Hier finden Sie weitere Artikel aus der Themensammlung Technik

19.04.13

Scosche Found-IT: Dinge wiederfinden leicht gemacht

Der Scosche Found-IT macht sich via Bluetooth Low Energy im Umkreis von 30 Metern bemerkbar.

Schlüssel verschusselt? Das muss doch nicht sein. Das kleine schwarze Kästchen Scosche Found-IT hilft uns Vergesslichkeits-Geplagten bei diesem Erste-Welt-Problem mit einer preisgünstigen Portion High Tech weiter.

Der Scosche Found-IT macht sich via Bluetooth Low Energy im Umkreis von 30 Metern bemerkbar.

Die vergessene Brieftasche auf dem Restauranttisch. Der Wohnungsschlüssel unter dem Stapel Tageszeitungen. Das Auto irgendwo auf dem Parkplatz des Vergnügungsparks (aber wo hatte man es bloß abgestellt?). Zugegeben: Es gibt größere Probleme im Leben, auf der Welt sowieso. Aber man muss andererseits durchaus zugeben, dass solche Vergesslichkeiten einem den Tag ganz ordentlich vermiesen können. Der Scosche Found-IT will das vermeiden helfen.

Er ist dabei nicht wirklich die Neuerfindung des Rades. Man hat ein kleines schwarzes Kästchen, das sich per Bluetooth Low Energy bemerkbar macht. Die Reichweite soll laut Scosche bis zu 30 Meter betragen. Der Sender ist so klein und flach, dass man ihn recht gut am Schlüsselbund befestigen oder sich ins Portemonnaie stecken kann. Als Empfänger dient ein iOS-Gerät. Die entsprechende App ist kostenlos erhältlich. Weitere Gebühren fallen nicht an.

Man kann über die App nicht nur verlegte Dinge wiederfinden, sondern sich auch alarmieren lassen, sobald man sich zu weit von ihnen entfernt. Und für das Parkplatzproblem kann man einen GPS-Marker speichern, um den Ort später wiederfinden zu können. Dank der stromsparenden Technologie soll die Batterie im Innern des Kästchens ein Jahr halten.

Der Scosche Found-IT funktioniert mit iPhone 5 und 4S, iPad mini, iPad 3. und 4. Generation sowie iPod touch 5. Generation. Die App setzt mindestens iOS 5.1 voraus.

Für 49,95 US-Dollar bekommt man zwei Scosche Found-IT und kann sie direkt bei Scosche bestellen.

Gefunden bei Technabob.

Schlagworte zu diesem Artikel

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer