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02.02.08Leser-Kommentare

Windows: Laptop gegen Langfinger schützen

Mit Laptop und kostenfreiem WLan lässt es sich in der Mensa oder im Café schön arbeiten. Dumm nur, dass man an solchen öffentlichen Orten den Platz manchmal verlassen und den Laptop dabei alleine lassen muss. Dann kann man den netten Nachbarn bitten, kurz aufzupassen - oder das Gerät mit einem Alarm-Programm absichern.

Das Freewareprogramm Laptop Alarm sorgt mit einem lauten Warnton für erschreckte Laptopdiebe und aufmerksam werdende Laptopbesitzer (sofern letztere in Hörweite sind). Es kann Warntöne ausspucken, wenn:

  • der Rechner vom Strom genommen
  • der Rechner ausgeschaltet
  • die USB-Maus abgezogen
  • oder die Maus bewegt wird.

laptopalarm

Der erste Punkt, also Alarm beim Trennen vom Stromkabel, dürfte am nützlichsten sein. Denn leider kann Laptop Alarm nicht bewegungssensitiv den virtuellen Leibwächter spielen.

Zusätzlich zum lautstarken Wiuuh Wiuuh kann man sich SMS-Warnungen schicken lassen. Diese sind allerdings vorher zu erwerben (ab 5 SMS für 3?).

Laptop Alarm ist Windows only und kostenlos.

» Laptop Alarm

(gefunden bei Lifehacker, wo es noch weitere Laptoptipps gibt)

Kommentare

  • Maddin

    03.02.08 (00:05:06)

    ENdlich mal eine sinnvolle Erfindung! Wobei ich mich echt frage, wer so doof ist und seinen Lappi unbeaufsichtigt liegen lässt???

  • Wolf-Dieter Roth

    03.02.08 (14:28:17)

    @Maddin: > Wobei ich mich echt frage, wer so doof ist und seinen Lappi unbeaufsichtigt liegen lässt??? http://www.heise.de/newsticker/meldung/102896 (Ok, hätte da auch nicht geholfen..."SMS? Was sind nochmal SMS??")

  • Juri Gottschall

    03.02.08 (20:04:53)

    Und wieder einmal ist der Mac dem PC einen Schritt voraus. Das Mac-Equivalent heißt "iAlertU" und reagiert sehr wohl auf jede Bewegung des Laptops. Gleichzeitig macht es auf Wunsch gleich noch ein Foto des Übeltäters, der sich da an fremdem Eigentum vergreift. Ausschalten lässt sich der heulende Mac dann mit der vorher synchronisierten Fernbedienung. Die sollte das "Opfer" also nicht unbedingt neben seinem Laptop liegen haben.

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