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16.12.14

Twiink: Der Zauberwürfel kann einpacken! Smartes Puzzlespiel mit LED-Beleuchtung!

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Wer sich mit dem guten, alten Zauberwürfel mittlerweile langweilt, könnte mit Twiink eine reizvolle Alternative erhalten. Das Puzzlespiel besitzt dank Smartphone-Anbindung sogar unzählige Spielmodi und weitere Einsatzmöglichkeiten.

Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink) Vielfältig und zum Spielen geeignet. (Foto: Twiink)

Twiink besteht aus mindestens sechs und maximal 24 Blöcken, die durch magnetische Flächen miteinander verbunden und jederzeit neu angeordnet werden können. Zusätzlich befinden sich in jedem Puzzleteil farbige LEDs, die abhängig vom gewählten Einsatz leuchten. Via Bluetooth nimmt Twiink Verbindung zu einem Smartphone oder Tablet auf. Dort wiederum wählt man passende Spielmodi oder Funktion – was man eben gerade wünscht.

 

Zahllose Möglichkeiten

Farbige Blöcke, die nach Belieben aneinander geheftet werden können – das zusammen soll zu zahllosen Puzzle-Herausforderungen führen. Einsteiger wählen ein Beginner-Paket mit sechs „Bausteinen“, Experten entscheiden sich für die Fassung mit 24 Komponenten. Das dürfte dann womöglich auch etwas anstrengender sein, denn zumindest in der aktuellen Version wirkt Twiink noch recht groß und klobig. Und auf gewisse Weise nicht allzu attraktiv.

Wer möchte, verwandelt Twiink in eine Lampe. (Foto: Twiink)

Abgesehen davon versprechen die Macher noch einige Besonderheiten. Die Smartphone-Anbindung ermöglicht auch weitere Einsatzgebiete. Wie wäre es, sich über den Eingang von Nachrichten visuell informieren zu lassen? Alternativ ist Twiink eine hübsche, flexible Lampe fürs Wohnzimmer – und man baut sie nach eigenen Vorstellungen zusammen. Und wer möchte, verwandelt die Steine in ein Gefäß oder gar Smartphone-Ständer. Witzige Idee.

Nicht schön, aber…

Persönlich bin ich nicht ganz so glücklich mit der Optik, gerade in dem offiziellen Werbevideo sieht der Prototyp noch nicht nach einem finalen Produkt aus. Aber das könnte sich ändern, wenn die Macher bei Kickstarter ihre anvisierten 50.000 US-Dollar einsammeln. Derzeit sieht es noch nicht danach aus, was durchaus an dem hohen Preis liegen könnte. Regulär soll Twiink mit sechs Blöcken 90 US-Dollar (rund 75 Euro) kosten, die 24-Block-Fassung sogar 200 US-Dollar (160 Euro). Das ist für ein Knobelspiel, was es letztlich ist, doch recht happig. Wer jetzt via Crowdfunding Geld vorschießt, kann auch einige Dollar sparen – teuer bleibt Twiink dennoch.

vimeo.com/112367693

Wenn es mit der Finanzierung klappt, sollen die ersten Exemplare im Juni 2015 ausgeliefert werden. Der sympathische Ansatz ist für Interessierte sicherlich unterstützenswert.

Weitere Details – bei Kickstarter und auf der offiziellen Webseite.

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