23.11.08

Shuttle Barebone D10: Guck-Kasten

Da geht's lang: Shuttle-PC mit integriertem Touchscreen (Bild: Shuttle)

Shuttle ist vor allem durch seine kompakten PCs in Schuhputzkastengröße bekannt. Jetzt stellt der Hersteller ein Gerät vor, das neben dem obligaten optischen Laufwerk nur noch eines auf der Frontplatte enthält: einen 7-Zoll-Touchscreen.

Der ist direkt mit dem Betriebssystem verbunden und stellt als Zweitbildschirm je nach Konfigurierung des Betriebssystems auch den Desktop oder seine Erweiterung dar. Außerdem ist er berührungsempfindlich. Man kann ihn also zur Bedienung des Computers ohne weitere Tastatur oder Fernbedienung verwenden.

Die entsprechende Software muss man sich aber selbst besorgen oder gute Augen haben, um das Standard-Windows per Fingerzeig zu befehligen. Damit einem das dauernde Geflimmer des Zusatzbildschirms beim Hören von Musik oder beim Anschauen von Filmen nicht auf die Nerven geht, wird der Bildschirm für diese Aktivitäten dunkel geschaltet.

Das Grundmodell für knapp 400 Euro kann vom Anwender selbst konfiguriert und ausgestattet werden. Auf Grundlage des Intel G31 Express Chipsatzes können sie schnelle Core 2 Duo Prozessoren und bis zu 4 GB DDR2-Speicher einsetzen. Für den Anschluss der Festplatte und ggf. Massenspeicher ist eine SATA2-Schnittstelle vorhanden. Zur Erweiterung gibt es einen PCI-Express X1-Steckplatz. Gigabit-Netzwerk, 6-Kanal-Audio und vier USB-Anschlüsse runden das System ab. Besonder leise verspricht der Computer durch sein Heatpipe-Kühlsystem zu sein. Das Netzteil bietet 100 Watt Leistung und versorgt damit zuverlässig sämtliche Komponenten - auch das integrierte Display.

Shuttle Presseerklärung.

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