Wie macht man Karriere?

Spätestens an ihrem 40. Geburtstag denken viele Menschen über ihr Leben nach. Rein statistisch gesehen liegt rund die Hälfte hinter ihnen. Und der Blick zur Rente bzw. zum Ruhestand ist auch nicht mehr so weit wie früher. Während man über das eigene Leben sinniert, kommt auch eine Frage auf:

War das alles? Auch beruflich? Wäre jetzt nicht jetzt der richtige Zeitpunkt, um mit der Karriere zu beginnen?

Oder soll man vielleicht erst mit 50 Plus durchstarten, wenn die Kinder erwachsen sind?

Wer Karriere machen will, gleichgültig in welchem Alter, muss ein paar Dinge beachten und viele Hürden umschiffen. Selbst wenn man ehrgeizig ist, stellt das kein Garant für einen Traumjob dar. Davon sollte man sich nicht entmutigen lassen, denn das Wichtigste sind die ersten Schritte zur Veränderung. Und dann das Durchhalten.

Definition - Was bedeutet Karriere?

Karriere (Bild: Fotolia.com) Karriere (Bild: Fotolia.com)

Der Begriff Karriere beschreibt die berufliche Laufbahn. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird damit ein Aufstieg im Job verbunden, der einem einen besseren Status und meist auch eine bessere Entlohnung einbringt. Der eigentlich Begriffsbedeutung nach, die sich aus dem Lateinischen ableitet (carrus = Wagen > Karriere = Fahrstraße) kann eine Karriere auch einen Abstieg beinhalten.

Im Zusammenhang mit der Karriere sind mehrere Ableitungen gebräuchlich. Man redet unter anderem von der Karriereleiter (die man nach oben steigt) und von der Profikarriere (wenn ein Sportler mit dem Sport seinen Lebensunterhalt verdient). Es gibt auch negative Assoziationen wie Verbrecherkarriere oder Risikokarriere.

Ihr Thema Karriere in der Übersicht


Wo kann man Karriere machen?

Eine gute Frage, die man sich bei seinen Karriereplanung stets fragen sollte. Zudem: Bietet die aktuelle Firma genügend Möglichkeiten zur Weiterentwicklung? Gibt es dort spannende und herausfordernde Stellenangebote? Bietet das Unternehmen Positionen für bessere Verdienstmöglichkeiten an? Vielleicht sind Jobs als Manager und Leitung in einem neuen Bereich ausgeschrieben?

Oder wäre es besser, das Unternehmen zu wechseln? In vielen Fällen ist das der einzige Weg, um Karriere zu machen. Somit heißt es dann: Stellenanzeigen durchforsten und schauen, ob etwas Passendes dabei ist. Parallel zur beruflichen Veränderung sollte man sich auch die Frage stellen, wie flexibel man ist. Leider sind viele Traumjobs nicht um die Ecke ausgeschrieben. Oft stellt sich ein Umzug unabdingbar heraus.

Wie macht man Karriere?

Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Es gibt zwar ein paar Punkte, die man erfüllen sollte – zum Beispiel können Strebsamkeit und Fleiß, der Wille zur Veränderung oder „Vitamin B“ (Networking) dazu gehören -, doch wie so oft spielen auch andere Faktoren mit hinein, wozu unter anderem das bekannte Quäntchen Glück gehört. Das Wichtigste ist, dass man den ersten Schritt geht. Dazu gehört die Entschlossenheit sich einen neuen Job zu suchen und Bewerbungen auszusenden. Zudem gibt es auch im Büroalltag ein paar wictige Dinge zu beachten (z.B. die Kleiderordnung), die für die Karriere förderlich sind.

Wir zeigen Ihnen hier ein paar wichtige Stufen für Ihre Karriere auf. Und das Thema Arbeitslosigkeit, welche den eigenen Karriereplanungen einen Strich durch die Rechnung machen kann, sparen wir ebenfalls nicht aus.

Was ist für die Karriere wichtig? Die richtige Bewerbung!

Wie schon eingangs erwähnt, kann man oft nur die nächste Sprosse der Karriereleiter erklimmen, wenn man sich beruflich neu orientiert. Dafür muss man sich auf ausgeschriebene Jobs bewerben. Entweder nutzt man diese Möglichkeiten zur Online-Bewerbung, oder man schickt ganz "altbacken" seine Bewerbungsunterlagen an das entsprechende Unternehmen.

