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Wer einen Berg erklimmen, eine Stufe auf der Karriereleiter nach oben steigen oder eine Firma gründen möchte, benötigt dazu ein Antriebsmittel: die Motivation. Auch Arbeitnehmer, die vielleicht tagtäglich weniger spannende Tätigkeiten ausführen müssen, benötigen einen „Flow“.

Was ist Motivation?

Das Wort stammt aus dem Lateinischen und kommt von „movere“, was "bewegen" bedeutet. Etwas Bewegen – das wollen wir alle auf eine gewisse Art und Weise. Denn das Streben nach Zielen ist typisch menschlich.

Es gibt verschiedene Beweggründe, also Motive, die zu einer Aktion führen. Das Gesamtbild nennt man Motivation. Man unterscheidet grundsätzlich in zwei Bereiche: intrinsische und extrinsische Motivation.

Bei der intrinsischen Motivation kommt das Streben nach Erfolg oder Glück aus sich selbst heraus, da man die Herausforderung als sinnvoll, reizvoll oder unterhaltsam ansieht. Das führt zur Eigenmotivation bzw. Selbstmotivation durch Eustress (= positiver Stress), die zu einem Flow führt.

Bei der extrinsischen Motivation stammen die Anreize von außen. Man verfolgt sie, weil man dadurch Vorteile hat oder Nachteile eventuell mindern kann. Zum Beispiel gehören Überstunden wegen einer Gehaltserhöhung oder aufgrund einer drohenden Entlassung zur extrinsischen Motivation.

Intrinsische wie auch extrinsische Motivation kann zur Mitarbeitermotivation genutzt werden, indem man beispielsweise auf die Beleuchtung achtet, emotionales Engagement fördert und/oder einen guten Führungsstil besitzt.

Tipps und Ratschläge für Motivation

Motivation stellt gerade für Selbständige und Jungunternehmer ein wichtiges Thema dar, da sie oft mit vielen Herausforderungen und Hindernissen auf verschiedenen Ebenen zu kämpfen haben. Selbstreflexion ist für Gründer unverzichtbar, damit die Leidenschaft nicht verloren geht. Sie treibt an, um etwas zu bewegen.

Motivation dient dazu, auch unter Extrembedingungen voran zu kommen – das sagte Reinhold Messer in einem Interview. Er ist der Meinung, Motivationsseminare oder Motivationsgurus wären herausgeschmissenes Geld. Für ihn sei die intrinsische Motivation das Wichtigste.

Viele Firmen sehen das anders. Sie schaffen Anreize durch Bonusprogramme. Oder durch eine positive Arbeitsumgebung: Facebook erschuf ein Arbeitsdorf anstatt eines Arbeitsplatzes, getreu dem Motto „Wem viel geboten wird, der leistet viel“.

Den Zusammenhalt und die Motivation durch Teambuilding-Maßnahmen zu steigerm, das ist angesagt. So können Outdoor-Erfahrungen die Zusammenarbeit verbessern, weil man quasi „durch dick und dünn“ geht. Das Wir-Gefühl kann auch durch individuelle Arbeitskleidung gestärkt werden, weil es die Corporate Identity (CI) unterstreicht.

Tipp:Kaffeekonsum und Kaffeebars unterstützen höhere Produktivität in Büros

Motivationsstörungen aushebeln

Manchmal kann man noch so oft über „Passion“ reden und Druck von Außen erhalten, trotzdem hängt man in einer Antriebslosigkeit fest. Der „innere Schweinehund“ kann nicht überwunden werden, man leidet unter Motivationsstörungen.

Hier kann es helfen, wenn man an sich selbst arbeitet. Durch gutes Selbstmanagement macht man sich klar, dass der Leitspruch „Weniger ist mehr“ wirklich sinnvoll ist. Dementsprechend soll man lieber nur eine Sache zu Ende bringen als zehn anzufangen.

Selbstperfektionismus ist ebenso ein Stolperstein. Mit Tipps, wie man aus der Perfektionsfalle entkommt, ist es möglich, neue Motivation zu schöpfen. Zudem kann es für das Selbstbild förderlich sein, wenn man mit vergangenen Erfolgen dem künftigen Erfolg den Weg bereitet.

Eine positive Einstellung durch Selbstsuggestion gehört ebenso zu erfolgreichen Wegen der Selbstmotivation. Eingefahrene Denkmuster aufbrechen, um Neues zu erleben – das motiviert.

Prokrastination kann auch helfen

Eigentlich wurde der Begriff Prokrastination negativ belegt, da er das Vertagen von Aufgaben bedeutet. Er ist auch als „Aufschieberitis“ bekannt, wogegen es nützliche Hilfe gibt.

