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18.11.13

Moto G, Medion Life X4701 und die Konkurrenz: 15 solide Smartphones unter 200 Euro

Sony Xperia M: Einsteiger-Smartphone. Alle Bilder: Hersteller

Weihnachten naht und Smartphones stehen bei vielen ganz oben auf dem Wunschzettel. Dass Gutes hier nicht unbedingt teuer sein muss, beweisen derzeit Motorola und Medion. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Smartphones unter 200 Euro mit durchaus starken Eigenschaften. Wir stellen euch die besten davon vor.

Sony Xperia M: Einsteiger-Smartphone. Alle Bilder: Hersteller

Motorola und Google haben in der vergangenen Woche einen Ankerpunkt gesetzt. Das neue Smartphone Moto G gehört nicht zur Spitzenklasse, aber ist ein solider Einstieg ohne echte Schwächen für weniger als 200 Euro. Damit bleiben die US-Amerikaner nicht alleine: Auch bei Aldi gibt es derzeit ein vergleichbar gutes Medion-Gerät für weniger als 200 Euro.

Wenn es nicht zu teuer sein darf, muss man oft Abstriche in Kauf nehmen. Bei genauerem Blick allerdings zeigt sich: nicht so viele, wie man denkt. Wir haben uns umgesehen und 15 Smartphones unter 200 Euro gefunden, die wir ohne große Bedenken empfehlen können.

Motorola Moto G

Google macht sich das Leben leicht: Wer ein gutes Smartphone will, der kann bedenkenlos das preiswerte Nexus 5 kaufen. Wer ein solides Einstiegsgerät will, nimmt das Moto G (4,5 Zoll) der Tochter Motorola. In der vergangenen Woche vorgestellt, verfügt dies über einen Quadcore-Prozessor der neuesten Generation (Snapdragon 400 mit 1,2 GHz), einer Frontkamera, 8 oder 16 GB internen Speicher, ein HD-Display (720p) und Android 4.3 (Update auf 4.4 ist garantiert). Mit Preisen von 169 Euro für 8 GB und 199 Euro für 16 GB ist dies das derzeit wohl beste Geschäft unter den Einstiegsgeräten. Abzüge gibt es nur für die Kamera, die vergleichsweise wenig Funktionen bietet, das fehlende LTE und für den nur ausreichend bemessenen Arbeitsspeicher von 1 GB. Doch Obacht: So viel schlechter ist die Konkurrenz nicht.

Medion Life X4701

Das direkte Gegenstück für das Moto G ging in dieser Woche bei Aldi in den Verkauf. Im Vergleich zu dem, was Medion sonst im Gepäck hat, schlägt sich das Life X4701 (4,7 Zoll) allerdings wacker und sieht dabei sogar gut aus. Prozessor ist ebenfalls ein Quadcore mit 1,2 GHz, wenn auch ein Nvidia Tegra 3. Die Kamera ist etwas besser als beim Moto G, LTE und HSPA+ mit 42 Mbit/s fehlen aber ebenfalls. Auch der Arbeitsspeicher beträgt 1 GB, der interne Speicher 8 GB. Mit einer beiliegenden Micro-SIM-Karte lässt sich dieser um weitere 8 GB aufrüsten. Der Akku ist mit 2.000 mAh ordentlich bemessen. Größter Nachteil im Vergleich zum Moto G: Nur das mittlerweile recht betagte Android 4.1 und die offene Frage, ob es dafür jemals Updates gibt. Dafür ist das Life X4701 mit 179 Euro wirklich nicht teuer.

Huawei Ascend G525

Wer sich traut, mal bei den Chinesen vorbei zu schauen, der findet bei Huawei vor allem im Ascend G525 ein sehr solides Gerät: 4,5 Zoll groß, ein Quadcore mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Speicher, davon nur 2 GB verfüg- aber aufrüstbar, und als Schmankerl Dual-Sim. Die Display-Auflösung ist mit 960 x 540 Pixeln noch im Rahmen, der Akku ist mit 1.700 mAh nicht so stark bemessen. Die Frontkamera mit 0,3 Megapixeln reicht nicht einmal als elektronischer Schminkspiegel, aber immerhin: Es gibt eine. Dafür fehlt LTE, der Grafikprozessor Adreno 203 ist schon recht alt, ebenso wie Android 4.1, und mit 155 Gramm ist das Ascend 525 ungewöhnlich schwer. Dafür ist es im Netz schon für rund 160 Euro zu haben.

Huawei Ascend G510

Wer noch mehr Geld sparen möchte, der erhält von Huawei noch zwei weitere Einstiegs-Androiden mit Android 4.1. Das G510 ist ebenfalls 4,5 Zoll groß, aber ansonsten beinahe überall eine Portion schlechter als das G525: 1,2 GHz Dual- statt Quadcore, 512 MB statt 1 GB RAM, vom 4 GB-Speicher sind nur zwischen 1 und 2 GB für Apps verfügbar. Dem Ascend G510 fehlt eine Frontkamera, dafür ist der Akku in etwa gleich stark und es kostet nur rund 130 Euro.

Huawei Ascend Y300

Wem auch das noch zu viel ist, für den hält Huawei noch das Ascend Y300 bereit: 4,0 Zoll (Auflösung 800 x 480 Pixel), 1,0 GHz Dualcore, 512 MB RAM, 4 GB Speicher (davon 1-2 GB verfügbar, erweiterbar), 5-Megapixel-Hauptkamera, keine Frontkamera, kein HSPA+ und natürlich auch kein LTE. Aber immerhin ein Akku mit 1.950 mAh und Android 4.1. Ein ganz ordentliches Einstiegsgerät, zumal es im Netz schon für rund 100 Euro zu haben ist.

Sony Xperia L

Die kleinere Version des Sony Xperia Z hat einen 4,3-Zoll-Bildschirm, Auflösung: 854 x 480 Pixel, 1,0 GHz im Dualcore, 1 GB RAM, dazu 8 GB Speicher (aufrüstbar). Schmuckstück ist die 8-Megapixel-Kamera Exmor RS mit Autofokus, HDR, LED-Blitz und 720p-Videos. Der Akku hat eine Kapazität von 1.700 mAh. Hierfür gibt es sogar Android 4.2, Bluetooth 4.0 und NFC. Während Akku und Display-Auflösung eher enttäuschen, trumpft das Xperia L vor allem mit der Kamera auf. Der Preis im Netz: 169 Euro.

Sony Xperia M

Wenn man das Xperia L (oben) schon kennt, erübrigt sich fast ein Blick auf das nur rund 10 Euro preiswertere Xperia M (rund 190 Euro). Dessen Bildschirm ist mit 4,0 Zoll noch etwas kleiner, die Auflösung ist gleich, dabei ist es mit 115 Gramm ein Leichtgewicht. Die Kamera bringt nur 5 Megapixel und keinen Exmor-RS-Sensor mit. Die Maschinerie ist mit 1,0 GHz Dualcore, 1 GB RAM und 4 GB Speicher (aufrüstbar) in Ordnung. Die einzigen echten Vorteile im Vergleich zum Xperia L: Surround-Sound und eben das leichte Gewicht.

Samsung Galaxy S3 mini

4 Zoll misst das Display, 8 GB der Speicher. Als Prozessor muss ein Dualcore mit 1,0 GHz reichen, 1 GB beträgt der Arbeitsspeicher: Das Galaxy S3 mini ist der kleine, deutlich weniger agile Bruder, den Samsung im vergangenen Jahr für sein damaliges Spitzenmodell Galaxy S3 vorgestellt hat. Ganz groß im Mini: Bluetooth 4.0, nur 112 Gramm. Durchschnitt: Die Kamera mit 5 Megapixeln, die aber immerhin 720p-Videos aufnehmen kann und einen HDR-Modus besitzt. Außerdem gibt es eine, wenn auch eher schwächere, VGA-Frontkamera. Weniger stark dafür: der Akku mit eher gering bemessenen 1.500 mAh und die Display-Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Betriebssystem ist Android 4.1 mit Samsungs TouchWiz-Oberfläche. Der Preis liegt bei rund 200 Euro.

Acer Liquid E1 (Duo)

Acer ist bisher in Deutschland nicht unbedingt als Smartphone-Hersteller in Erscheinung getreten. Vielleicht deswegen bietet man hier zwei Geräte zu wettbewerbsfähigen Preisen an. Das Liquid E1 verfügt über einen Dualcore-Prozessor mit 1,0 GHz (MediaTek), 1 GB RAM und 4 GB internen Speicher (aufrüstbar). 4,5 Zoll misst das Display, die Auflösung von 960 x 540 Pixel ist dafür untere Grenze. Die 5-Megapixel-Hauptkamera verfügt über Autofokus, wird von einer LED-Leuchte unterstützt und kann 720p-Videos aufnehmen. Android 4.1 ist das Betriebssystem, die Oberfläche Acer UI nicht sonderlich hübsch, die Akkukapazität mit 1.760 mAh dürfte ausreichend sein. LTE und HSPA+ fehlen auch hier. Ansonsten klingt das Liquid E1 aber nach einer ganz soliden Sache. In den meisten Online-Shops wird es als "Duo" mit Dual-Sim-Funktion für Preise zwischen 150 und 180 Euro angeboten.

