Crowdfunding - viele Menschen finanzieren gemeinsam z.B. ein Projekt oder eine Idee

Wer ein Startup gründet oder ein innovatives Produkt auf den Markt bringen möchte, der benötigt dafür unter anderem Geld. Die Finanzierung über klassische Kredite gestaltet sich für Jungunternehmer und Tüftler oft als recht schwierig, deswegen versuchen sie zunehmend einen anderen, neuartigeren Weg zu gehen: Crowdfunding.

Diese recht junge Art und Weise der Finanzierung kommt zunehmend in Mode. Was sich dahinter genau verbirgt, erklären wir hier.

Crowdfunding: Definition und Ablauf

Der Begriff kommt aus dem Englischen und wird meist mit „Schwarmfinanzierung“ übersetzt. Das bedeutet, dass eine Idee oder ein Konzept durch - meist kleine – Beträge von der Crowd, also von Menschenmengen, finanziert werden. Crowdfunding erfolgt meistens über spezielle Web-Portale wie Kickstarter oder Indiegogo.

Die Unterstützer, im Fachjargon „Backer“ genannt, geben Geld für Produkte, die sich noch in der Konzeptions- oder frühen Produktionsphase befinden. Die Höhe der „Spende“ (die aber so nicht bezeichnet wird und auch nicht absetzbar ist) kann jeder frei festlegen. In der Regel gibt der Crowdfunding-Initiator verschiedene Stufen vor.

Jede Stufe ist meist mit Belohnungen (Rewards) verbunden. Wer relativ wenig Geld gibt, kann beispielsweise als Dank ein T-Shirt erhalten, für hohe Summen winken Treffen mit den Erfindern oder spezielle Fassungen des Produktes. Die Stufen und Belohnungen legen die Initiatoren fest.

Das Ziel von Crowdfunding ist es, dass ein geplantes Produkt (z.B. Computerspiel, Musik-Album, Film oder technische Spielereien) durch die Finanzierung umgesetzt und veröffentlicht werden kann. In der Regel erhalten alle Spender ab einem gewissen Geldbetrag neben dem Reward auch das fertige Produkt.

Sollte es das nicht geben oder die versprochene Qualität nicht erreichen, so haben die Backer keinerlei Ansprüche. Wer für Crowdfunding-Projekte Geld gibt, muss das Risiko tragen, dass er unter Umständen dafür keine Gegenleistung erhält.

Abgrenzung zum Crowdinvesting

Oft wird der ebenso noch recht neue Begriff des Crowdinvesting mit Crowdfunding verwechselt oder gleichgesetzt, obwohl er per Definition etwas anderes bedeutet.

Während sich bei einer typischen Schwarmfinanzierung die Unterstützer finanziell an einer Produktentwicklung beteiligen, das sie bei erfolgreicher Durchführung erhalten, kriegt man bei einem Crowd-Investment Anteile an einer Firma.

Eine bekannte Webseite für Crowd-Investment ist Seedmatch.de, die sich selbst als „Crowdfunding für Startups“ bezeichnet.

Crowdfunding Chancen und Risiken

Der Autor und Journalist Dirk von Gehlen hat sein neues Buch "Eine neue Version ist verfügbar" über Crowdfunding finanziert. Im Interview spricht er über seine Erfahrungen und die Perspektiven, die Crowdfunding in Deutschland hat.

Rechtsfallen und Rechte beim Crowdfunding

Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und Autor zahlreicher juristischer Fachveröffentlichungen im Bereich Internetrecht und IT-Recht. Darüber hinaus ist Solmecke Lehrbeauftragter der FH Köln für Social Media Recht.

Kickstarter.com: Die bekannteste Crowdfunding-Seite

Wer sich mit dem Thema Crowdfunding beschäftigt, hört ziemlich schnell von Kickstarter. Die US-amerikanische Plattform wurde mittlerweile fast schon zum Synonym für die Finanzierung über den „Schwarm“. Und das, obwohl Kickstarter das Thema weder erfunden hat, noch als erste Seite ins Netz ging.

Kickstarter.com machte sich in den letzten Jahren einen Namen, da einige Projekte mit hohen Summen abschlossen. Beispielsweise sammelten die Erfinder der Smartwatch Pebbleüber 10 Millionen US-Dollar ein, das Nachfolgemodell Pebble Time überschritt sogar die Marke von 20 Millionen Dollar. Ebenso erfolgreich schlossen unter anderem die Spielkonsole Ouya (8,5 Millionen Dollar) und die Kühlbox The Coolest Cooler (13,2 Millionen Dollar) ab.

Auf Kickstarter findet man ein breites Spektrum an Ideen. Besonders der Bereich Technik erfreut sich großer Beliebtheit – unter anderem deswegen, weil es hier immer wieder Kuriositäten zu entdecken gibt. Dazu zählen zum Beispiel „Die beste Solar-Handyhülle aller Zeiten“ (meinen die Erfinder), ein „Babyphone“ für Katzen und Hunde, der Laser-Rasierer Skarpund diemobile Zapfanlage namens Hank the Beer Tank. Weitere interessante und auch teilweise verrückte Projekte finden Sie in unserer Kickstarter-Übersicht.