Proktrastination wird oft mit Faulheit und Unproduktivität gleichgesetzt. Aber das kann ebenso förderlich sein. Ein Fachartikel von uns („Ja, ich bin faul und genau deshalb bin ich produktiv“) zeigt, dass man durch die Vereinfachung des Lebens einiges verbessern kann. So kann man beispielsweise auch effizient Zeit vergeuden – und daraus lernen, neue Motivation gewinnen.

Ziele für 2020 finden Getty Images
Ziele müssen messbar sein, wenn man sie erreichen will. Aber was tun, wenn man keinen Maßstab für ein Ziel hat? Ein Weg aus dieser Zwickmühle ist das "Inevitability Thinking": Man schafft eine Umgebung, die das Ziel beinahe automatisch fördert. Eigentlich setze ich mir gerne Ziele. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Mühe oft vergebens ist. Besonders schwer fällt es mir, ein Ziel messbar zu machen. Denn wenn man SMARTe Ziele verfolgen will, muss man sie so setzen, dass sie messbar sind (SMART steht…

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6 Tipps gegen Stress GettyImages
Sechs Tipps, um stressige Situationen besser zu meistern: Blitzableiter, auf der Stelle treten, etwas flanieren oder einfach mal freundlich «Nein« sagen. Stress ist für viele von uns ein tägliches Phänomen, ausgelöst durch ständig neue Anforderungen, hohes Arbeitstempo und Zeitdruck sowie zunehmende Belastung im Job. Wir haben sechs einfache Tipps gesammelt, die sich in kritischen Situationen anwenden lassen, um etwas Druck abzubauen. Der Blitzableiter Ein amerikanischer Psychologe empfiehlt die…

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Auf Abruf schöpferisch sein

Kreativität en masse:

Kann man Ideen gemäss dem Stand der Nachfrage generieren und weiterentwickeln? Aber ja! Ich bin gegen Schutzgebiete für kreatives Arbeiten. Wenn ich mich dem Leben, dem Wettbewerb und dem Druck aussetze, bin ich letztendlich kreativer und produktiver. Zu meinem letzten Artikel «Auch ich muss kreativ bleiben» hat eine Leserin kommentiert, «müssen» klinge zu sehr nach Zwang. Meine Antwort war: «Ein Berufssportler muss fit bleiben - ich muss kreativ bleiben». Die Analogie gefällt mir - aber stimmt sie? Kann man…

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Arbeit oder Leben? GettyImages

Warum viele Freizeit-Fanatiker unzufrieden sind

Mich irritiert, wie weit verbreitet es immer noch ist, Erwerbsarbeit und Leben als Gegenpole wahrzunehmen. Ich jedenfalls würde niemals täglich acht oder neun Stunden meiner kostbaren Zeit opfern für etwas, das ausserhalb des Lebens liegt. Macht es wirklich Sinn, Arbeit und Freizeit zu trennen? Es geht mir hier nicht um Wortklauberei und Definitionen, sondern um eine grundlegende Einstellung. Der Begriff Work-Life-Balance wurde schon vor Jahren für tot erklärt. Auch hier auf imgriff.com haben wir immer wieder…

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5 vor 12 - 5 Tipps gegen das Aufschieben GettyImages
Aufschieben ist häufig kontraproduktiv und unnötig. Bloss mehr Selbstdisziplin einzufordern hilft wenig. Simple Massnahmen können aber helfen, Arbeitsblockaden zu überwinden: Fünf Tipps gegen das Prokrastinieren. [textad]Prokrastination ist das, was ich als Student getan habe, wenn ich lernen musste. Das umfasste seinerzeit so unterschiedliche Tätigkeiten wie Moussaka kochen, Abwaschen oder NHL '97 spielen. Heute gehe ich arbeiten, habe seit fast 10 Jahren kein Moussaka mehr gegessen und spiele nur noch…

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Die Ehrenrettung der Snooze-Taste GettyImages

Die Ehrenrettung der Snooze-Taste:

Wer am Morgen wiederholt die Snooze-Taste drückt und nur mit Mühe aus dem Bett kommt, gilt in unserer Welt der Selbstoptimierung schnell mal als charakterlos. Dabei nutzt er nur die fünf wichtigen Funktionen, welche die Snooze-Taste erfüllt. Ich behaupte sogar: Unter dem Strich macht sie uns produktiver. Ja, die Snooze-Taste meines Weckers ist mein Feind. Hämisch grinst sie mich vom Nachttisch aus an und erinnert mich daran, dass ich keine Selbstdisziplin habe und haarsträubend unproduktiv bin. Es wäre also…