Ein wichtiges Element des Bewerbungsschreibens ist der eigene Lebenslauf. Auch das Anschreiben, das Deckblatt und das Bewerbungsfoto sollte man möglichst nicht vernachlässigen. Gibt es ein Arbeitszeugnis oder ein Zwischenzeugnis? Diese dürfen ebenso nicht vergessen werden.

Mehr zum Themenbereich der Bewerbungsphase erfahren Sie in unserem Themen-SpecialBewerbung und Lebenslauf“.

Das Angestelltenverhältnis: die Unterschiede

Hat man sich erfolgreich beworben und die Jobzusage erhalten, beginnt die nächste Stufe der Karriereleiter: Der Einstieg beim neuen Arbeitgeber. Zuvor müssen aber alle ausgehandelten Bedingungen in einem Arbeitsvertrag festgehalten werden. Hiermit wird unter anderem geregelt, wann das Arbeitsverhältnis beginnt, wo sich der Arbeitsort befindet und wie der Urlaubsanspruch aussieht. Das Wo und Wie sind ein essentieller Bestandteil. Beispielsweise gibt es bei Zeitarbeit bzw. Personalleasing ein paar Dinge zu beachten.

Wichtig ist auf jeden Fall: Arbeitsverträge immer schriftlich abschließen!

Ebenso wird im Arbeitsvertrag geregelt, wie es mit der Entlohnung aussieht. Arbeitet man Vollzeit zu einem fürstlichen Gehalt? Oder handelt es sich um eine geringfügige Beschäftigung auf 450-Euro-Basis (Minijob)? Wie sieht es mit dem Mindestlohn aus? Oder erhält man einen Kombilohn?

Nicht nur Berufstätige, die schon seit vielen Jahren „im Business“ sind, feilen an ihrer Karriere. Schon im Schul- und Studienalter kann man sich seine berufliche Zukunft ebnen. Zum Beispiel, indem man als Ferienjobber arbeitet oder sich einen passenden Nebenjob sucht. 

Gut für die Karriere: Im Büro nicht unangenehm auffallen

Wer Karriere machen will, gerade wenn er in einer neuen Firma gelandet ist, sollte ein paar Grundregeln des guten Benehmens beachten. Dazu gehört die Einhaltung der Geschäftsetikette, wozu mitunter die korrekte Anrede der Kollegen und Vorgesetzten, die Sitzordnung bei Geschäftsessen und das Einhalten des Dresscodes zählen.

Gerade in höheren Hierachie-Ebenen kann es wichtig sein, dass man (und Frau) ein entsprechendes Business-Outfit trägt. Das gilt aber nicht in allen Unternehmen. Gerade in Start-ups und kleinen Unternehmen ist eine legere Kleidung kein „No Go“, sondern vollkommen in Ordnung – selbst als Manager oder Geschäftsinhaber.

Weiterbildung und Fortbildung

Aspekte, welche Ihre Karriere positiv beeinflussen, sind beispielsweise die Berufserfahrung und Ihr Fachwissen!

Letzteres kann man sich auch als junger Mensch oder Branchen-Neuling erarbeiten. Zum Beispiel, indem man sich regelmäßig fortbildet und sich für neuen Themenbereiche interessiert.

Möchten Sie an Ihrer Weiterbildung arbeiten? Und das nebenher?

Dann können Sie zum Beispiel an den Veranstaltungen der WEKA Learning Group teilnehmen.

Die Kündigung

Bevor Sie bei einem neuen Arbeitgeber beginnen, müssen Sie zuvor Ihr bestehendes Arbeitsverhältnis ordentlich kündigen. Beachten Sie hierbei unbedingt die Kündigungsfristen, die sie beispielsweise mit unserem Kündigungsfristrechner ermitteln können.

Möchten Sie Ihren Job vorzeitig hinschmeißen, bedarf es eines Aufhebungsvertrages. Sind sich beide Seiten (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) einig, ist eine schnelle Beendigung ohne Beachtung der Kündigungsfrist möglich.

Wichtig: Lassen Sie sich ein Arbeitszeugnis ausstellen - auch, wenn das Arbeitsverhältnis unschön endete!

Arbeitslosigkeit: ALG und HartzIV

Manchmal endet die Karriereplanung nicht in einem neuen, besseren Job, sondern in der Arbeitslosigkeit. Hier muss man sich mit neuen Herausforderungen und Hindernissen herumschlagen.

Wer ohne Job ist, wird mit zahlreichen Begriffen der Arbeitslosogkeit konfrontiert. Zum Beispiel mit Dingen wie dem Arbeitslosengeld (ALG) sowie Arbeitslosengeld II bzw. HartzIV. Informieren Sie sich hierüber rechtzeitig, damit es zu keinen Komplikationen kommt. Und nutzen Sie die "freie Zeit", um schnellstmöglich einen neuen adäquaten Job zu finden.

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Bei einer Bewerbung kommt es bekanntlich auf den Gesamteindruck an. Daher sollten sowohl das Anschreiben, der Lebenslauf als auch sämtliche Anhänge komplett, übersichtlich und vor allem frei von Rechtschreibfehlern sein. Da sich die meisten Recruiter im Normalfall nur wenige Minuten mit der Bewerbung beschäftigen, ist der erste Eindruck entscheidend – besonders wenn es um die Vita geht, denn dieses Dokument gilt als der Mittelpunkt der gesamten Bewerbung. Um es dem Personalchef so einfach wie möglich zu machen,…

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Qualifikationen und Abschlüsse

Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Selbstständigkeit sind Qualifikationen und Abschlüsse. Dafür muss man Prüfungen absolvieren. Wichtig ist es, in ihnen gut abzuschneiden und gute Leistungen zu erzielen. So erreicht man einen guten Abschluss, mit dem man im späteren Berufsleben punkten kann. Doch wie bereitet man sich richtig auf Prüfungen vor und was gibt es für Möglichkeiten, wenn man diese nicht bestanden hat? Ab wann macht eine Prüfungsanfechtung Sinn? Diese Fragen gilt es zu klären:

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Karriere 4.0

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Karriere

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Wer ist geeignet, wer nicht?

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mit einem Betriebswirt in eine leitende Position Quelle: Coloures-Pic - fotolia.com

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Sie stehen mitten im Job und wollen in Ihrer Karriere vorankommen, können oder wollen aber keine Berufspause für ein Studium einlegen? Der MBA (Master of Business Administration) und der Executive MBA bieten viele Möglichkeiten, auch neben dem Beruf einen Abschluss zu erlangen.

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Kleider machen zwar Leute, doch der Armani-Anzug noch lange keinen Chef. Oft wird auf diese Weise versucht, mit dem Schein das Sein aufzuwerten.

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Als langweilig und langatmig – so erleben die Zuhörer oft die (Fest-)Reden, die bei Weihnachtsfeiern und Neujahrsjahrempfängen gehalten werden. Zehn Tipps, wie Sie als Redner Ihr Publikum begeistern

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Unternehmerischer Erfolg ist nicht zuletzt auch eine Frage des Willens und abhängig vom Durchhaltevermögen derer, die ihn erstreben. Engagierte Gründer und solche, die es werden möchten, orientieren sich dabei gerne an Vorbildern. Carsten Maschmeyer – Selfmademan und Unternehmer – gibt als Autor und in seiner beratenden Tätigkeit seine persönlichen Erfahrungen und Strategien weiter.

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„Wirtschaftspsychologie aktuell“

Pressemitteilung

Die Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell widmet sich dem Schwerpunktthema „Karriere im Wandel“. Experten berichten, warum sich Karrierewillige mit dem Aufstieg schwer tun, Karrierebrüche zum Normalfall werden, wie neue Karrierepfade aussehen können und warum Silver Careers wichtiger werden. Ein eDossier über Fallstricke beim übereilten Karrierewechsel erhalten Interessierte als Gratisdownload auf der Magazin-Website.

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Top-Management-Coach Johannes Schmeer

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Maike Dietz ist Karrierecoach und Personalberaterin.

Karriere

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Berufsbegleitende Weiterbildung

Viele träumen davon, beruflich weiterzukommen oder zumindest ihre Kenntnisse und Fähigkeiten aufzufrischen. Meist hat man in der Jugend andere Dinge im Kopf gehabt, als an eine umfangreiche Ausbildung zu denken. Später bereuen das viele, denn heutzutage benötigt man eine grundlegende Ausbildung, um auf der Karriereleiter nach oben klettern zu können.

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Einen Schritt auf dem Weg zum perfekten Englisch können Sie tun, wenn Sie die Fremdsprache in Ihr Leben einbinden und sie mit persönlichen Hobbys verknüpfen.

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Verhandlungen auf Englisch – Dos and Don’ts! (Quelle: www.thinkstockphotos.de)

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In Besprechungen mit amerikanischen oder englischen Geschäftspartnern können Sie viele wertvolle Sympathie-Punkte gewinnen, wenn Sie einige Grundregeln beachten. Andernfalls verärgern Sie Ihr Gegenüber und ernten nur Ablehnung – egal, welche Kompromisse Sie bieten!

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Empfangen Sie regelmäßig Geschäftspartner aus ganz Europa? Oder haben Sie häufig mit ausländischen Kolleginnen und Kollegen zu tun? Dann checken Sie doch mal kurz, ob Ihnen die „Don’ts“ im Umgang mit internationalen Gästen vertraut sind.

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Man sagt, dass es kaum etwas gibt, was Waliser, Schotten oder Iren rasender macht als die leicht dahin gesagte Bemerkung, sie seien „Engländer“ und lebten in England. Da gibt es feine Unterschiede. Kennen Sie sich aus?

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Japanische Geschäftsleute und Unternehmen gelten in Europa schon lange nicht mehr als „exotisch“. Dennoch birgt der Umgang mit ihnen immer noch viele Unsicherheiten. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Besuche von japanischen Geschäftspartnern Ihres Chefs gekonnt zu meistern.

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Im Führungsverhalten unterscheiden sich Leitfiguren massiv. Ob Sie als Vorgesetzter ihr Team effizient einsetzen und durch geschicktes Management zu Höchstleistungen motivieren verrät ihr Kommunikationsstil.

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Rezept zum BBQ-Outing mit US-Amerikanern: „Smore“

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Die Grillsaison steht in den Startlöchern, da wird es möglicherweise ein Grillevent mit Gästen aus den USA geben. Wecken Sie Kindheitserinnerungen – und zeigen Sie witzig-alltägliches Hintergrundwissen mit diesem Rezept.

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Führen Sie mit Kopf, Hand und Herz

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Mit Sicherheit können Sie spontan mehrere Eigenschaften aufzählen, die US-amerikanische Geschäftspartner von deutschen unterscheiden. Ist Ihnen aber auch bewusst, warum eine gute deutschsprachige Präsentation nicht automatisch auch positiv von Ihren Kollegen jenseits des Atlantiks angenommen wird? Die Gründe liegen in der emotionalen Darbietung.

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Herr Klein lässt seine Vorträge, die er ab und an hält, von seiner Sekretärin schreiben. Diese mag das nicht und hat das schon mehrmals geäußert. Als Herr Klein beim Vortrag eine abschließende Zusammenfassung ankündigt, entdeckt er auf der letzten Seite nur den Satz „Jetzt sind Sie dran!“.

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Keine Angst vor Hummer, Geflügel, Muscheln und Artischocken

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Besuchen Sie Tagungen oder Veranstaltungen, die von Ihrer Abteilung organisiert werden? Oder haben Sie sich auch auf der letzten Weihnachtsfeier gefragt, wie esse ich richtig Geflügel, Muscheln oder Artischocken? Damit Sie nie wieder auf dem Parkett der Esskultur ausrutschen, finden Sie in der folgenden Übersicht hilfreiche Tipps.

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Management-Knigge Zeigen Sie Ihre Knigge-Kompetenz

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Nicht nur Kleider machen Leute, sondern auch das richtige Auftreten. Schließlich wirken sich gute Umgangsformen entscheidend auf die Qualität der Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Geschäftspartner aus.

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Eine erfolgreiche Verhandlung, ein erfolgreiches Gespräch oder auch ein Auftritt hängen entscheidend von unserer Körpersprache ab. Strahlen wir Sicherheit oder Unsicherheit aus?

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Wir Deutsche gelten im Ausland als gründlich und effizient, fleißig und erfolgreich. Zu unserem Ziel gehen wir gerne auf dem direkten Weg. Unsere internationalen Geschäftspartner dagegen sprechen lieber erstmal bei einer Tasse Tee über ihre Familie oder über das Wetter.

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Das berühmte „chinesische Lächeln“ wird von westlicher Seite oft kaum verstanden. Weil es sehr vieldeutig ist, kann es leicht zu Missverständnissen bei den westlichen Gesprächspartnern führen. Was steckt hinter dem Lächeln der Chinesen?

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