Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

13.05.09

Windows 7 Upgrade Advisor: Du kommst hier ned drauf!

Der Upgrade-Advisor gibt Tipps, wo es für Windows 7 klemmen könnte (Bild: Screenshot Th. Jungbluth)

Wie schon bei Vista können Anwender ihr System vor dem Umstieg auf die nächste Windows-Generation mit einem kostenlosen Tool auf Tauglichkeit prüfen.

Wer einen Computer hat, der nicht allzu alt ist, sollte mit dem Umstieg auf Windows 7 keine Probleme haben. Gerüchteweise soll es ja sogar weniger ressourcenhungrig sein als sein Vorgänger. Doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail, und so kann man prüfen, ob das eigene System Windows-7-tauglich ist. Nachher ist ausgerechnet die Grafikkarte zu schwachbrüstig oder so exotisch, dass es (im Augenblick noch) keine passenden Treiber gibt. Schließlich, und das darf man bei aller Euphorie für den siebten Streich aus Redmond nicht vergessen, dient als Basis Windows Vista, und das ist zu mancher Hardware verschlossener als im Mittelalter die Burgfräuleins.

Das Programm ist wie das Betriebssystem noch eine Vorabversion und in englischer Sprache, aber für den ersten Check, ob man für den Marktstart von Windows 7 im vierten Quartal (wie Microsoft jetzt auf der TechEd verkündete) noch sparen muss, um in neue Hardware zu investieren, dürfte es ausreichen. Auch ohne Tool gibt es schon verbindliche Eckdaten für die Rechnerausstattung:

  • Prozessor: mit 1 GHz getaktet
  • RAM: 1 GByte Arbeitsspeicher für 32-Bit-Version, 2 GByte für 64 Bit;
  • Freier Festplattenplatz: 16 GByte für 32 Bit, mindestens 20 GByte für 64 Bit (ohne Anwendungen).
  • Grafik: Grafik-Elektronik, die DirectX9 oder höher mit WDDM 1.0 (Windows Display Driver Model) 1.0 unterstützt.

Website des Upgrade Advisor

Schlagworte zu diesem Artikel

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer