07.01.12

Audio-Streaming wird eines der grossen Themen in diesem Jahr.

Teufel Raumfeld One: Musik liegt in der Luft

Frank Busch
Raumfeld One (Quelle: pd Teufel)Raumfeld One (Quelle: pd Teufel)

Viele Hersteller von Audio-Lösungen bauen derzeit ihr Sortiment in diesem Bereich aus. Auch Teufel mischt hier mit und erweitert die Raumfeld-Reihe um den kompakten All-in-One Streaming-Stereo-Speaker Raumfeld One.

Raumfeld ist ein System von Audio-Streaming-Lösungen der Berliner Lautsprecher Teufel GmbH. Das drahtlose Audio-System, welches vom kleinen WLAN-Aktivlautsprecher über aktive High-End-Standlautsprecher bis hin zum vollständigen Multi-Room-System die meisten Anwendungsgebiete abdeckt, bekommt nun Verstärkung durch den Raumfeld One. Teufel positioniert diesen Neuzugang als perfekten Einstieg in das Raumfeld-System. Der Raumfeld One kann denn auch sowohl im Stand-Alone-Modus, als auch im Zusammenspiel mit seinen Raumfeld-Kollegen im Multi-Room-Betrieb betrieben werden.

Der Raumfeld One eignet sich laut Teufel ideal für jeden Ort, an dem «erstklassiger Stereo-Klang im Kompaktformat» gewünscht ist.

Orientiert man sich am Gehäuse-Design, wird man ihn aber am ehesten in Bad oder Küche antreffen: Während das Gehäuse in weissem Schleif-Lack gehalten ist, wird die Frontansicht von einer schwarzen Blende dominiert, welche unterstützt wird von einem Design-Element aus gebürstetem Aluminium, welches auch die wenigen vorhandenen Bedienelemten beherbergt.

Die Leistungsdaten sind Teufel-typisch grundsolide und versprechen, laut Hersteller, einen «authentischem HiFi-Klang»

Eine Sinusleistung von 45 W steht bereit, um mit Hilfe eines 130 mm Downfire-Subwoofers ein hoffentlich adäquates Bassfundament zu erzeugen; der Frequenzbereich beginnt dementsprechend bei rund 65 Hz. Darüber hinaus sorgen zwei Konustöner mit je 65 mm Durchmesser im Zusammenspiel mit zwei 25-mm-Gewebekalotten dafür, dass der Raumfeld One auch mittlere und hohe Frequenzen bis 20'000 Hz klar wiedergibt.

Drahtlos verbindet sich der Raumfeld One über WiFi mit bis zu 54 MBit/s, mit dem musikgefüllten Heimnetzwerk das per WPA oder WPA2 abgesichert sein darf.

Als Audio-Quellen werden dann DLNA-fähige Netzwerkfestplatten und NAS-Systeme genauso unterstützt wie UPnP-fähige Software-Player auf dem Mac oder PC. Auch Streaming-Anbieter wie Last.fm, TuneIn, simfy oder Napster dürfen genutzt werden, ebenso wie die unzähligen freien Radio-Streams.

Wer zuhause lieber auf Kabel vertraut, darf seinen Streaming-Speaker aber auch per Ethernet-Kabel, einem analogen Stereo-Cinch-Eingang oder per USB mit Musik beliefern.

An letzterem Eingang, sowie über die drahtlose Schnittstelle, werden hierfür die verbreitetsten Musik-Formate unterstützt: MP3, WMA, WAV, AAC, FLAC, Ogg-Vorbis, M4A und sogar Apples Lossless-Format.

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