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„Kleider machen Leute“

Tipps für die Wahl des passenden Bürooutfits

Der große Sprung auf der Karriereleiter ist nicht immer einfach zu erreichen. Laut einem Bericht der Internetseite arbeitstipps.de werden dafür fundierte Kenntnisse und Qualifikationen benötigt, ein gut funktionierendes Netzwerk an Kontakten, Talent, Durchsetzungsvermögen und ein positives Auftreten. Ebenfalls sind die rhetorischen Fähigkeiten, der Charakter, die Eigenpräsentation und der Kleidungsstil ausschlaggebend.

Abbildung 1: Viele träumen von der großen Karriere.

In medizinischen Berufen, im Handwerk, bei der Feuerwehr, Polizei oder im technischen Bereich ist die Wahl der passenden Bekleidung nicht schwer, da hierfür speziell angefertigte Kleider und Uniformen getragen werden müssen. Auch gibt es Berufssparten, in denen das Tragen einer legeren Freizeitbekleidung kein Problem ist. Anders verhält es sich dagegen im Büro- und Dienstleistungssektor sowie in Berufen, in denen der Kontakt zu Kunden eine wichtige Rolle spielt.

Hier gilt oftmals ein festgelegter Dresscode. Kleidungsstil, Farben und Muster repräsentieren das Unternehmen und die eigene Person. Dieses muss beides zur Geltung gebracht werden, um den besten Eindruck beim jeweiligen Gegenüber zu hinterlassen. Bei beruflichen Veränderungen ist die Wahl der richtigen Bekleidung ebenfalls wichtig, da mit dem veränderten Aufgabenbereich neue Erwartungen in den Arbeitnehmer gesetzt werden.

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet zum Beispiel eine große Auswahl an Stellen in einer der zahlreichen Jobbörsen im Netz. Vor allem in Start-ups sind die Chancen auf offene Positionen in vielen Wirtschaftszweigen groß. Auf der Suche nach einem neuen Job haben Interessierte die Möglichkeit, aktuelle Stellenanzeigen nach Berufsfeldern und Regionen auszuwählen.

1. Die Kleiderauswahl für das bevorstehende Bewerbungsgespräch

Das Bewerbungsgespräch steht kurz bevor und die Aufregung ist groß. Jetzt zählt der erste Eindruck. Auf karriere-journal.monster.de werden die Dresscodes der einzelnen Branchen ausführlich beschrieben. Bei Vorstellungsgesprächen sollte stets darauf geachtet werden, dass der Bewerber sich branchenüblich kleidet. Wer sich bei der Wahl der passenden Bekleidung nicht sicher ist, sollte sich in diesem Fall für die konservativ-klassische Variante entscheiden. Männliche Bewerber tragen am besten einen dunklen Anzug, ein hellfarbiges Hemd, eine auf den Anzug farblich abgestimmte Krawatte, dunkle Lederschuhe, und zur Anzugfarbe passende Socken.
Ein dunkelfarbiges Kostüm, Rock, Hose oder Blazer, eine helle Bluse, dezent farbige Nylonstrumpfhosen, zum Outfit passende Schuhe mit normal hohen Absätzen und individuelle Accessoires sind die entsprechende Ausstattung für Bewerberinnen. Ein guter Haarschnitt, ein dezentes Make-up, wenig Schmuck und ein nicht zu aufdringlich duftendes Parfüm bzw. Aftershave gehören zu einem angenehmen Erscheinungsbild dazu.

2. Das perfekte Business-Outfit für den Mann

Abbildung 2: Konservative Kleidung ist u.a. im Managementbereich sehr wichtig.

Die Wahl der Bekleidungsmöglichkeiten ist für Männer im Büro oft eingeschränkt. Vor allem diejenigen, die in einer Bank, im Management, bei einer Versicherung oder in der Rechtsabteilung einer Firma arbeiten, müssen sich bisher immer noch konservativ kleiden. Zum dunklen Anzug wird meist ausschließlich ein hellfarbiges oder weißes Hemd toleriert, eine dezent farbige Krawatte und dunkle Lederschuhe. Im Marketing und im PR-Bereich sind dagegen auch bunten Stoffhosen erlaubt. Sehr wichtig ist beispielsweise der perfekte Sitz der einzelnen Kleidungsstücke. Zu große, kleine, enge oder weite Kleidungsstücke sind problematisch für jeden, der Karriere machen möchte oder in einer höheren Position tätig ist. Sogar die Wahl der Manschettenknöpfe, der Strümpfe oder anderen Accessoires beeinflusst das äußere Erscheinungsbild des Trägers.

3. Das perfekte Business-Outfit für die Frau

Abbildung 3: Ein dezentes Äußeres - darauf sollten Frauen im Job achten.

Bei der Auswahl der Bekleidung haben es Frauen im Job meist etwas leichter als Männer. Hosen, Röcke, Kleider und Kostüme – alles ist erlaubt, solange diese den branchenüblichen Vorgaben entsprechen. In einer Bank, bei einer Versicherung, im Managementbereich oder beim Besuch eines Kunden ist der konservative Stil verpflichtend. Etwas lockerer dürfen die Kleidungsstücke in einem kreativen Job sein. Diese Tipps für ein dezentes, aber trotzdem elegantes Outfit helfen bei der passenden Wahl, denn die Vielfalt an Businesskleidern, Businesshosen, Businessblazern und Businessröcken gibt Frauen genügend Optionen sich angemessen zu kleiden. Bei der Auswahl der einzelnen Kleidungsstücke sollte stets darauf geachtet werden, dass diese schlicht geschnitten und angenehm zu tragen sind. Effektvolle Details, wie z.B. Aufnäher, Ziernähte und Muster sind ebenfalls erlaubt. Zwar sind farbige Bekleidungsstücke für den Job im Büro durchaus möglich, nur sollten sie nicht zu knallig sein.
Wer sich im Büro zu weiblich kleidet, zu viel Haut zeigt und eher zu schulterfreien Tops, T-Shirts mit Spaghettiträgern, Stilettos, offenen Sandaletten, sehr kurzen Röcken oder engen Hosen greift, bietet meist eine große Angriffsfläche für Kritik und könnte sich in einigen Branchen dadurch benachteiligen. Bei der Wahl des Make-ups und des Parfüms sollten stets nur dezente Farben und Duftnoten aufgetragen werden.

Im Grunde ist die Wahl des passenden Business-Outfits ganz einfach. Für jeden Berufszweig gibt es eine große Auswahl an Kleidungsstücken, die den branchenüblichen Vorgaben entsprechen. Wichtig für den perfekten Auftritt im Büro sind die Passform, der Tragekomfort und der Stil der einzelnen Kleidungsstücke sowie passende Accessoires, ein guter Haarschnitt und ein gepflegtes Äußeres.

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