Am 11. Oktober 2015 gab Kickstarter bekannt, dass die Grenze von zwei Milliarden US-Dollar überschritten wurde. So viel setzte die Crowdfunding-Plattform seit ihrer Gründung im Jahr 2009 durch die 9,5 Millionen Unterstützer um. Dabei wurde die zweite Milliarde in einem Drittel der Zeit erreicht.

Kurz: Kickstarter boomt. Wie es scheint, könnte das Wachstum weitergehen. Trotz kleinerer Umsatzdellen deuten die Umsätze nach oben. Deswegen startete die bekannte Crowdfunding-Plattform im Mai 2015 eine Rubrik für deutsche Projekte. Damit verbunden waren auch ein paar Anpassungen, zum Beispiel die Überweisung in Euro-Beträgen.

Weitere bekannte Crowdfunding-Portale

Neben Kickstarter konnte sich auch Indiegogo einen Namen machen. Dahinter steckt ebeso ein US-amerikanisches Team, das seine Crowdfunding-Webseite rund ein Jahr vor Kickstarter launchte.

Wer sich für technische Innovationen und Kurioses interessiert, wird bei Indiegogo genauso fündig. Dazu gehören beispielsweise die Projekte Ember (eine pfiffige Kaffeetasse), Kingjii (Lebensretter-Armband), Omnio Rider (kompakter Kinderwagen), Blitab (Tablet für Blinde) Wheelys 3 (mobiler Kaffeewagen) und der Greek Bailout Fund (Rettungsfond für Griechenland). Weitere spannende Projekte finden Sie in unserer Indiegogo-Übersicht.

Im deutschsprachigen Raum konnte sich das Portal Startnext.de etablieren. Der Fokus liegt hier mehr auf künstlerischen und nachhaltigen Ideen, die von Kreativen aus Deutschland, Österreich und Schweiz eingestellt werden. Aber auch Technik-Spielereien sind zuweilen auf Startnext zu finden: MathPen, ein Rechenaufgaben-lösender Stift, iCrane, ein Kamerakran für Smartphones und Tablets, sowie die Roboter-Spinne Spido sind Beispiele hierfür.

Kickstarter, Indiegogo und Startnext sind nicht die einzigen Plattformen für Crowdfunding. Es gibt regionale Angebote wie crowdfunding-berlin.de, dresden-durchstarter.de, bw-crowd.de oder nordstarter.org sowie überregionale wie Vision Bakery und You Can Too, aber auch weitere weltweite Akteure wie Ulule und FundedByMe.

Einige Plattformen für Schwarmfinanzierung haben sich auf einzelne Themenbereiche spezialisiert. Während ScienceStarter Geld für die Wissenschaft und EcoCrowd für nachhaltige Projekte einsammelt, stehen bei Leetchi eher private Kleinprojekte im Vordergrund.

Es geht auch ohne Kickstarter & Co.

Crowdfunding kann auch ohne Plattformen betrieben werden. Es gab schon zahlreiche Projekte, die direkt über die Webseite eines Künstlers oder einer Firma abgewickelt wurden. Die bekanntesten direkten Schwarmfinanzierungen in Deutschland waren „Stromberg -  Der Film“ und „Hotel Desire“.

Diese Art des Crowdfundings hat seine Vor- und Nachteile. Einerseits muss man keine Provision oder Gebühr an ein Portal abgeben, andererseits fällt der PR-Aufwand höher aus.

Mit Crowdfunding zum Erfolg?

Von vielen Menschen kleine bis mittelgroße Geldbeträge einsammeln, um damit große Ideen und Visionen umsetzen zu können – das Konzept klingt verlockend. Doch dieses Vorhaben ist nicht gerade einfach. Wer mit Crowdfunding Erfolg haben möchte, muss verschiedene Dinge beachten.

Dazu gehören unter anderem eine interessantes Konzept, eine informative Webseite, klare Ziele, attraktive Stufen und Rewards, eine PR-Strategie sowie ein gutes Timing. Nach einer Kampagne gilt es, sich um die finanzielle Abwicklung zu kümmern, die Belohnungen für die Backer zu produzieren und auszusenden sowie steuerliche Angelegenheiten zu regeln. Selbstverständlich muss auch das versprochene Produkt umgesetzt werden.
 

Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt) Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

Hardware

Möchten die Menschen wieder die Polaroid zurück? Es hat ganz den Anschein, denn der Sofortbilddrucker Prynt eroberte die Herzen zahlreicher Smarthpone-Besitzer und Fotografier-Freunde.

Weiterlesen

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)
LED-Spielereien, wohin das Auge blicken kann. Die Wohnung lässt sich bereits mit dem Smartphone illuminieren? Dann wird’s Zeit, um den (Vor-)Garten zum Strahlen zu bringen. Das junge US-Unternehmen Mipow hat mit PlayBulb Garden eine schöne Lösung parat. So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow) Mipow besitzt bereits ein kleines Portfolio an LED-Lösungen, auch hierzulande sind beispielsweise die attraktiven PlayBuld Candle-Leuchten erhältlich. Mit den Garden-Varianten kommen nun Lampen für den…

