Sagem Spiga: Französisches Winzbook

Trotz Smartphone-Maßen will das Sagem Spiga ein Netbook sein

Sagem stellt mit dem Spiga ein Gerät vor, das zwischen Smartphone und Netbook angesiedelt ist.

 

Manchmal ist selbst das kleinste Netbook zu groß - das gilt vor allem, seit die Untergrenze für neue Geräte meist bei 9 Zoll liegt. Wer unterwegs arbeiten möchte und nicht viel Platz hat - beispielsweise in der "Holzklasse" von Flugzeugen oder im Regionalexpress der Deutschen Bahn - dem bietet Sagem jetzt das Spiga an.

Mit einer Diagonale von 4,8 Zoll und einer "vollwertigen" Tastatur knabbert es am Marktanteil der neuen Tablet-Devices, kann aber sein vergleichsweise "federleichtes" Gewicht ins Feld führen (315 Gramm). Trotz der kompakten Größe läuft auf dem Spiga Windows XP, und dank "Multitouch"-Bildschirm ist es auch bereit für die nächst Windows-Generation, wenngleich das von Sagem offensichtlich nicht vorgesehen ist.

Ansonsten bietet das Netbook die üblichen Eigenschaften: 1,1 GHz-Atom-Prozessor, 512 MB RAM, 8 GB SSD-Speicher, Bluetooth, WLAN- und HSDPA-Modem (max. 10,2 Megabit pro Sekunde Downlink, Uplink 5,7 Mbps) auf allen vier Bändern. Webcam, SIM-Karten-Reader und MicroSD-Kartenleser runden die Ausstattung ab. Der Preis soll etwa bei 500 Euro liegen.

(via Channel Partner , Bild von Le Point , auf der Sagem -Seite ist noch nichts von dem Gerät zu sehen)

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