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Blumenwiese GettyImages

Wenn wir das Naheliegende nicht mehr sehen

Wir sind stolz darauf, immer effizienter zu werden und unsere Produktivität - scheinbar - zu steigern. Dabei kommt uns aber die Fähigkeit abhanden, das Naheliegende zu sehen und zu nutzen. Ein Plädoyer fürs Schlendern, Trödeln, Mäandrieren und Prokrastinieren. Bei meinem täglichen kurzen XING-Besuch ist mir heute ein Inserat ins Auge gestochen, das mich nachdenklich gestimmt hat: «Gesucht für Fotoshooting: Blumenwiese» Mein erster Gedanke war: Ist der arme Inserent so gestresst und dermassen ein Sklave…

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Frau renoviert Stuhl selbst GettyImages
Selbermachen mag nicht immer effizient sein, aber eins ist klar: Die DIY-Kultur übt auf uns alle eine grosse Anziehung aus. Warum? Weil Machen glücklicher, mächtiger, bewusster, sozialer und meditativer macht. DIY - Do it yourself oder Selbermachen - ist in den letzten Jahren zu einer breiten Bewegung geworden, und das, obwohl doch Vieles gegen das Selbermachen spricht: Wenn wir die Spezialisierung aufgeben, die unsere Vorfahren so hart errungen haben, ist das ein Rückschritt ins dunkle Zeitalter der…

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Proaktives Handeln GettyImages
Immer wieder gibt es Modewörter, die bei jeder Gelegenheit benutzt werden, obwohl eigentlich niemand so richtig weiß, was dahinter steckt. Dadurch werden sie entwertet. "Nachhaltig" ist so ein Beispiel. "Proaktiv" ist ein anderes schönes Beispiel, welches auch schon Eingang in die Stellenanzeigen gefunden hat. Das ist schade, denn dahinter verbirgt sich ein sehr nützliches und wichtiges Prinzip.

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sich selbst  fokussieren GettyImages
Wir alle kennen unzählige Produktivitätsmethoden aus Büchern, aus dem Web und aus Seminaren. Und doch will es im Alltag nicht immer klappen. Der Grund? Wir nehmen uns zu viel vor! Ein paar simple Tricks schaffen Abhilfe. Wir imgriff-Autoren haben schon viel darüber geschrieben, wie man Arbeit effizient und effektiv erledigt: etwa wie man mit Hilfe von Post-its fokussieren kann, über die Wirkung einfacher Lösungen, warum wir den Fokus verlieren, übers Konzentrieren mit Singletasking, ob Multitasking blöd macht, und…

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Kontrolliertes Prokrastinieren, eigenbestimmtes Arbeiten und die Versuchung des Aufschiebens erkennen und bewusst damit umgehen - drei Wege, Dinge erledigt zu kriegen. Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie an ihrer Diplom-Arbeit schreiben sollen: das kann dann von Wäsche bügeln über Einkaufen bis Pflege des Rollenspiel-Forums alles bedeuten, was genau NICHT mit ihrer Studienarbeit zu tun hat. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das uns alle befällt. Die einzige Ausnahme zu dieser Regel scheint…

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Feedback Kultur Bildquelle GettyImages
Regelmässiges Feedback steigert die Produktivität. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Rückmeldung positiv oder negativ ist. Hauptsache, der Mitarbeiter weiss, wo er mit seiner Arbeitsleistung steht. [textad]Egal welchen Job man ausführt, Manager wollen, dass man seine Aufgaben motiviert und effizient erledigt. Ein beliebtes Tool, um die Mitarbeitenden bei Laune zu halten, ist das so genannte Performance Feedback, bei uns auch bekannt als Mitarbeitergespräch. Einmal im Jahr sitzt man mit dem Vorgesetzten…

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Um produktiv zusammen zu arbeiten, ist gegenseitiges Feedback Voraussetzung. Einige Tipps und Regeln, damit Deine Rückmeldungen gut ankommen und das gewünschte Resultat zeigen. [textad]Aus Rückmeldungen von anderen Personen lernen wir häufig am meisten. Als Kollegen, Vorgesetzte oder Freunde stehen wir auch in der Pflicht, Feedback zu geben - das ist nicht immer ganz einfach. Einige praktische Regeln helfen dabei und erhöhen die Chancen, dass die Rückmeldung vielleicht etwas in Gang setzt. Dabei geht es vor allem…