Weiterlesen

Spaß für Groß und Klein. (Foto: Cuberox)
Ist das ein schwarzer Zauberwürfel? Kann man so sagen, doch Cuberox ist keineswegs ein weiterer Rubik‘s Cube. Zum Spielen ist er allerdings auch geeignet. Spaß für Groß und Klein. (Foto: Cuberox) In Cuberox steckt moderne Technik, die die Macher für verschiedenste Einsatzgebiete nutzen wollen. Für Retro-Spiele, als ungewöhnliche Benachrichtungsanzeige, als Navigationsgerät, als Kinderspielzeug – und so weiter. Doch wie soll das funktionieren? Interessanter Ansatz Der Cuberox besteht äußerlich aus sechs 16 x 16…

Weiterlesen

In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper)
Computerspiele machen dumm? Unsinn. Und Piper beweist einmal mehr das Gegenteil. Denn dieser Elektronikbaukasten vermittelt mit „Minecraft“ Wissen über Elektronik. In der Box steckt jede Menge Elektronik. (Foto: Piper) Gedacht ist Piper in erster Linie für Kids, die zum einen „Minecraft“ mögen, zum anderen aber auch daran interessiert sind, selbst mal den Schraubenzieher in die Hand zu nehmen oder etwas mit Licht und Sensoren spielen möchten. Denn das ist das Konzept der Toolbox. Bastelspaß Piper besteht aus…

Weiterlesen

Voltera V-One
Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei welchem zahlreiche Personen Kleinstbeträge investieren, um eine für sie interessante Entwicklung zu unterstützen. Da hat also jemand eine mehr oder weniger geniale Idee, entwickelt diese Idee bis zum einem gewissen Punkt, und hat dann die Chance mithilfe einer weltweiten online verfügbaren Plattform für sich und seine Idee das notwendige Kapital einzusammeln. Damit entwickelt sich dann eine echte Chance für die Realisierung eben dieser Idee.Der Voltera V-One ist so eine…

Weiterlesen

Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball)
Er sieht wie ein Spielzeug-Ball aus, was er letztlich auch ist. Aber Hackaball ist weit mehr als nur eine Kugel ohne weitere Funktionen. Ganz im Gegenteil, steckt doch im Inneren Technik, die vor allem Kids beglücken soll. Da steckt einiges drin. (Foto: Hackaball) Der Hackaball möchte dem Nachwuchs auf spielerische Art und Weise das Programmieren beibringen und Zusammenhänge erklären. Und natürlich vor allem eines: unterhalten. Das steckt drin Neun LEDs, Vibrations-Motor, ein Bluetooth-Modul, ein Gyroskop, ein…

Weiterlesen

podo_blue3
Keine Point-and-Shoot, sondern eine Stick-and-Shoot soll die Schnappschusskamera Podo sein. Die kleine Kamera soll an fast jeder Oberfläche haften und Videos mit 720 px und Bilder mit 8 MP kabellos ans Smartphone übertragen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon nach wenigen Tagen das Dreifache der benötigten Summe erreicht. Die kleine Schnappschusskamera Podo ist ein echter Renner auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dabei sieht sie relativ unscheinbar aus, ein bisschen wie ein Spielzeug. Aber wie es…

Weiterlesen

PancakeBot Kickstarter 08
Der Pfannkuchen-Roboter PancakeBot ist der erste Pfannkuchen-Drucker der Welt. Statt Tinte verwendet PancakeBot Pfannkuchenteig, den er so auf eine heiße Platte spritzt, wie es ihm die dazugehörige Software vorgibt. Die klassischen Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück in den USA könnten in Zukunft mehr sein als nur eine runde Sache. Mit dem PancakeBot soll es möglich sein, den Eierkuchen jede gewünschte Form zu geben. Dazu importiert man ein Bild in die Software am Rechner, zieht zunächst die Konturen nach und…

Weiterlesen

Tricky (Bild: Kickstarter.com)
Dieses Crowdfunding-Projekt dürfte nicht nur Gaming-Fans gefallen: "Tricky" ist ein Keyboard, dessen Tasten man individuell anordnen und programmieren kann. Tricky (Bild: Kickstarter.com)   Wer als Grafiker arbeitet oder seine Freizeit mit PC-Spielen verbringt, der hat seine Tastatur für Shortcuts in exzessiver Benutzung. Da aber das gute, alte Standard-Modell für manche spezielle Zwecke schwer zu gebrauchen ist, bedarf es ein Spezial-Keyboard. Wer seine ganz eigenen Vorstellungen seiner perfekten Tastatur hat,…

Weiterlesen

Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon)
VR-Brillen, Kühltruhen, zahllose Spiele und Gadgets. Wie wäre es mal mit neuen Ideen für spannende Crowdfunding-Projekte dieses Jahr? Ein aktuell erstaunlicher Erfolg ist ein ungewöhnliches Musikinstrument: das Artiphon Instrument 1. Ein seltsames Gerät, oder? (Foto: Artiphon) Die Idee klingt aber auch vielversprechend, möchte Artiphon doch mehrere Instrumente in ein Gerät stecken. Klavier, Drums, Geige und Gitarre zusammen vereint? Wie soll das gehen? Was man möchte Im Grunde genommen handelt es sich bei dem…

