Dienstfahrzeuge richtig einsetzen

Privatauto vs. Firmenwagen

Es heißt, das Auto sei der Deutschen liebstes Kind. Das gilt nicht nur für den Eigengebrauch. Auch im Berufsleben spielt Mobilität eine wichtige Rolle: Einerseits das Privatauto, das neben der Privatnutzung auch für geschäftliche Fahrten zum Einsatz kommt; Andererseits setzen Unternehmen auf Dienstwagen bzw. Firmenautos, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer als Geschäftswagen zur Verfügung stellt.

Je nachdem, wie man einen Firmenwagen nutzt (zum Beispiel für Privatfahrten), gibt es bei der Steuererklärung verschiedene Dinge, die man versteuern muss. So kommen beim Thema Geschäftswagen schnell Begriffe wie Ein-Prozent-Regelung, Listenpreis, Betriebsvermögen, Dienstwagen-Steuer, geldwerter Vorteil, Reisekosten, Auto-Leasing und Fahrtenbuch-Führung in Spiel.

Die Sache mit dem geldwerten Vorteil (Sachbezug), der Arbeitnehmer durch einen Firmenwagen entsteht, wirft häufig Fragen auf. Auch bei der pauschalen Besteuerung (Entfernungspauschalen) wie die Pendlerpauschale, bei der die Entfernungskilometer zur Arbeitsstätte angesetzt werden, gibt es gewisse Dinge zu bedenken.

Mobilität bei Unternehmen

Als Unternehmer, der eine Firmenflotte aufbaut, muss man den Fuhrpark managen und die Steuervorteile und –Nachteile in seiner Steuererklärung regeln. Zudem beschäftigt man sich mit Aspekten wie Dienstwagen-Bußgelder, Leasingkosten und Unterhaltskosten oder denkt eventuell über Chauffeur-Dienstleistungen nach.

Mobilität bei Unternehmen

Als Unternehmer, der eine Firmenflotte aufbaut, muss man den Fuhrpark managen und die Steuervorteile und –Nachteile in seiner Steuererklärung regeln. Zudem beschäftigt man sich mit Aspekten wie Dienstwagen-Bußgelder, Leasingkosten und Unterhaltskosten oder denkt eventuell über Chauffeur-Dienstleistungen nach.

Diese und weitere Themen behandeln wir in der foerderland.de-Rubrik „Mobil werden“.

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