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Dan4th Nicholas bei flickr.com (CC BY 2.0)
Wir brauchen für das tägliche Leben oft viel mentale Energie. Im zweiten Teil der «Kraft tanken»-Serie stelle ich ein paar Überlegungen dazu an, woher man die Energie denn eigentlich holt und welche Energieräuber man enttarnen sollte. Manchmal macht es so richtig Freude, sich voller Enthusiasmus in die Arbeit zu stürzen oder einem Hobby nachzugehen. Auch wenn es uns in solchen Momenten weniger auffällt: Selbst dann kostet uns dies Kraft. Dasselbe gilt für die Pflege von Beziehungen und Freundschaften – bei allem…

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© Gudellaphoto - Fotolia.com
In Branchen, in denen überwiegend Männer arbeiten wie in der Elektronik, werden Begriffe wie „positive Energie“, „Schwingungen“ oder „Gesetz der Anziehung“ meistens eher belächelt. Allerdings sollte das starke Geschlecht nicht generell davon Abstand nehmen, ohne sich vorher damit beschäftigt zu haben. Es ist durchaus möglich, durch positive Energie bessere Jobchancen zu bekommen. Positives zieht Positives an   Das Prinzip dieser Denkweise ist einfach: Wenn ich positiv denke, ziehe ich damit Positives an.…

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Quelle: iStock / Getty Images Plus

Zwischen Fördern und Fordern

Strikte Arbeitszeiten und ein autoritärer Führungsstil - heutzutage sind solche Ansätze der Unternehmensführung beinahe undenkbar. Besonders die sogenannte Generation Y erwartet flache Hierarchien, Entscheidungsfreiheiten, Flexibilität und persönliche Förderung. Dementsprechend wichtig sollte es Arbeitgebern sein, die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu fördern. Doch womit hält man Arbeitnehmer wirklich bei Laune?

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Jiri Scherer
Kreativität ist lernbar, sagt der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer. Trotzdem halten sich viele Leute für unkreativ. Jiri erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren, die er in der Praxis sieht. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt. Jiri, was ist Kreativität für Dich? Kreativität kann man sehr unterschiedlich verstehen. Es gibt die künstlerische Kreativität: Ein Maler, der ein Bild malt oder ein Bildhauer, der etwas aus einem Granitblock…

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Quelle: Fotolia.com © gustavofrazao

Corporate Culture

Täglich acht Stunden am Arbeitsplatz, fünf Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr, ergeben insgesamt 4.416 Stunden Arbeitszeit!

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Wichtige Aufgaben erst zu spät in Angriff zu nehmen, ist ein häufig thematisiertes Problem, von dem viele Menschen betroffen sind. Weniger Aufmerksamkeit erhält eine andere, ebenfalls verbreitete Form der Aufschieberitis. Bei dieser wird die Umsetzung von Ideen hinausgezögert, deren Verwirklichung nicht kritisch ist, die aber das private oder berufliche Leben dauerhaft verbessern würde. Was einem entgeht, merkt man meist erst viel zu spät. Und ärgert sich dann. Konkrete Aufgaben aufzuschieben, die früher oder…

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Mit Gewohnheiten zu brechen, kann ein ziemlich anstrengendes Unterfangen werden. Dennoch lohnt es sich und schafft ein Gefühl von Kontrolle über die eigenen Handlungen. Kurzerhand habe ich mich entschlossen, ein paar Tage keinen Kaffee zu trinken – für einen regelmäßigen Kaffeetrinker keine leichte Aufgabe. Es gibt diverse Studien zu den Auswirkungen regelmäßigen Kaffeekonsums auf den Körper. Die meisten Untersuchungen attestieren dem schwarzen Getränk positive Gesundheitseffekte. Zu den gängigsten Nebenwirkungen…

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Es ist nicht nur ein Klischee: Wer bei persönlichen Projekten auf vergangene Erfolge zurückblicken kann, hat es leichter. Diese beeinflussen das Selbstbild, was zu weniger Zweifeln führt. »Nichts führt so sehr zu Erfolg wie Erfolg« (»Nothing succeeds like success«). So lautet eine alte Weisheit aus US-amerikanischen Selbsthilfebüchern, auf die ich erstmals im 1960er-Klassiker Psycho-Cybernetics von Maxwell Maltz stieß. Was wie ein Klischee klingt, kann in der praktischen Anwendung eine regelrecht magische Wirkung…

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Fitnesstracker haben aus dem bisherigen Nischentrend der Selbstquantifizierung ein über Early-Adopter-Kreise hinaus verbreitetes Phänomen gemacht. Doch jetzt kehrt Ernüchterung ein. Man sieht sie immer öfter, und nicht mehr nur an Orten, auf denen sich besonders technologieaffine Menschen zusammenrotten: oft farbenfrohe, intelligente Fitnessarmbänder, die ihre Träger mit Informationen über zurückgelegte Distanzen, getätigte Schritte, verbrannte Kalorien, Schlafstunden und andere Kennzahlen versorgen, die Auskunft…

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Duschen GettyImages

Meine Taktiken für den Notfall:

Manchmal ist Kreativität auf Abruf gefragt. Ich reagiere etwa mit entspanntem Brainstorming oder einem Blick auf meine älteren Arbeiten. Eine weitere Strategie liegt zwar nicht auf der Hand, funktioniert aber bei mir sehr gut: das Duschen. Der Vorteil, wenn man über Jahre regelmäßig Blogbeiträge geschrieben hat: Man entwickelt im Laufe der Zeit eine gewisse Routine und lernt beispielsweise besser zu verstehen, wie man die eigene Kreatitivät stimuliert. Denn nichts plagt das eigene Gewissen mehr als ein anstehender…

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Frédéric Bisson bei flickr.com (CC BY 2.0)
Niemand behauptet, bei der Arbeit seien Strukturen und eingespielte Abläufe schlecht - im Gegenteil: sie sind unerlässlich. Wer möchte bei jeder Aufgabe, bei jedem kleinen Projekt, bei jeder Routine-Erledigung erstmal das Rad neu erfinden? Erst dort, wo sich die gewohnten Strukturen und Abläufe plötzlich bequem anfühlen, wird’s gefährlich. Alarmierende Zeichen lassen sich leicht erkennen. Wenn wir uns in einer Organisation zu sehr an Strukturen festhalten, werden wir - als Einzelpersonen und als Team -…

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Fasten. Bild: Viktor Hanacek bei picjumbo.com
Fasten ist eine extreme Erfahrung, die dem Körper einiges abverlangt. Mit ausreichender Planung lässt es sich aber trotzdem in den Arbeitsalltag integrieren. Ein Erfahrungsbericht. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder einmal zu fasten. Ich habe in den letzten Jahren schon zweimal eine Fastenwoche eingelegt und fand dies jeweils eine  positive Erfahrung. Die Beweggründe sind bei mir rationaler Art: Ich will dem Körper die Gelegenheit geben, sich zu reinigen. Weiter ist es eine Frage des Willens und der…

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Was gegen Reizüberflutung und für ein besseres Gedächtnis hilft. Bild: Gino Brenni
Es ist offensichtlich: Mit der täglichen Informationsflut muten wir unserem Gehirn zu viel zu.  Es gibt aber Techniken und auch Apps, mit deren Hilfe wir unser Gedächtnis entspannen und seine Leistung wieder steigern können. Unser Hirn muss aufgrund der Massenmedien, die überall und immer konsumiert werden können, viel mehr Informationen verarbeiten als noch vor einigen Jahrzehnten. Wer nicht achtgibt und zwischen dem News- und Onlinekonsum nicht genügend informationsfreie Pausen einlegt, riskiert sein Hirn…

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TechCrunch bei flickr.com, CC BY 2.0
In meinem letzten Artikel habe ich über das Arbeitsdorf Facebook geschrieben. Ein solcher Arbeitsort – auf einem Firmengelände, das alles bietet, was ein Mensch rund um die Uhr braucht – beeinflusst die Mitarbeitenden positiv in ihrer Produktivität. Andererseits ist es nicht verkehrt, ein derart in sich geschlossenes Gelände mit einem Sektentempel zu vergleichen. Mit ähnlichen Konsequenzen für die Mitarbeitenden. Hier die Gründe weshalb. Um den Vergleich zu einer Sekte ziehen zu können, habe ich die heutige…

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Bild: Matt Harnack / Facebook
Facebook als Arbeitgeber kreiert eine Umgebung, die alle alltäglichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abdeckt. Denn das Unternehmen hat verstanden: Wer sich wohl fühlt, arbeitet produktiver und identifiziert sich stärker mit seinem Arbeitgeber. Man fragt sich bloss: Bleibt nicht das Privatleben der Mitarbeitenden auf der Strecke? Facebook feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum. Schon vielfach totgeschrien und von den eigenen Usern hart kritisiert, schaffte es das Unternehmen trotzdem immer wieder, die Wogen zu…

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Paul Heaberlin bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Unzählige neue E-Mails, der Kollege nebenan telefoniert laut, viele unerledigte Aufgaben, und das Meeting in drei Stunden ist auch noch nicht vorbereitet... Unser Stresslevel und die verfügbare Kraft hängen oftmals eng zusammen mit der Fähigkeit, zu filtern und die Konzentration voll auf das aktuell Wichtigste und Dringendste zu lenken. Mit diesen einfachen Übungen trainiere ich meine Konzentrationsfähigkeit. Sobald ich nicht mehr achtgebe und mit der nötigen Disziplin konzentriert bleibe, lasse ich mich von…

