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23.09.10

Sun-Sniper Sniper-Strap: Tragehilfe für empfindliche Technik

Sunsniper Sniper-Strap

Sun-Sniper stellt eine Reihe von Kameragurten her, die das Tragen der empfindlichen Technik deutlich erleichtern sollen.

Der Hersteller nennt es "eine revolutionäre Weiterentwicklung der Fotoindustrie, ganz unabhängig von Bites und Pixel": der Sun-Sniper Sniper-Strap wird diagonal über den Oberkörper von der Schulter bis zur Hüfte der anderen Seite getragen. Der Vorteil: Das Gewicht der Ausrüstung verteilt sich auf den gesamten Rumpf und belastet den Träger nicht mehr im empfindlichen Nackenbereich. Außerdem bewegt sich der Gurt des Sniper Strap nicht. Nur die Kamera gleitet an einer kugelgelagerten Kameraschraube am Gurt entlang. Dadurch hat der Fotograf immer schnellen und ungehinderten Zugriff zu seiner Kamera.

In Deutschland wurden im letzten Jahr nach Angaben des Deutschen Photoverbandes über acht Millionen Kameras verkauft, der Löwenanteil mit neuer Digitaltechnologie. Der Kameragurt, findet Sun-Sniper wurde dagegen nicht weiter entwickelt, obwohl das nötig gewesen wäre. Ein Blick in Internetforen von Fotografen zeige das.

Denn eine Kamera mit gutem Objektiv wiegt ohne weiteres über ein Kilogramm, mit einem professionellen Teleobjektiv kann man mit bis zu fünf Kilogramm rechnen. Bisher wurde dieses Gewicht gewöhnlich um den Hals getragen. Nach kurzer Zeit klagen viele Fotografen darum über Nackenschmerzen. Der SNIPER-STRAP verteilt das Gewicht gleichmäßig. Die Kamera wird am Gurt diagonal über den Körper getragen. So verteilt sich die Belastung gleichmäßig auf die Schulter, den Oberkörper und die Hüfte. Man spürt das Gewicht der Kamera kaum.

Die Kamera bewegt sich an einer kugelgelagerten Kameraschraube entlang des Gurtes. Der Gurt selbst bleibt immer in der gleichen Position. So läuft der Fotograf auch in hektischen Situationen nicht Gefahr, dass er sich im Gurt verfängt.

Sechs Varianten

Den Sun Sniper Strap gibt es in sechs Ausführungen, entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen, die Fotografen an das Gurtsystem haben. Das nächst höhere Modell bietet dabei immer alle Vorteile des Vorgängers, plus eine weitere Besonderheit. Für den Sun Sniper Strap One, den Einstieg in die Reihe, muss man etwa 49 Euro investieren. Das System ist für Profis ebenso wie für ambitionierte Hobbyfotografen geeignet.

Beim Sniper Strap Steel ist der Gurt mit Stahldraht verstärkt, so dass er praktisch mit einem Messer nicht zerschnitten werden kann. Sollte dies dennoch geschehen, so beinhalten alle Versionen eine Versicherung in Höhe von 500 Dollar bzw. 400 Euro. Der Steel & Bear verfügt zusätzlich über ein Edelstahl-Kugellager, das ein leichteres Drehen der Kamera ermöglicht. Die Variante Compact ist dabei etwas handlicher und Nutzern von kleinen und kompakten Kameras zu empfehlen. Der Sun Sniper Strap Pro ist besonders für schwere professionelle Kameras geeignet.

Mit dem Double-Plus Harness lassen sich zwei Hauptkameras an den Seiten tragen, dazu eine Kompaktkamera oder ein Fernglas vor der Brust. Dadurch ist er besonders für Presse-, Hochzeits- und Sportfotografen zu empfehlen. Der Triple-Press-Harness (TPH) ist die Krönung der Sun Sniper Strap-Reihe. Er verfügt ebenso über Platz für drei Kameras, plus ein Laptop-Fach auf dem Rücken. Der TPH kann mit einem Kamera-Case, einem ID-Holder und einem Waist-Bag ergänzt werden.

Sun-Sniper Sniper-Strap

Und hier noch ein Werbevideo von Sun-Sniper:

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