05.09.13

Ubi-Software: Kinect und Beamer machen aus jeder Projektion einen Touchscreen

Ubi-Software macht aus Projektionen Touchscreens

Man nehme einen Beamer, Kinect für Windows und die Ubi-Software und schon hat man bei Präsentationen eine interaktive und steuerbare Projektion, wie bei einem Touchscreen. Diese kann sich an der Wand, auf einem Tisch oder einer Milchglasscheibe befinden.

Ubi-Software macht aus Projektionen Touchscreens

Die Ubi-Software verbindet sich mit Kinect für Windows und verarbeitet das Bild des Beamers. Befindet sich eine Hand im Bereich des Bildes, werden die Gesten so umgesetzt, als würden sie auf einem realen Touchscreen stattfinden. So lässt sich der Computer allein über die Projektion bedienen.

Hierbei ist es egal, welcher Beamer verwendet wird. Wichtig ist nur, dass das Bild hell genug ist, um von Kinect erkannt zu werden. Der Hersteller empfiehlt zusätzlich, dass man kein Kinect für die Xbox verwenden solle, da dieses nur experimentell unterstützt werde.

Dieses Setup ist für Schulen, Universitäten und Tagungsräume interessant. Aber auch Händler könnten von dieser Art der Interaktion profitieren, wie das Video demonstriert. Ubi kostet 149 US-Dollar für Bildgrößen bis 45 Zoll. Für bis 90 Zoll bezahlt man dann 379 Dollar.

Derzeit wird nur Windows 8 unterstützt. Wer sich unsicher ist, ob die Software das ist, wonach er gesucht hat, kann sich um eine Demo-Version bewerben. Hierzu muss man einen Fragebogen ausfüllen und bekommt dann, wenn die Entwickler der Anfrage entsprechen, die Demo-Version der Ubi-Software.

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