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Todd Dailey bei flickr.com (CC BY 2.0)
Das neue Jahr hat begonnen und wir haben schon fast wieder den gleichen Stress wie vor den Weihnachtsferien. Ein gewisses Mass an Stress und Zeitdruck ist normal und zur Erledigung von Aufgaben auch erwünscht. Wichtig ist jedoch, dass man ausgeglichen bleibt. Mit den folgenden Übungen solltet Ihr entspannter durch den Tag kommen. Dieser Beitrag ist der erste einer Serie von drei Artikeln zum Thema «Kraft tanken». Wir alle kennen das: Wenn viele Aufgaben warten, baut sich der Stress vor uns auf. Wir werden unruhig,…

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Cornelia Schinzilarz und Charlotte Friedli, «Humor in Coaching, Beratung und Training» (Verlag Beltz)
Humor ist eine Kompetenz, die uns dabei hilft, unseren Alltag zufriedener, stressresistenter und effizienter zu bewältigen. Ein neues Buch beschreibt Strategien, liefert praktische Übungen und zeigt die Mechanismen dahinter auf. Wie bitte, Lächeln kann trainiert werden? Was soll denn das heissen, man kann sich bewusst in ein Lachen hineinsteigern und sich Humorkompetenz erarbeiten? Viele sind der Meinung, ein Lächeln sei nur dann echt, wenn es «automatisch» entstehe, durch unsere Gefühle hervorgerufen. Dabei…

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Corporate Identity

Bei der Entscheidung für die richtige Arbeitskleidung in Handwerk, Industrie und Dienstleistung müssen verschiedene Kriterien zugrunde gelegt werden. Die entsprechenden Shirts, Jacken und Hosen sollten den jeweiligen Anforderungen genau angepasst sein. Zu bedenken ist, dass in vielen Fällen Normen die Beschaffenheit der Berufskleidung vorschreiben. Neben der Gewebeart, Strapazierfähigkeit oder Atmungsaktivität ist der Punkt Corporate Identity nicht zu vernachlässigen. Mit Logo, speziellen Stickereien oder…

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StuSeeger bei flickr.com (CC BY 2.0))
Was den einen zufriedener und produktiver macht, erscheint dem anderen unsinnig - und umgekehrt. Eins jedoch haben alle Leser und Autoren von imgriff.com gemeinsam: Sie werden nie aufhören nach Wegen zu suchen, um ihren Berufsalltag und ihr Leben besser zu gestalten. Und sie wissen, wie sich gelegentliche Überforderung anfühlt. Einige Gedanken zum Jahresende. Vor gut einem Jahr, im November 2012, habe ich die imgriff.com-Redaktionsleitung von Thomas Mauch übernommen. Kurz darauf holten wir einige…

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Statt Dir vorzunehmen, endlich mehr Sport zu treiben oder mit dem Rauchen aufzuhören, könntest Du Dir für 2014 auch vornehmen, produktiver zu werden. Seit Jahren schreiben wir an dieser Stelle über einzelne Massnahmen, Konzepte und Tools, die uns produktiver machen sollen. Das Jahresende ist meines Erachtens ein guter Moment, um sich aktiv vorzunehmen, diese Themen auch in die Praxis umzusetzen. Und was ist dafür besser geeignet als eine fixfertige Liste mit Vorsätzen? Wenn auch gespickt mit dem einen oder anderen…

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Je mehr Hierarchiestufen eine Firma hat, desto weniger fühlen sich die Mitarbeitenden der gemeinsamen Sache verpflichtet Bild: Ed Yourdon bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Damit eine Firma gut läuft, müssen alle am selben Strick ziehen. In der Realität sieht das jedoch oft anders aus. Einer der Gründe, weshalb das so sein könnte, ist die Unternehmensstruktur. Eine These lautet: Je mehr Hierarchiestufen eine Firma hat, desto weniger fühlen sich die Mitarbeitenden der gemeinsamen Sache verpflichtet. Und umgekehrt: Je flacher die Hierarchien sind, desto stärker fühlen sich die Mitarbeitenden ihrem Unternehmen verbunden. Konzernhierarchien unterteilen ihre Angestellten in Divisionen,…