Weiterlesen

Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC)
Mit dem jamstik+ soll es eine Leichtigkeit sein, endlich das Spielen auf einer Gitarre zu erlernen. Das smarte Musikinstrument kann aber noch mehr, wenn man möchte. Eine Gitarre aus Plastik. (Foto: Zivix LLC) Gegenüber dem bei Kickstarter sehr erfolgreichen Artiphon beschränkt sich jamstik+ im Grunde genommen auf das „Simulieren“ einer Gitarre, mit der man einen Akkord innerhalb von Minuten perfekt spielen kann. So zumindest die Therorie. Funktionsweise Der jamstik+ wird über Bluetooth LE mit einem Smartphone…

Weiterlesen

Gigs2Go (Bild: BOLT group)
Abreißen und mitnehmen: Gigs2Go verpackt USB-Sticks in praktische Recycling-Hüllen. Eine interessantes Konzept, das aber recht teuer ausfällt. Gigs2Go (Bild: BOLT group) Obwohl Daten zunehmen in der Cloud gespeichert werden, gibt es immer noch unzählige Situationen, in denen wir Speichermedien benötigen. Wer seinen Verwandten schnell ein paar Urlaubsfotos oder Geschäftspartnern wichtige Powerpoint-Präsentationen überreichen will, greift in der Regel zum USB-Stick. Heutzutage sind USB-Sticks reine Massenware, die…

Weiterlesen

In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock)
Günstig, flexibel und für Kinder besonders attraktiv. Der mBot ist ein kleiner Roboter mit zahllosen Möglichkeiten zum Tüfteln, Ausprobieren und Experimentieren – daheim oder in der Schule. In Blau und Rot erhältlich. (Foto: Makeblock) Die Schöpfer von Makeblock haben bereits etliche Roboter-Baukästen im Angebot, die unter anderem auch via Kickstarter finanziert werden oder wurden. Der neueste Spross nennt sich mBot und möchte mit einem niedrigen Preis punkten: Ein Bot für den Nachwuchs soll ab 49 US-Dollar (rund…

Weiterlesen

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Ein kleiner Adapter bietet die Möglichkeit, dass man seine Apple Watch auch mit günstigen Armbändern von Drittherstellern versehen kann. Oder dass man die Smartwatch sogar in eine Art Taschenuhr verwandelt. Ein pfiffiges Konzept, dem es aber derzeit noch an Unterstützern mangelt. Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)   Die Apple Watch ist noch gar nicht auf dem Markt und trotzdem floriert schon das Geschäft mit Zubehör. Von simplen Schutzhüllen bis hin zu Armbändern mit integriertem Akku – die…

Weiterlesen

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)
Kein Kabelwirrwarr beim Genuss seines warmen Kaffees: Die Nanoheat Mug hält mit einem starken Akku das Bohnengebräu auf der richtigen Temperatur. Dafür wollen die Entwickler eine stattliche Summe über Crowdfunding einsammeln. Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)   Coffeinsüchtige wissen: Es gibt fast nichts Schlimmeres wie als kalten Kaffee. Deswegen bietet die Zubehör-Industrie verschiedene Wege an, wie das Gebräu warm gehalten werden kann. Von Thermoskannen und isolierten Bechern bis hin zu Warmhaltesystemen fürs…

Weiterlesen

SnapPower Charger (Bild: SnapPower)
Wenn ein Crowdfunding-Projekt innerhalb kurzer Zeit überfinanziert ist, dann muss es sich dabei um eine revolutionär neuartige Erfindung handeln, oder? Nicht unbedingt. Im Fall von SnapPower Charger ist die Idee simpel, aber pfiffig. SnapPower Charger (Bild: SnapPower)   35.000 US-Dollar (rund 32.000 Euro) wollten die Erfinder des SnapPower Charger bis zum 15. Mai über Kickstarter einsammeln. Dieses Vorhaben wurde schon mehr als genügend übertroffen: Über 650.000 Dollar kamen bis dato zusammen, also das fast…

Weiterlesen

Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox)
Das Smart Home ist einer der Trends der Zukunft. Einen Haushalt soll man mit Ottobox schnell nachrüsten können, indem man Steckdosen mit einer Art Adapter versieht. Unauffällig und für jeden Einsatz geeignet. (Foto: Ottobox) Einfach und schnell soll Ottobox die eigenen vier Wände in ein Smart Home verwandeln. Dazu steckt man das Gerät in eine reguläre Steckdose, den Rest kann man via App am Smartphone erledigen. Wozu das Ganze? Ottobox wird im Grunde genommen zwischen Steckdose und einem beliebigen Elektrogerät…

Weiterlesen

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)
Was ist das? Eine stationäre Maschine, die Staub und Schmutz einfach wegsaugt? Bruno soll laut Aussagen der Erfinder der erste smarte Mülleimer der Welt sein. Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC) Bei Kickstarter wurde er bereits finanziert, doch stellt sich trotzdem die Frage: Wer braucht sowas? Menschen, die sich nicht bücken wollen? Denn dank eines Saugmechanismus genügt es, wenn man Dreck einfach vor das Gerät fegt… Hauptsache Technik Ein Mülleimer ist nun wirklich kein Produkt, das…

Weiterlesen

Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove)
Kein Strom, keine Kohle – wie soll man sonst etwas grillen? Wie wäre es mit der Energie der Sonne? Der GoSun Grill könnte mit seiner Thermalbatterie vielleicht auch eines der liebsten Hobbys der Deutschen verändern. Der neuartige Grill. (Foto: GoSunStove) Thermalbatterie? Dabei handelt es sich um keine grundsätzlich neue Idee, die allerdings in dieser Form wohl noch nicht in einem modernen Grill verbaut wurde. Sonnenstrahlen werden mit Parabolreflektoren „eingefangen“ und laden diese Batterie gewissermaßen auf.…

