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10.01.08Kommentieren

Kurz notiert

fabidoo/ Viif & MTV/ billiger

Break Even - fabidoo schreibt nach zwei Monaten schwarze Zahlen. Kooperation - MTV und Video-Service Viif arbeiten zusammen. Bilanz ziehen - Preisvergleichsportal billiger.de kurbelt 2007 Online-Shop-Umsatz kräftig an.

MyMuesli macht`s vor, fabidoo zieht nach. Nur zwei Monate nach dem Start schreibt das Münchner Start-up nach eigenen Aussagen schon schwarze Zahlen. Die Community, in der Figuren und Objekte in 3D durch Text, Farbe, Form und Bild individuell gestaltet, verändert und gefertigt werden können, wurde Mitte November 2007 von Jens Rusitschka, Marc Schlichte, Michael Himmel und Steffen Rusitschka gegründet. In ihrem Unternehmsblog lassen diese nun verlauten: "Wir haben etwas erreicht, was viele andere Start-Ups so schnell nicht geschafft haben - und zwar eine schwarze Null bereits im zweiten Monat nach dem public-beta Start." Nach Aussagen der Macher hätte jeder registrierte Benutzer im Mittel ein fabidoo gestaltet, und jeder fünfte ein fabidoo gekauft.

MTV kooperiert mit mobilem Video-Service ViiF. Ab sofort können Nutzer von ViiF aktuelle News, Star-Portraits und ausgewählte Clips aus dem MTV Programm auf ihrem Handy anschauen, teilten die beiden Unternehmen mit. Zudem würden Nutzer täglich die neuesten MTV-News mit Markus Kavka erhalten, die über Aktuelles im Musik- und Showbiz informieren. "ViiF ermöglicht dem User, sein persönliches Video-Programm zusammen zu stellen. Wir wollen da selbstverständlich den besten Content bieten und freuen uns sehr über einen so spannenden Partner wie MTV Europe", erklärte Daniel Höpfner, Mitgründer und Geschäftsführer von ViiF.

Nach Aussagen von billiger.de konnten deutsche Online-Shops mit Hilfe des Preisvergleichsportals im vierten Quartal 2007 über 100 Millionen Euro Umsatz generieren. Insgesamt habe man 2007 einen Online-Shop-Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro vermitteln können, erklärte das Unternehmen. Knapp vier Prozent der Umsätze deutscher Webshops würden nach eigenen Aussagen aus Vermittlungen über das Portal resultieren. "Der Erfolg von billiger.de schlägt sich deutlich in den Umsatzzahlen nieder: Kaufentscheidungen - sowohl online als auch offline - in Höhe von 1,5 Milliarden Euro wurden durch unseren Service begünstigt", ist sich Urs Keller, Geschäftsführer von billiger.de, sicher.

© 2008 förderland

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