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Barbara L. Hanson bei flickr.com (CC BY 2.0)
Im Winter spüren wir die zunehmende Kälte und Dunkelheit. Die Energiereserven schwinden und die Erkältungsgefahr steigt. Winterdepressionen aufgrund des Lichtmangels wirken sich negativ auf die die ohnehin verminderte Leistungsfähigkeit aus. Was tun, damit man fit und munter bleibt? Es ist wie jedes Jahr im Winter: die kürzeren und lichtärmeren Tage machen uns müder, das kältere Wetter grippeanfällig. Wer keine Frohnatur ist, kämpft mit leichten Winterdepressionen. Das sind nicht gerade gute Voraussetzungen um…

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Sonntagskreativität
Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber meine kreativsten und produktivsten Phasen habe ich jeweils am Sonntag. Bei der Lektüre einer Sonntagszeitung, beim Brunch, beim Spazieren oder einfach gemütlich zuhause: Plötzlich kommen die besten Ideen, Probleme lösen sich auf einmal und mühsame Arbeiten erledigen sich fast von alleine. Immer sonntags bin ich extrem motiviert, neue Dinge in Angriff zu nehmen. Woher kommt das, was sind die Gründe für diese Sonntagskreativität? Für Viele ist wohl der Sonntag der klassische…

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Freude an der Arbeit. Bild: Gino Brenni
Viele Tipps zur Steigerung der Produktivität drehen sich um Arbeitstechniken oder Tools. Was die Produktivität jedoch mitunter am stärksten beeinflusst, ist die persönliche Einstellung zur Arbeit. Wer Freude an seiner Tätigkeit hat, steigert Qualität und Quantität. Doch wie kann die Freude am Job gesteigert oder wiedergewonnen werden? Schon Aristoteles sagte: «Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.» Das  leuchtet ein. Wer bereits mit dem Gedanken ins Büro fährt, dass dort nur wieder langweilige…

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chains.cc
Es ist ganz leicht, Vorsätze einzuhalten und sich eine neue Gewohnheit zuzulegen: Man darf einfach nie damit aufhören. Dieser scheinbar simple Produktivitätstrick geht zurück auf den Comedian Jerry Seinfeld. chains.cc hilft uns nun online dabei. Egal ob wir früher aufstehen, uns mehr bewegen oder eine neue Sprache lernen wollen, wir scheitern immer nach dem gleichen System: Zuerst sind wir hochmotiviert, aber nach ein paar Tagen nimmt der Elan ab, dann kommt etwas dazwischen und wir setzen einen Tag aus, dann…

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Mike Kline bei flickr.com (CC BY 2.0)
Regelmässig nach der Arbeit neue Aufgabenlisten vorbereiten, die tägliche Pflege mit Zahnseide oder das Durchführen von einfachen Dehnübungen am frühen Morgen: Sich Gewohnheiten anzueignen und Verhalten langfristig zu ändern ist eine Kunst und will geübt sein. Durch das Trainieren von drei kleinen Gewohnheiten habe ich das System «Tiny Habits» ausprobiert und bin über die Ergebnisse erstaunt. Gastautor: Flavio Loetscher, Psychologie-Student und Entrepreneur Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, das wissen wir.…

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Rauchpausen
Als ehemals starker Raucher habe ich so einige Stunden auf Balkonen und Vorplätzen mit Aschenbechern verbracht. Auch meine bisherigen Arbeitgeber haben mir viele Rauchpausen bezahlt. Zu ihren Ungunsten, denn eigentlich waren diese fünf Minuten ja bezahlte Suchtpausen und trugen wenig zu meiner Produktivität bei. Klar ist: häufige, kurze Pausen machen produktiver. Aber eben nur, wenn sie frei von Zwängen und Süchten gemacht werden, und mit Bewegung – evtl. an der frischen Luft – verbunden sind. Rauchpausen sind…

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arbeit_niemals
Jeder kennt sie: die Regeln, die einem in der Kindheit und im Berufsleben eingeimpft werden. Und die man nicht zu hinterfragen habe, da sie «schon immer» gegolten hätten. So zum Beispiel «Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen». Warum so eine Regel nicht immer sinnvoll ist und wie man diesen Glaubenssatz abändern kann, zeige ich heute. Es ist wie mit allem im Leben: Auch Glaubenssätze, angelernte Verhaltensregeln und Binsenweisheiten (meist aus der Kindheit) haben eine gute und eine schlechte Seite. Wichtig ist,…