Acer Liquid E2 (Duo)

Gar noch mehr Leistung für wenig Geld bietet Acer im Liquid E2 an. Ebenfalls 4,5 Zoll misst das Display bei gleicher Auflösung. Dafür gibt es sogar einen Quadcore mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Speicher. Die 8-Megapixel-Kamera schießt Full-HD-Videos und verfügt über Autofokus. Dazu gibt es HSPA+, Android 4.2, einen 2.000 mAh-Akku und Stereo-Sound. Für rund 200 Euro im Netz (als Dual-Sim-Version) ein echtes Schnäppchen!

LG Optimus L7 II

LGs L-Serie ist von vornherein auf die Einstiegsklasse ausgelegt. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet hier wohl das Optimus L7 II mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm, einem 1,0-GHz-Dualcore-Prozessor, Android 4.1, einer 8-Megapixel-Kamera und 4 GB internem Speicher. Es gibt eine Frontkamera und ein paar von LGs Software-Spielereien. Trumpfkarte dürfte aber der Siliziumoxid-Akku mit einer Kapazität von 2.430 mAh sein. Dafür hat LG beim Arbeitsspeicher gespart: 768 MB RAM klingen nach Geiz. Auch HSPA+ fehlt, und die Display-Auflösung ist mit 800 x 480 Pixeln in dieser Größe eher gering. Im Schnitt allerdings ist das Optimus L7 II 169 Euro noch ein ganz zufriedenstellendes Gerät, wenn auch ein schlechteres als einige andere hier im Vergleich.

LG bietet mit dem Optimus L5 II und dem L3 II noch zwei weitere Einstiegsgeräte an. Hier wurde aber noch weiter bei einigen Funktionen gespart und es gibt nicht einmal einen Dualcore-Prozessor. Und der sollte es nach unserem Empfinden heute mindestens sein.

ZTE Blade G

Noch einmal die Chinesen, diesmal die anderen: ZTEs einziges nennenswertes Einstiegsgerät nennt sich Blade G und verfügt über einen 4,5-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln (sehr wenig). Dafür gibt es einen Dualcore-Prozessor mit 1,2 GHz, wenn auch nur 512 MB RAM. 4 GB beträgt der Speicher, der sich aufrüsten lässt. Noch klingt das nicht nach einer Empfehlung, aber der Akku des Blade G (2.000 mAh) braucht sich selbst vor teureren Modellen nicht zu verstecken. Es gibt eine VGA-Frontkamera, und die 5-Megapixel-Hauptkamera verfügt über Autofokus. Und wenn man auch auf HSPA+ und LTE verzichtet hat, so ist immerhin Bluetooth 4.0 drin. Für eine Veröffentlichung im September dieses Jahres hätte es unserem Empfinden nach aber schon eine höhere Android-Version sein müssen als die gut ein Jahr alte Version 4.1. Selbst für einen Preis von knapp 150 Euro ist das Blade G deswegen ein Gerät, das wir nur gerade eben noch so empfehlen können.

Nokia Lumia 720

Nokias Mittelklasse-Windows-Phone ist mittlerweile stark im Preis gefallen. Beim 4,3-Zoll-Gerät Lumia 720 wechseln Licht und Schatten. Stark sind die Kamerafunktionen, sowohl der Hauptkamera mit 6,7 Megapixeln, als auch der Frontkamera, die 2 Megapixel schafft. Beide können HD-Videos aufnehmen. Der Akku ist mit 2.000 mAh ordentlich portioniert. Dafür ist die Display-Auflösung mit 800 x 480 Pixeln etwas enttäuschend, was durch die Clear-Black-Technik und die mögliche Bedienung per Handschuh aber wieder wettgemacht wird. Die Maschinerie ist mit 1,0 GHz (Dualcore) und 512 MB RAM nicht all zu üppig bemessen. 8 GB Speicher allerdings sind für diese Preisklasse ordentlich. Betriebssystem ist Windows Phone 8, insgesamt ist das Lumia 720 169 Euro gehobener Durchschnitt in dieser Preisklasse.

Nokia Lumia 620

Das Lumia 620 ist mit seinem 3,8-Zoll-Bildschirm recht handlich. Hierfür reicht auch eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Mit dem 1,0 GHz-Dualcore (Snapdragon) und 512 MB RAM verfügt es über die gleiche Maschinerie wie das Lumia 720 und hat ebenfalls 8 GB Speicher. Dazu gibt es Bluetooth 4.0, NFC, HSPA+ bis 21 Mbit/s und die Möglichkeit, das Display mit Handschuhen zu bedienen. Schwachpunkt ist dafür der Akku, der mit 1.300 mAh etwas wenig Kapazität bietet. Trotzdem ein solides Einstiegsgerät mit Windows Phone 8, das online ab rund 150 Euro zu haben ist.

