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10 Tipps für den Aufbau einer B2B-Community

(Bild: Pixabay)
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Tauschen Sie sich auf Augenhöhe mit Business-Kontakten aus. Das sind die Erfolgsfaktoren für eine gelungene Community.

Start und Betrieb einer B2B-Community: Das muss bedacht werden

Was denken Ihre Geschäftskunden über Sie und Ihre Produkte? Um das herauszufinden, können Sie eine B2B-Community im Netz starten. Hierüber tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten zu Business-Themen aus, holen sich ein direktes Feedback ein oder unterstützen sich mit anderen Unternehmern gegenseitig bei relevanten Fragen.

Bevor Sie eine derartige "Business to Business Community" aufbauen, sollten Sie die folgende Checkliste abarbeiten, um die größten Fehler zu vermeiden:

  • Realisieren Sie das Potential von Communities für B2B-Unternehmen und definieren Sie die Einsatzbereiche. Zum Beispiel: Research & Development, Marketing & Vertrieb, Kundensupport.

  • Stellen Sie die Community als Plattform für Ihre Zielgruppe und nicht als Plattform für Ihr Unternehmen dar.

  • Befragen und analysieren Sie die Probleme der Zielgruppe und erörtern Sie, wie die Community bei der Lösung der Probleme hilfreich sein kann.

  • Definieren Sie die Ziele der Community aus Sicht der Mitglieder: Machen Sie deutlich, welchen Mehrwert die Community bieten will. Beispiele: qualitativ hochwertige Inhalte, großes Expertennetzwerk, Diskussionen und Lösungsansätze.

  • Legen Sie fest, welche Unternehmensziele mit der Plattform erreicht werden sollen: Soll der Wert von Produkten bzw. Dienstleistungen gesteigert werden? Geht es um die Weiterentwicklung von Produkten?

  • Halten Sie die Community am Leben, indem Sie Diskussionen anregen und stetig hochwertige Inhalte anbieten.

  • Bedenken Sie, dass eine erfolgreiche B2B-Community Ressourcen benötigt und zeitaufwändig ist.

  • Schätzen und respektieren Sie jedes einzelne Mitglied.

  • Setzen Sie Regeln fest, um Vollständigkeit und Transparenz zu gewährleisten.

  • Überwachen Sie die Aktivitäten innerhalb der Community, um Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder rechtzeitig zu erkennen und befriedigen zu können.

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