22.06.08

Samsung SyncMaster T220 im Test: Roter Baron unter den TFT

Samsung Syncmaster T220

Samsung stellt ihre neue Klasse der SyncMaster vor: die Ts. Schwarzrotes-Transparenz- Design, extrem hohe Kontrastwerte und versteckte Bedienelemente locken das Auge des Kunden.


Samsungs Syncmaster T220- Die T-Reihe legt wert auf gutes Aussehen. (© Samsung)

22-Zöller sind schon längst der Bildschirm-Standard, und Samsung hatte es mit ihrem SyncMaster 226BW geschafft, zu einem der Marktführer zu werden.

Nun bekommt der Klassiker Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Der T220 , ebenfalls ein Samsung SyncMaster, will den Markt für sich erobern. Der T220 lockt vor allem die Kunden, die bei ihrem Bildschirm auch auf das Design achten:

 

Mit dem besonderen Doppel-Injektions-Verfahren, welches ursprünglich aus der Auto-Industrie kommt, und zwei ineinander verlaufenden Rahmenelementen, werden verschiedene Lichteffekte erzeugt, die den Bildschirm auf jedem Schreibtisch zum Highlight machen.

Nicht nur äußerlich kann der T220 etwas hermachen, auch innerlich trumpft er auf. Sein Aushängeschild: ein Kontrast von 20.000 zu 1, dynamisch, versteht sich. Der Blickwinkel liegt mit 170°/160° im normalen Bereich, und auch die 300 Candela Leuchtkraft pro Quadratmeter scheuen nicht ab. Außerdem spricht Samsung von einer Reaktionszeit von nur 2ms. Kombiniert mit seiner HDCP-Fähigkeit, wird der Bildschirm also auch interessant für den einen oder anderen Zocker unter uns.

Bei mir selbst läuft der Bildschirm sowohl am MacBook, als auch an der Playstation 3 von Sony. Dies ermöglichen VGA-und paralleler DVI (-D) Anschluss an der Rückseite des Monitors. Die Schnittstellen befinden sich zusammen mit dem Stromeingang gut versteckt unter einer Abdeckung, die genauso einfach entfernt, wie auch wieder angebracht werden kann.


Die Bedienung des Samsung Syncmaster T220

Die einzelnen Quellen lassen sich einfach über den "Source"-Knopf an der Seite des Bildschirms wechseln. Hier befinden sich auch alle anderen Knöpfe des Monitors, bis auf den Einschalter: Dieser findet sich an der Vorderseite und lässt sich mit einer flüchtien Berührung aktivieren.

Mit einem Klick auf den Einstellungs-Button gelangt man in das Menü. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und bietet dank Magic Bright Technologie die Möglichkeit, zwischen Voreinstellungen wie Game, Film und Text zu wählen. All diese Einstellungen lassen sich aber auch manuell vornehmen.

Auch Greenpeace dürfte nur wenig gegen den Bildschirm einzuwenden haben. Sowohl eine Energiespar-Plakette hat der T220 erhalten, also auch das heißbegehrte RoHS-Zertifikat. Dies besagt, dass alle Bildschirme frei von irgendwelchen Schad- oder Giftstoffen sind. Die Gefahrenstoffe werden von der europäischen Union eingestuft.

Der Bildschirm wird mit DVI-, VGA- und Netzkabel geliefert. Auch eine Treiber-CD mit einer Software, um die Farbtemperatur richtig einzustellen, wird bereits mitgeliefert.

Seit März ist der Bildschirm im Handel und für rund 300 Euro bei Amazon verfügbar. Von mir gibt es sowohl für Naturliebhaber, als auch Gamer, als auch Styler und Designer eine klare Kaufempfehlung.

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