Weiterlesen

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo. Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic) Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld…

Weiterlesen

Noki (Bild: Noki Home Solutions)
Kaum ist der deutsche Ableger von Kickstarter online, schon gehen die ersten Projekte durch die Decke. Einer dieser Durchstarter ist Noki, was die abgewandelte Schreibweise von „No Key“ ist. Mit großen Worten wie „The smartlock for Europe“ oder „The doorlock of the future“ wird das Crowdfunding-Projekt beworben, was bei vielen den Geldbeutel locker sitzen lässt. Noki (Bild: Noki Home Solutions) Bei Noki handelt es sich um einen „smarten“ Türöffner. Das heißt: Nähert man sich mit seinem Smartphone einer Türe, die…

Weiterlesen

Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito)
Ein Berliner Startup möchte den Wasserkocher in Rente schicken. Direkt in der Tasse sollen Flüssigkeiten zum Kochen gebracht werden – mit dem Induktionsstab Miito. Ein UFO? Nein, ein Wasserkocher. (Foto: Miito) Die Idee: Man stellt ein Gefäß mit Flüssigkeit auf eine spezielle Fläche und platziert den Stab direkt in den Behälter, in dem sich das Wasser, die Suppe oder was auch immer befindet. Miito  bringt das Gewünschte zum Kochen. Induktion Die Funktionsweise der Induktion ist nicht neu, wird aber von den…

Weiterlesen

sleeploop! (Bild: Sleeploop)
Diese Erfindung ist nicht schön, sondern praktisch. Auch sonst ruft "sleeploop!" ambivalente Gefühle hervor. sleeploop! (Bild: Sleeploop) Wer lange mit dem Auto, mit der Bahn oder im Flugzeug unterwegs ist, wird irgendwann davon überrannt: vom unbändigen Bedürfnis ein Nickerchen zu machen. Damit man es bei seinem Schläfchen im Sitzen einigermaßen bequem hat, kommen meist Kissen oder Nackenrollen zum Einsatz. Vielleicht werden wir in Zukunft auch zum „sleeploop!“ greifen? „Sleeploop!“ ist eine Erfindung, die…

Weiterlesen

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)
Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Gleichgültig welche Version man sich gönnt - stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen. Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs) Es gibt sicherlich einige Apple-Watch-Besitzer, die ihre neue Uhr nicht nur im Büro oder beim Joggen tragen wollen. Doch beim Biken, Snowboarden oder Skaten kann das empfindliche Gehäuse der „iWatch“ schnell mal einen Kratzer abbekommen. Nicht, wenn man sich…

Weiterlesen

Halo Back (Bild: Halo Back)
"Halo Back is the first smart screen protector": Mit diesen Worten wird das iPhone-Zubehör auf Kickstarter beworben. Dahinter steckt eine pfiffige Idee, welche die iOS- mit der Android-Welt zusammenbringt. Halo Back (Bild: Halo Back) Android oder iOS - welches Betriebssystem ist besser? Darüber kann man vortrefflich streiten, ohne zu einer Einigung zu kommen. Die Konzepte sind eben unterschiedlich und sprechen verschiedene Zielgruppen an. Einer der größten Vorteile in Sachen Usability haben meiner Meinung nach…

Weiterlesen

Eine schicke Flasche mit App-Anbindung. (Foto: hidrateme)
Und wieder könnte dem einen oder anderem ein „Dinge, die die Welt nicht braucht“ über die Lippen kommen. Aber: Die smarte Wasserflasche HidrateMe besitzt einen Mehrwert. Eine schicke Flasche mit App-Anbindung. (Foto: hidrateme) Gerade diejenigen, die sehr viel arbeiten oder Sport treiben, vergessen oft das dringend nötige Trinken. Der Körper braucht Flüssigkeit – und HiidrateMe hilft dabei, sich daran zu erinnern, dass man sich ein Schlückchen genehmigen sollte. Echt sinnvoll? Eine kleine Anekdote: Viele Jahre…

Weiterlesen

Eine eigenartige Tastatur, oder? (Foto: Keyboardio)
Teuer und einfach etwas anders. Model 01 von Keyboardio soll eine neuartige Tastatur für ein noch eingängigeres, intuitiveres Tippen sein. Eine eigenartige Tastatur, oder? (Foto: Keyboardio) Gebogene Tastaturen bzw. Keyboards mit getrennten Seiten für die linke und rechte Hand gibt’s bereits. Doch Model 01 möchte mehr bieten: Volle Flexibilität für anspruchsvolle Nutzer steht hier im Vordergrund. Eigenwilliges Design Schon beim ersten Blick fällt auf: Model 01 ist in zwei Hälften gesplittet, die man…

Weiterlesen

Hank the Beer Tank 02
Hank the Beer Tank ist eine mobile Zapfanlage, die auf der Schwarmfinanzierungs-Plattform Kickstarter Unterstützer sucht. Hank benötigt kein Eis, sondern kühlt mit Strom. Er kann an der KFZ-Steckdose oder am Stromnetz betrieben werden und zapft Mehrwegfässer (KEGs) mit Co2-Flaschen an. Ideal für Parkplatz-Picknicks oder etwas größere Grill-Events. Hank the beer tank verspricht, der Mittelpunkt jeder Zusammenrottung von Bierliebhabern zu werden. Die Idee einer mobilen Zapfanlage wurde von Adam Koeppel und…

Weiterlesen

Baron-Razor-14-Final3-1030x773
Das Baron Shave Kit von Linquisitive kommt ohne Batterien oder Elektronik aus. Stattdessen versammelt es die seit fast hundert Jahren bewährten Utensilien Rasierhobel, Rasierpinsel, Ständer, Rasierklinge und Rasierseifenbehälter in einem praktischen und modernen Set. Die Finanzierung erfolgt über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Vor knapp hundert Jahren rasierte man sich noch mit dem Messer oder einem Rasierhobel, in den billige doppelschneidige Rasierklingen eingelegt wurden; solche, die man noch heute in…

Weiterlesen

bfaa8caca9ede6eb4a3af563f1e5ba5e_original
Roost Laptop Stand ist ein Accessoire für alle, die hauptsächlich am Laptop arbeiten. Der Ständer lässt sich in der Höhe verstellen und hervorragend in der Tasche transportieren, denn er ist zusammenfaltbar. Der Roost Laptop Stand soll Laptops jeder Marke auf die Höhe bringen, die für den jeweiligen Nutzer ideal ist und so Nacken- und Rückenschmerzen vermeiden helfen. Jahrelang habe ich an einem Laptop gearbeitet und Laptop-Ständer wie den Roost Laptop Stand für völlig entbehrlich gehalten. Man konnte doch…

Weiterlesen

Mehr als nur ein Koffer. (Foto: Planet Traveler)
Wer häufig reist und etwas Angst um sein kostbares Gepäck hat, könnte mit dem Space Case 1 glücklich werden. Der Trolley ist vollgestopft mit Hightech.   Mehr als nur ein Koffer. (Foto: Planet Traveler) Der Reisekoffer setzt auf moderne Elemente: Smartphone-Anbindung, biometrische Verriegelung, Stromversorgung und sogar Lautsprecher sind mit dabei. Und eine integrierte Alarmanlage kann sicher auch nicht schaden. Alle drin Auf den ersten Blick handelt es sich bei dem Space Case 1 um einen regulären Trolley, der…

Weiterlesen

Jewelbots 04
Jewelbots nennt sich ein programmierbares Freundschaftsarmband, dass Mädchen zum Programmieren inspirieren soll. Herzstück des programmierbaren Armbands ist ein Arduino-Prozessor. Auch ohne Programmierkenntnisse soll sich das Jewelbots-Freundschaftsarmband nutzen lassen können. Mit der dazugehörigen App können Mädchen das Blinken und Vibrieren ihrer Armbänder bestimmen. Über Bluetooth erkennt so zum Beispiel ein Armband, dass sich die Freunding mit dem Gegenstück in der Nähe befindet und beginnt zu Vibrieren oder…

Weiterlesen

Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke)
Hersteller Mipow bewirbt die Playbulb Garden als erste smarte Gartenlampe. Ob sie das wirklich ist? Das spielt keine Rolle, denn so oder so handelt es sich hierbei um eine wirlich schöne Leuchte für den Garten, aber auch für die Terrasse oder gar den Balkon. Unscheinbar, oder? (Foto: Sven Wernicke) Die Playbulb Garden reiht sich perfekt in die hauseigene Plattform von Mipow ein. Mit nur einer App können alle LEDs des Herstellers kontrolliert, einzeln oder in Gruppen angesprochen und mit Leuchteffekten versehen…

Weiterlesen

Znaps 14
Znaps besteht aus einem winzigen Znaps Connector für Lightning- und Micro-USB-Anschluss, der ins Smartphone gesteckt wird und einem Znaps Adapter, der auf den Stecker des Kabels kommt. Ist das erledigt, verbinden sich Kabel und Smartphone magnetisch. Das Magsafe Ladekabel, das Apple 2006 vorstellte, hat seither einer Menge MacBooks das Leben gerettet. Wenn ein unachtsamer Nutzer über dieses Kabel stolpert, reißt er damit nicht gleich den Rechner vom Tisch. Stattdessen fliegt einfach das Kabel aus dem Anschluss.…

Weiterlesen

Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk)
Ladegeräte mit Solar gibt’s mittlerweile einige – auch gute und leistungsstarke. Das US-Startup Yolk möchte allerdings den Grundgedanken perfektioniert haben. Dünn, dünner, Solar Paper. (Foto: Yolk) Hauchdünn, leicht und auch noch flexibel möchte das Solar Paper sein. Der Akku eines Smartphones soll sich im besten Fall in 2,5 Stunden füllen lassen. Die Versprechen kommen bereits jetzt gut bei potentiellen Geldgebern an. Nicht aus Papier Bei Solar Paper ist der Name Programm: Zwar besteht das Ladegerät nicht aus…

