sonst nichts – aber dieses Monopol ist längst gebrochen. Mittlerweile konkurrieren neben Google+ und Twitter auch zunehmend Special Interest Networks um User weltweit. Mit dem Ziel brancheninterner Vernetzung innerhalb der Investitionsgüterindustrie ging im vergangenen Jahr das Internet-Portal induux online.

Allgemeine Online Social Networks richten sich an die breite Masse. Im vergangenen Jahrzehnt wurde der Vorreiter Facebook mit wachsendem Erfolg sowohl zu privaten als auch zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt. Nun aber wird der Druck durch die Konkurrenz spürbar. Immer mehr – insbesondere junge Nutzer – verlassen das Netzwerk und wenden sich anderen Anbietern zu. Facebook leidet deutlich unter einem neuen Trend: immer mehr spezialisierte Netzwerke bieten Usern Nischen, in denen sie ihren individuellen Interessen frönen können. Besagte Nischen entsprechen dabei nicht ausschließlich unterschiedlichen Hobbys, die User begeistern können – auch für einzelne Wirtschaftszweige kann sich ein eigenes soziales Netzwerk bezahlt machen. Ein Beispiel dafür ist das Angebot der Internet-Plattform induux, des Social Networks für die Investitionsgüterindustrie. Besser als die allgemeinen Online Social Networks können spezialisierte Netzwerke die Wünsche einzelner Interessengruppen bedienen.

Kommunikation, Recruiting, B2B

Die Idee eines Online-Portals für die spezifischen Belange der Investitionsgüterindustrie reagiert laut Veikko Wünsche, Geschäftsführer von induux, ganz gezielt auf die Bedürfnisse des Sektors: „Die Investitionsgüterindustrie hat sehr spezielle Anforderungen an ihre Kommunikation und Vernetzung, wie zum Beispiel das Ansprechen internationaler Märkte und die Gewinnung von Fachkräften. Deshalb braucht die Branche ein eigenes Social Network." Und der Erfolg von induux gibt ihm Recht. Schon über 3100 Unternehmen nutzen mittlerweile das Angebot des Netzwerkes. Mit einer Job-Sektion für den Dialog mit potenziellen Mitarbeitern, öffentliche zugänglichen Unternehmensportraits und der Möglichkeit, Veranstaltungen anzukündigen bietet induux brancheninterne Kommunikationswege, die sich direkt und gezielt an einen entsprechenden Adressatenkreis richten.

Was machen eigentlich die Mitbewerber?

Ein zentrales Feature von induux ist das B2B-Social Media Ranking, das Vergleiche mit der Konkurrenz hinsichtlich ihrer Social Media-Aktivitäten erlaubt. Dieses Unterfangen war bis dato von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, erläutert Wünsche: „Das bisherige Problem für Industrieunternehmen war, dass es keine geeignete Plattform gab, die eine gebündelte Übersicht sämtlicher Social-Media-Aktivitäten der Branche lieferte. Entsprechend schwierig gestalteten sich die Erfolgskontrolle und Steuerung. Genau hier setzt induux an: Es unterstützt speziell die Investitionsgüterindustrie wie den Maschinen- und Anlagenbau beim aktiven Online-Marketing und der nationalen wie internationalen Sichtbarkeit".

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