10.10.08

SureFlap: Die totale Katzenüberwachung

SureFlap lässt die Katze rein - aber nur die eigene

SureFlap löst ein Problem, mit dem sich Katzenbesitzer seit Jahren rumplagen. Denn durch die Katzenklappe kommt nicht nur die eigene Katze, sondern auch die der Nachbarn.

Katzentüren sind eine nette Erfindung. Die Katze kann in Ruhe draussen rumlaufen und dann wieder nach Hause kommen, wenn ihr danach ist. Die Türchen sind aber so klein, dass Einbrecher keine Chance haben, ausser sie sind sehr kleinwüchsig. Das Problem ist nur, dass auch die Katzen aus der Nachbarschaft durch die Klappe passen und sich am Futter bedienen. Bereits bisher gabs dagegen ein System mit Magnethalsbändern, die nur der eigenen Katze - oder denen der Nachbarn mit der gleichen tollen Katzentür - das Tor öffneten. SureFlap setzt jetzt auf moderne Technik, um dies zu verhindern:

Dabei werden die nicht ganz unumstrittenen RFID Chips eingesetzt. Die werden Katzen heutzutage nach der Geburt unter die Haut gesetzt, damit sie zum einen schneller wieder zu ihrem Besitzer finden, sollten sie abgehauen sein, und zum anderen sind sie damit bei Grenzübertritte eindeutig identifizierbar. Die SureFlap hat einen RIFD-Leser eingebaut, den man auf den Chip der Katze einstellen kann. Auch wer mehr als eine Katze hat, kann diese Tür nutzen, denn das Lesegerät kann bis 32 Katzen-Chips speichern.

So öffnet sich dann die Katzentür nur noch, wenn die eigene Katze rein möchte. Andere Katzen müssen leider draußen bleiben. Ein Preis für SureFlap war leider nicht raus zu bekommen.

SureFlap

Via Crave

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