12.02.11

Windows 7 SP1: Das Service Pack 1 kommt im Februar

Windows 7

Microsoft wird Ende Februar das erste Service Pack für Windows 7 frei geben. Neuerungen gibt es kaum.

Seit einigen Wochen testet Microsoft schon das erste Service Pack für Windows 7, auf den üblichen Plattformen findet man auch die passenden Downloads für das SP1. Die finale Version kommt aber schon in diesem Monat und wird über das Windows Update-System auf den heimischen Rechner geschoben. Große Veränderungen gibt es mit dem SP1 aber nicht, die meisten User werden vermutlich gar nichts bemerken.

Im Grunde fasst SP1 für Windows 7 die bisherigen Updates zusammen. Wer also die automatische Updatefunktion nicht aktiviert hat, kann die ganzen Sicherheitspatches in Ruhe nachinstallieren. Wer sowieso auf dem neuesten Stand ist, dem wird das Update wenig bringen. Microsoft hatte mal davon gesprochen, dass Audio und Druckerfunktionen verbessert werden sollen, aber offenbar hat man das fallen lassen.

Besitzer einer Enterprise Version von Window 7 bekommen eine verbesserte Version vom «Bitlocker», alle weiteren Änderungen betreffen nur die Windows Server 2008 Software. Dort werden die Remote-Dienste beschleunigt und Hyper-V um eine Funktion erweitert. Die kann dann jetzt den Speicher der Virtual Machine dynamisch anpassen.

Ab dem 22. Februar wird das SP1 über den Updatedienst vertrieben, einen Download sollte es bei Microsoft geben. Sinnvoll ist es, wenn man das Service Pack auf einer CD sichert, dann muss man bei einer Neuinstallation von Windows 7 nicht wieder alle Updates zusammenklauben.

 

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