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04.11.10

Mathmos Fireflow: Energiespar-Lavalampe

Mathmos Fireflow: Lavalampe trifft Teelicht

Mathmos Fireflow ist eine Lavalampe, die nicht mit einer Glühbirne betrieben wird. Bei den Modellen Fireflow R1 und Fireflow O1 dient ein Teelicht als Wärmequelle.

Mathmos Fireflow: Lavalampe trifft Teelicht

Die Original-Lavalampen, die mit in einer Flüssigkeit schwebenden Blubberblasen die Blicke auf sich ziehen, kennt wohl jeder. Seit 1963 fertigt die Firma Mathmos sie an, und jetzt gibt es eine stromsparende Variante. Die Fireflow-Modelle benötigen im Gegensatz zum Original Astro die keine Steckdose, sondern werden mit einem Teelicht in Betrieb gesetzt.

Die Funktionsweise der Mathmos Fireflow entspricht der ihrer Vorfahren: Eine Art Wachs am Boden einer Flasche, die mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, wird durch eine Wärmequelle erhitzt und steigt in wabernden Blasen auf. Oben angekommen, kühlen die Blasen ab und sinken wieder zu Boden - der Kreislauf beginnt von vorne.

Die Wärmequelle ist in der Regel eine 40 Watt Glühbirne, bei der Mathmos Fireflow wird stattdessen einfach ein Teelicht unter die Flasche gestellt. 3 Stunden brennt das nach Angaben von Mathmos ungefähr. Danach sollte man der fireflow auch eine Pause gönnen, da das ganze Gebilde doch ziemlich heiß wird.

Im Prinzip handelt es sich nur um einen nett designten Halter für die Flasche mit der geheimen Kombination aus Lavalampen-Flüssigkeit und Wachs, die in England von Hand befüllt wird.

Klingt nicht sehr spannend, ist auch eher beruhigend. Wer sich keinen Kamin zum Hineinstarren leisten kann, legt sich eben eine Lavalampe zur Inspiration zu.

Da kann man schon auf komische Ideen kommen, wie das Beispiel von Neil Fraser zeigt. Der hatte sich eine Zentrifuge zur Schwerkraftsimulation gebaut, weil er wissen wollte, ob Lavalampen auch auf dem Jupiter funktionieren würden. Eins ist klar: mit der Mathmos Fireflow klappt das nicht.

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Die raketenförmige Mathmos Fireflow R1 gibt’s für 37 Euro, wer die futuristischere Mathmos Fireflow O1 bevorzugt, zahlt 44 Euro.

Und zum Ausprobieren kann man schon mal den kostenlosen Lavalampen Bildschirmschoner herunterladen. Ach ja: Als Handy-Accessoire gibt’s die Lavalampe auch.

via 7 Gadgets

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