Weiterlesen

Wishbone (Bild: Wishbone.cc)
Wishbone startete als Crowdfunding-Projekt mit einem Höhenflug, legte aber in meinem Test eine astreine Crash-Landung hin. Mein Ergebnis ist eindeutig: Dieses Gadget ist ein Flop. Warum? Das verrate ich hier. Wishbone (Bild: Wishbone.cc) Vor ein paar Monaten berichtete ich zum ersten Mal über Wishbone. Damals benötigten die Erfinder 25.000 US-Dollar, um ihren Traum von einem Thermometer-Aufsatz für Smartphones umzusetzen. Die Idee kam so gut an, dass am Ende über Kickstarter 204.188 Dollar durch 4.400…

Weiterlesen

Brennglas Febo 01
Eigentlich ist Febo nicht mehr als ein Brennglas mit einem Abstandhalter, der für die optimale Entfernung von der zu gravierenden Oberfläche sorgt. Dazu gibt es noch einen Schutz, der verhindert, dass Febo unabsichtlich etwas in Brand setzt sowie eine Sonnenbrille und je nach Paket verschiedene Brennvorlagen. Wohl die meisten von uns haben als Kinder schon einmal mit einer Lupe im Sommer Löcher in Papier oder Blätter gebrannt. Febo nutzt den Brennglaseffekt, um mit der Kraft der Sonne Gegenstände mit…

Weiterlesen

Ein Gameboy? Fast. (Foto: Kickstarter)
Ist das ein Gameboy? Nein, denn im GameKid steckt ein Raspberry Pi. Zum Spielen nostalgischer Games ist aber auch diese Konsole gedacht. Ein Gameboy? Fast. (Foto: Kickstarter) Die Idee für GameKid stammt von Calvin Goble und Alix Stolzer, die das Ziel verfolgten, eine tragbare Konsole im Stil des guten, alten Gameboy von Nintendo zu erschaffen. Retro GameKid setzt im Grunde auf aktuell beliebte Elemente: Im Inneren befindet sich ein beliebiger Raspberry Pi (jedes aktuelle Modell), das Gehäuse stammt wiederum…

Weiterlesen

Unscheinbar. (Foto: Dott)
Huch. Der Hund ist weg. Doch zum Glück gibt’s vielleicht bald Dott. Das ist ein kleiner Anhänger für den Fellfreund. Der gibt darüber Aufschluss, wo sich das Haustier gerade befindet. Unscheinbar. (Foto: Dott) Interessant an Dott: Es ist ein winziger, preisgünstiger GPS-Tracker, der mit keinen weiteren Kosten verbunden ist. Das klingt schon einmal ganz gut, oder? Aus den Augen… Gerade junge Hunde sind manchmal besonders agil, entfernen sich gerne von ihren Besitzern oder gehen im schlimmsten Fall auf…

Weiterlesen

ea51cffe92d6705aaee746008fd26551_original-4
Pugz sind kabellose In-Ear-Kopfhörer, die über eine Magnetschnittstelle geladen werden. Während des Ladens kann weiter Musik gehört werden, und als Energiequelle lässt sich auch das Smartphone benutzen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon lange vor Ende der Laufzeit ein Vielfaches der benötigten Summe eingefahren. Kabellose In-Ear-Kopfhörer sind klein, leicht und man kann sie immer dabei haben. Leider reicht der Akku meist nur wenige Stunden, und die meisten kann man während des Ladens nicht benutzen. Pugz will…

Weiterlesen

30924cd233883b0891147121ba2b7063_original
Perch ist ein Stehtisch oder besser gesagt, ein Aufsatz, der einen normalen Schreibtisch in einen variablen Stehtisch verwandelt. Perch besteht aus Holz und wird ohne Schrauben zusammengesetzt. Die Konstruktion hält allein durch raffinierte Steckverbindungen. Ebenso raffiniert: Die Höhe der Platten lässt sich in Sekundenschnelle verändern. Acht Monate soll die Entwicklung des Stehtisch-Aufsatzes Perch gedauert haben. Nach dieser langen Zeit hat das Gestalten und Testen nun ein Ende, das Ergebnis ist, laut…

Weiterlesen

Petcube (Bild: PocketBooks)
Aus dem einstigen Crowdfunding-Projekt wurde mittlerweile ein Produkt, das es bald im Einzelhandel zu kaufen gibt. Kein Wunder: Dieser Würfel sorgt unter anderem dafür, dass in Abwesenheit Hunde und Katzen mehr oder weniger gut betreut sind. Petcube (Bild: PocketBook) Schläft das Kind? Die Antwort darauf kriegen Eltern, die nicht im gleichen Raum wie der Nachwuchs sind, ganz einfach per Babyphone heraus. Was macht das Haustier, wenn man nicht zuhause ist? Darauf die passende Antwort zu finden, ist schwerer.…

Weiterlesen

Schicker Würfel. (Foto: Jean-Christophe Agobert)
Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen wir uns mit hässlich-grauen und riesig großen Desktop-Rechnern abfinden mussten. Ein aktuelles Beispiel gefällig? Wie wäre es mit dem Wood Kubb? Schicker Würfel. (Foto: Jean-Christophe Agobert) Der Wood Kubb ist ein erstaunlich kleiner Rechner, der Platz in einem quadratischen Holzwürfel fand. Der PC wird also zum schicken Lifestyle-Accessoire. Und trotzdem reden wir über einen vollwertigen Computer. Alles drin Jeder Würfel ist zirka 12,5cm hoch und 12,5cm breit, im…

Weiterlesen

Towell (Bild: slfmade)
Gute Ideen kommen nur aus dem Silicon Valley oder zumindest aus den USA? Nein, das ist definitiv nur ein Klischee. Eines, das erneut von einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne aus Deutschland widerlegt wurde. Towell (Bild: slfmade) Wer Joggen oder ins Fitness-Studio geht, benötigt es: ein Handtuch. Eine Stück Stoff, bei dem man denkt, das sei zu Ende gedacht. Mitnichten! Ein paar Hamburger haben mit "Towell" ein Sporthandtuch entwickelt, dass ein paar nützliche Goodies bietet. Dreh- und Angelpunkt ist der…

Weiterlesen

TympaTympani (Bild: Sketchfab)ni (Bild: Sketchfab)
Das Crowdfunding-Projekt Tympani erinnert an den Mitbewerber Wishbone. Wir haben uns angeschaut, was - zumindest auf dem Papier - die großen Unterschiede zwischen den Gadgets sind. TympaTympani (Bild: Sketchfab)ni (Bild: Sketchfab) "Tympani ist das weltweit kleinste und genaueste Thermometer für iPhone und Android": Mit diesen Worten wurde kürzlich eine Kampagne auf Indiegogo beworben. Wer die Worte auf sich wirken lässt, könnte auf den ersten Blick meinen, hierbei handele es sich um eine kleine Revolution.…

Weiterlesen

ef909f41352018c8a5cb0b1d7caf9707_original
Das Gi FlyBike hat sein Finanzierungsziel auf Kickstarter innerhalb weniger Tage erreicht. Das Gi FlyBike ist ein eigenwillig gestaltetes Elektrofahrrad, dass eine Menge ungewöhnliche Eigenschaften aufweist. So lässt es sich in einer Sekunde platzsparend zusammenklappen. Das Gi FlyBike gehört wirklich zu den Überfliegern auf Kickstarter. Das Elektrofahrrad kann seine Unterstützer durch eine Reihe von Eigenschaften überzeugen, die man bei den meisten Fahrrädern vergeblich sucht. Da ist zum einen die Möglichkeit, es…

Weiterlesen

Ein Spielautomat ohne Kompromisse. (Foto: Starforce Pi)
Schick anzusehen und für perfekte Arcade-Unterhaltung in den eigenen vier Wänden ausgelegt – das ist der Starforce Pi. Ein Spielautomat ohne Kompromisse. (Foto: Starforce Pi) Bei Starforce Pi handelt es sich um eine waschechte Retro-Konsole, in der ein Raspberry Pi steckt. Doch nicht nur allerlei Emulatoren sollen auf dem Gerät laufen, sondern auch exklusive Spiele. Die Idee von Starforce Pi stammt von Marcel de Haan und Hartmut Wendt, die gemeinsam das schicke Gehäuse entwarfen und das Konzept für den…

Weiterlesen

Einfach zuckersüß. (Foto: Vivien Muller)
So eine hässliche Überwachungskamera kann schon das Eigenheim etwas verschandeln. Dass es deutlich unauffälliger, ja sogar niedlich gehen kann, verdeutlicht Ulo. Einfach zuckersüß. (Foto: Vivien Muller) Ulo ist ein kleines Gadget, das als Kamera eingesetzt werden möchte. Und: Es sieht wie ein winziger Vogel aus. Soooooo süß. Aber auch sinnvoll? Was kann die Eule? Schöpfer Vivien Muller hat mit Ulo ganz klar ein emotionales Produkt erschaffen, dass schon beim Betrachten das „Awwwwwwwwww“-Gefühl weckt. Die…

Weiterlesen

Winzig und dünn. (Foto: Trivoly)
Eine gute Idee? Wer noch eine schicke, aber wenig smarte Armbanduhr besitzt, der kann diese mit Trivoly auf den aktuellen Stand bringen. Winzig und dünn. (Foto: Trivoly) Das kleine Gadget ermöglicht eine Anbindung zum Smartphone, bietet Sensoren und andere technische Elemente. Eine neue Uhr benötigt ihr dafür nicht. Wie das funktioniert? Simple Idee Trivoly ist ein drei Millimeter flaches, kreisrundes Gerät, das ihr direkt zwischen Armgelenk und normaler Armbanduhr platziert. Es befindet sich also im besten…

Weiterlesen

Gute Nacht. (Foto: Smart Nora Inc.)
Das alte Leid: Wer beim Schlafen schnarcht, stört damit meist Partner bzw. Partnerin. Oder die Haustiere und die Kinder. Ein kleines Gadget möchte für Ruhe im Schlafzimmer sorgen. Und damit ist jetzt kein Messer gemeint. Gute Nacht. (Foto: Smart Nora Inc.) Nora, so der Name des Geräts, ändert die eigene Schlafposition so, dass es gar nicht erst zu längeren Schnarchgeräuschen kommt. Möglich wird dies durch ein Mikrofon und eine Kisseneinlage. Interessanter Ansatz Das Grundkonzept unterscheidet sich gravierend…

Weiterlesen

Nachrichten und Interviews zu Crowdfunding

Schlagworte zu diesem Artikel

Jetzt gratis anmelden und wir unterstützen Sie mit Informationen und aktuellen Lernangeboten!