04.08.09

There I fixed it: Do-it-yourself Wahnsinn

Wieso gefährlich? Hält doch.

Was mancher Heimwerker jeden Tag so verbricht bleibt dank der Webseite "There, I fixed it" kein Geheimnis mehr.

Vor ein paar Jahren hatte ich mal einen Alfasud. Rot und natürlich mit sehr viel Rost. Und ein paar Beulen vom Vorbesitzer. Aber das war egal, denn der Motor des Alfa war ein Gedicht. Drehwillig, schnell und ein guter Sound. Was will man im Alter von 20 Jahren auch mehr? Aber die Technik war auch nicht immer so einfach. So platzte mir auf einer Landstrasse mal ein Kühlerschlauch, was die Fahrt erst einmal stoppte. In Ermangelung eines Ersatzteils habe ich dann einfach ca. 2 Meter Panzerband um das geborstene Teil gewickelt und es hat tatsächlich gehalten. Sogar so lange, bis ich das Geld für einen Ersatzschlauch hatte. Und von diesen Geschichten handelt die folgende Webseite:

Der Einfallsreichtum (und die Risikobereitschaft) mancher Heimwerker ist schier unglaublich.

Da werden mit Klebeband, alten Hemden und ein paar Schrauben Dinge zusammen geschraubt, die eigentlich gar nicht zusammen gehören. In den USA hat die kreative Bastelarbeit spätestens seit der Rettung von Apollo 13 einen gewissen Kultstatus, wie man auch an unzähligen Bilder auf der Seite erkennen kann. Schönere, selbstgebaute Gadgets wird man auf keiner anderen Seite finden als bei There, I fixed it.

 

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