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17.01.09

Schwinn Tailwind: Nie mehr strampeln

Das Schwinn Tailwind Rad fährt auch den Berg hoch

Das Schwinn Tailwind Fahrrad hat einen Elektroantrieb, dessen Akku in blitzschnell aufgeladen werden kann.

Entgegen meiner sonstigen Faulheit in Sachen Sport, fahre ich wirklich gern Fahrrad. Vor allem im Sommer, da kann es noch so heiß sein. Deswegen stehe ich Elektrofahrrädern etwas skeptisch gegenüber. Man muss ja nun nicht überall einen Motor einbauen. Doch das Schwinn Tailwind ist allein wegen des verbauten Akkus sehr interessant:

Der Hersteller verspricht nämlich zweierlei. Zum einen soll der Akku in nur 30 Minuten voll aufgeladen sein, zum anderen kann man auch mit einer "Notfüllung", die nur sieben Minuten benötigt, den Akku ansprechend befüllen. Möglich wird dies durch einen neuen Akku von Toshiba, dessen Technologie "Super Charge ion Battery (SCiB)" heißt und offenbar hält, was der Name verspricht.

Mit einer Akku-Füllung kommt man angeblich bis 30 km weit und das Rad erreicht einen Geschwindigkeit von knapp 20 km/h, was also bei "Vollgas" immerhin mehr als eine Stunde Fahrzeit ergeben sollte. Und sollte der Akku leer sein, kann man selber wieder strampeln.

Winzig kleiner Nachteil an diesem Fahrrad: Zum einen gibt es das Schwinn Tailwind nur in den USA, zum anderen kostet es dann doch die Kleinigkeit von 3200 Dollar. Wer den Preis nicht scheut, der kann es bei Schwinn bestellen.

Gesehen bei Red Ferret.

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