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Im eigenen Agenturalltag haben die Gründer von teamspir.it allzu oft «nebeneinander statt miteinander» gearbeitet. Aus dem eigenen Bedürfnis heraus, den Austausch von Fortschritten, Wissen und konstruktivem Feedback zu fördern, ist teamspir.it entstanden. Tools für die Zusammenarbeit in Teams, sogenannte kollaborative Tools, gibt es wie Sand am Meer. Die meisten haben verwaltenden Charakter und verfolgen das Ziel, dass alle Teammitglieder auf die benötigten und aktuellen Informationen zugreifen können. Teamspir.it…

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Der Sektenexperte und Redaktor Hugo Stamm hat neulich in einem Blogpost über das positive Denken nachgedacht und ist zum Schluss gekommen, es sei ein gefährlicher Zwang, der den Blick aufs Wesentliche verstelle. Ich meine: Positives Denken im Arbeitsleben macht produktiver und zufriedener. Und hilft uns, das Monster Prokrastination zu besiegen. Das positive Denken sei des Teufels, schrieb sinngemäss Hugo Stamm in seinem Blog im Tages-Anzeiger. Wobei er sich natürlich anders ausdrückte, denn es ist sehr…

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Wer von uns überlegt sich nicht gelegentlich, wie es wäre, auf einer Insel irgendwo im Süden zu arbeiten - mitten unter Fischern und Touristen? Ein Gespräch mit einer Übersetzerin, die diesen Schritt gewagt hat. Sie erzählt, wie sie ihr Arbeitsleben organisiert. Im Juni war ich auf den äolischen Inseln unterwegs und habe eine Freundin besucht, die sich dort niedergelassen hat. Claudia lebt und arbeitet seit drei Jahren auf einer der sieben kleinen Vulkaninseln vor Sizilien. Sie ist freischaffende Übersetzerin und…

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auswahl150
Jeder von uns kennt das: Ganz egal, ob man bei Starbucks einen Kaffee trinken will, die Schriftarten für die Broschüre zum Firmenjubiläum auswählt oder einen Wellness-Aufenthalt im Tirol bucht - die Entscheidung fällt schwer. Es gibt einige Tricks, um das Dilemma zu verkleinern. Ob's um den Kauf eines Beamers für das Sitzungszimmer, die Auswahl des neuen Bodenbelags im Wohnzimmer oder die Farbe für das neue Auto geht: Die Vielzahl der Möglichkeiten macht anfänglich Spass und gibt einem das Gefühl, dass sicher das…

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Die heutige Arbeitswelt bringt viele Vorteile mit sich. Wenn ich diese nutze, kann ich bei höherer Lebensqualität produktiver sein, mehr Spass an der Arbeit haben und dennoch mehr erreichen. Es lauern aber auch einige Gefahren, und eine davon ist der Kontrollwahn. Sich davon zu befreien, bringt uns weiter. Neulich las ich diesen Blogbeitrag meines Kollegen Martin Weigert von netzwertig.com - und er sprach mir aus dem Herzen. Lernen, dass man nicht alle Reaktionen im Netz ständig kontrollieren kann, ist ein…

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Vor kurzem habe ich hier beschrieben, welche Produktivitäts-Tools ich persönlich wirklich nutze und schätze. Aber weshalb will ich eigentlich immer so produktiv sein? Heute versuche ich das zu ergründen - und was das alles mit meiner Faulheit zu tun hat. Ich nutze die genau gleichen Geräte für geschäftliche und für private Tätigkeiten. Die viel beschworene Trennung zwischen beruflich und privat findet praktisch nicht statt, was bei mir persönlich die Produktivität steigert. Denn ich arbeite bis zu einem gewissen…

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Konflikte sind störend, aber notwendig, um eine langfristig ausgerichtete Entwicklung zu ermöglichen. Eine Lösung ist aber erst dann möglich, wenn wir die Feinde der Konfliktlösung erkennen und in den Griff bekommen. Ich zeige, wo sie uns auflauern und wie wir sie erkennen. Bücher mit Methoden und Tricks, wie man Konflikte bearbeitet und bewältigt, gibt es unzählige. Daran kann es also nicht liegen, dass Konflikte in hitzige Diskussionen ausarten und uns immer wieder an den Rand der Verzweiflung bringen. Konflikte…

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Ich messe mich, also verbessere ich mich: Wer zur Selbstoptimierung seine eigenen Daten erhebt und vergleicht, möchte gesünder, schneller, effizienter oder produktiver werden. Er möchte Erkenntnisse über den eigenen Körper und sein Verhalten gewinnen und einen Motivations- und Lernprozess in Gang setzen. Vielleicht wird er aber einfach nur gestresster? Heute zurückgelegte Schritte bzw. Kilometer, absolvierte Liegestützen, konsumierte Kalorien, mit Schlaf oder im Internet verbrachte Stunden und Minuten; aber auch…

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