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21.01.10

Sony Vaio Z: SSD und HD-Display

Sony Vaio Z - Neues Spitzenmodell mit SSD (Bild: Sony)

Sony hat seine Vaio Z Notebooks massiv aufgebessert. Jetzt gibt es auch SSDs für viel Geld.

Die Vaio Z Laptops von Sony gehörten noch nie zu preisgünstigen Modellen. Viel mehr stopft der japanische Hersteller hier alles rein, was neu ist und viel Geld kostet. Folgerichtig bietet das aktuelle Update alles, was das Herz begehrt. Das fängt schon damit an, dass Sony nun auch die neuen i5 und i7 Core Prozessoren von Intel verbaut. Deren Leistung schwankt zwischen 2.4 GHz und 3.33 GHz, je nachdem, welchen man auswählt. Spannender ist aber eine andere Komponente:

Man hat dem Spitzenmodell eine Vierfach-SSD im Raid 0 verpasst. Die haben jeweils 256 64 GB Speicherkapazität, also kommt man auf satte 1TB 256GB Speicher. Der Vorteil der SSD ist ihre, im Vergleich mit einer normalen Festplatte, deutlich bessere Schreib/Lese Geschwindigkeit. Das bringt vor allem beim Start von Programmen und dem Speichern großer Datenmengen eine erhebliche Zeitersparnis. Zudem sind SSD deutlich unempfindlicher als HDDs.

Die weitere Ausstattung ist ebenfalls gut. WLAN 802.11a/b/g/n, Bluetooth, drei USB-Anschlüsse, HDMI und einen DVD-Brenner. Blu-ray vermisst man bisher noch in der Optionsliste, was etwas überraschend ist. Das Display misst zwar nur 13.1 Zoll, löst aber trotzdem mit FullHD auf (1.920 x 1.080 Pixel).

So viel Technik hat ihren Preis. Das günstigste Z-Modell startet bei 1.800 Euro und hat dann "nur" zwei SSD verbaut. Am Ende der Preisliste steht das Modell mit einem Core i7 und vier SSD. Dafür möchte Sony dann satte 2.500 Euro haben. Ab Mitte März sollen die Geräte im Handel zu erhalten sein.

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