Nokia Lumia 520

Auch das Lumia 520 verwendet den gleichen Snapdragon-Chipsatz des Lumia 720 mit 1,0-GHz-Dualcore, 512 MB RAM und 8 GB Speicher (aufrüstbar). Es misst 4,0 Zoll und bietet dabei eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. NFC ist nicht dabei, dafür Bluetooth 4.0. Eine Frontkamera fehlt, die Hauptkamera löst mit 5 Megapixeln auf, verfügt über Autofokus und nimmt 720p-Videos auf. Auch das Lumia 520 lässt sich mit Handschuhen bedienen und funkt mit HSPA+ bis 21 Mbit/s. Archillesferse ist der Akku mit 1.430 mAh. Zwar fehlen dem Lumia 520 einige Eigenschaften wie eine Frontkamera und NFC. Da es online aber kaum noch mehr als 140 Euro kostet, ist das Angebot in Ordnung.

Ein paar Worte zur Auswahl der Geräte

Wir können hier nicht auf alle technischen Details eingehen und haben uns deswegen jeweils auf die wichtigsten und auf Stärken und Schwächen beschränkt. Für weitere Infos haben wir die Herstellerseite jeweils verlinkt. In unsere Auswahl kamen nicht alle verfügbaren Geräte unter 200 Euro, aber solche, die wir ohne große Bedenken empfehlen können. Bei Android-Modellen haben wir uns dabei auf solche beschränkt, die mindestens über die Version 4.1 verfügen. Alles darunter halten wir heute für nicht mehr zeitgemäß, zumal nur sehr wenige Geräte in dieser Preisklasse überhaupt noch Updates auf höhere Android-Versionen erhalten.

Bei Windows Phones ergibt sich ein ähnliches Bild: Hier haben wir nur Geräte mit Windows Phone 8 überhaupt in die Wertung aufgenommen. Beschränkt haben wir uns hier auf Nokia-Modelle, weil Nokias eigene Services inzwischen eine derart wichtige Rolle für Windows Phone spielen, dass ein Nutzer darauf kaum verzichten kann. Das führte dazu, dass wir die technisch ansonsten recht ordentlichen Konkurrenzmodelle HTC 8X und 8S, Samsung Ativ S, sowie Huawei Ascend W1 an dieser Stelle nicht empfehlen können.

Geräte mit anderen Betriebssystem kamen aus verschiedenen Gründen nicht in unsere Wertung: Für Apples iOS gibt es keine iPhones, die vom Hersteller unter 200 Euro neu verkauft würden, bei Blackberry ebenfalls keine Geräte mit dem aktuellen System BB10 zum Einstiegspreis. Das einzige bislang in Deutschland verfügbare Firefox-OS-Gerät Alcatel One Touch Fire entsprach in unserem Test noch nicht den Erwartungen, die wir an moderne Smartphones stellen. Das System hat allerdings gute Chancen, dies auf besserer Hardware in Zukunft zu ändern. Nokias Asha-Serie ist in unseren Augen trotz starker Verbesserungen nicht wirklich konkurrenzfähig mit echten Smartphones, weswegen wir sie hier weggelassen haben. Sollten wir an dieser Stelle trotzdem ein wichtiges Gerät vergessen haben, dann lasst uns das bitte in den Kommentaren wissen!

Fazit: Einige Abstriche müssen drin sein

Wer nicht das Beste vom Besten braucht, der hat auch unterhalb von 200 Euro einige Optionen, vor allem die Musterschüler Motorola Moto G und Medion Life X4701. Aber auch Huaweis Einsteigermodelle, das Sony Xperia L und das Acer Liquid E2 hinterlassen bei uns einen guten Eindruck. Bei den Windows Phones bietet das Lumia 720 ebenfalls fast alles, was man von einem guten Smartphone erwartet.

Warum dann noch mehr investieren? Teurere Modelle trumpfen meist mit noch besseren Displays und Kameras auf, nur selten allerdings mit deutlich leistungsfähigeren Akkus. Dafür sind in der Regel (wenn auch nicht immer) Prozessor und Grafikbeschleuniger so auf das Display abgestimmt, dass nichts mehr ruckelt, das Gerät schnell reagiert und auch mit leistungshungrigen Anwendungen wie z.B. Spielen und Videos problemlos zurechtkommt. Dazu gibt es oft Extra-Funktionen für die Kamera wie optische Bildstabilisatoren und Aufnahme-Unterstützung bei schlechtem Licht (was das Xperia L allerdings auch bietet) und ausreichend RAM und Speicher, wo bei günstigen Modellen meist gespart wird. Eigentlich alle teuren Neugeräte unterstützen LTE oder zumindest HSPA+ mit 42 Mbit/s. Und nicht zuletzt haben teurere Geräte inzwischen meist einfach größere Displays. Wer auf so etwas verzichten kann, für den kann die Einstiegsklasse unter 200 Euro durchaus eine Option sein.

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