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15.05.09

X-Driven Vehicle DVR: Video mit GPS

Klein, handlich, gefährlich? (Bild:Advancedcameratech.com)

Der X-Driven Vehicle DVR kombiniert einen GPS Empfänger und eine Videokamera in einem gefährlich unauffälligem Gerät.

 

Fast alles lässt sich vielfältig einsetzen. Mit Untersetzern kann man sich böse Flecken vom Tisch fernhalten oder mit ganz viel Langeweile ganze Türme basteln. Ähnlich ist das beim X-Driven Vehicle DVR. Denn die Verbindung aus Videokamera und GPS Empfänger geben einem vielseitige Benutzungsmöglichkeiten.

Dabei zeichnen sowohl der GPS-Empfänger die Position, als auch die Kamera ihre Videos auf einer 2 GB großen SD-Karte ab. Auf dieser SD-Karte ist auch die Software zur Auswertung dieser Daten beigelegt. Die Videos können entweder in 320 x 240, 640 x 480 oder 1280 x 960 Pixeln aufgenommen werden.

 

Praktisch ist er im Falle der Unfallaufklärung. Denn hat man den X-Driven Vehicle DVR an der Frontscheibe installiert so werden Bild, Position und Geschwindigkeit gespeichert. Im Falle eines Unfalls kann man dann auch eindeutig beweisen, dass der Vordermann urplötzlich gebremst hat und man selbst nicht schuld ist.

 

Mit der mitgelieferten Software werden parallel zum laufenden Video die Position in einer Google Maps Karte gezeigt. Gefährlich wird es aber spätestens dann, wenn man dieses Gerät einsetzen will, um andere Personen zu überwachen. Denn die zwei großen Überwachungsmethoden der Lokalisierung und Observierung sind hier in einem unauffälligem Gerät der Größe 13 cm x 5 cm x 3 cm vereint. Das ist nicht nur moralisch fraglich, sondern auch noch illegal, wenn dies ohne Wissen der beobachteten Person geschieht.

Erhältlich ist der X-Driven Vehicle DVR bei advancedcameratech.com.

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