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10.03.11

Samsung Roadshow: Leichte Brillen und bunte Drucker

Samsung-Roadshow-Auftakt im Schuppen 52 im Hamburger Hafen

Während in Hannover die CeBIT tobte und in Kalifornien das iPad 2 vorgestellt wurde, präsentierte Samsung seine Produktpalette am ersten von sieben Roadshow-Terminen, allerdings vor allem vor Händlern und Fachbesuchern.

Wer von der CeBIT eine kleine Auszeit haben wollte, der schwang sich in Bus, Bahn oder Auto und fuhr nach Hamburg, wo am 3. und 4. März der erste von sieben Terminen der Samsung Roadshow stattfand. Am 10. März geht es in Frankfurt/Offenbach weiter. Die Frage: Lohnt sich ein solcher Termin?

Darauf gibt es mehrere Antworten: Ja, wenn man ungestört und intensiv nur Produkte von Samsung ansehen will. Nein, wenn man einen generellen Überblick möchte, denn es sind halt nur Samsung-Produkte zu sehen. Interessant sind die Workshops zu spezifischen Themen wie der Smart-TV-Technik, die einem sonst im Laden niemand so praxisnah vorführt. Der Pferdefuß am Schluss: die Veranstaltung ist zunächst vor allem für Händler und Fachpublikum gedacht.

Aus der Fülle der Neuheiten sollen hier nur drei herausgehoben werden:

Die LCD-TV- und 3D-Technik entwickelt sich im Augenblick rasant weiter. Auch wenn Samsungs aktueller 40-Zöller in allen Tests den Sieg abräumt, bieten die neueren Geräte eine Bildqualität, die alles vorherige in den Schatten stellt - auch schon ohne 3D. Mit 3D muss man zwar eine Shutter-Brille tragen, doch Gestelle wie die SSG-3700 CR (noch nicht online) sind inzwischen so filigran und leicht, dass kaum noch ein Unterschied zu den Polarisationsmodellen zu spüren ist. Weiteres Plus: Sie kommunizieren via Bluetooth mit dem 3D-Fernseher - keine Störungen mehr durch fehlende Verbindung zum Infrarotpuck oder durch Neon- bzw. Energiesparleuchten.

Samsung stellt nicht nur Computer- und Unterhaltungselektronik her, sondern möchte auch mit «weißer Ware» (also Haushaltsgroßgeräten) punkten. So hat man einen Side-by-side-Kühlschrank im Angebot, der mit den stromfressenden Riesendingern, die man vor Jahren noch im Handel fand, nur noch die äußere Form gemein hat. Auch diese Geräte sind inzwischen so stromsparend, dass sie einen «A+»-Aufkleber haben, sowie pfiffige Details: Die Getränke lassen sich durch eine «Tür in der Tür» entnehmen - ok, das gabs früher auch schon. Doch das Schockfrostfach für Getränke im RS-H7ZNPN, das mit -60° lauwarme Plörre in kurzer Zeit herunterkühlt, kannte ich noch nicht.

Wer sein per Folie gepimptes Notebook nicht alleine lassen will, kann jetzt bei Samsung den passenden Drucker (im Bild: CLX-3185) dazu kaufen. Vom Love-and-peace-Design bis zur Blumenmusterdeko sollen auch hier alle Geschmäcker befriedigt werden.

Die weiteren Termine und Orte der Roadshow kann man hier erfahren, wenn man sich anmeldet. Dort gibt es auch eine Übersicht der Schulungen und Führungen.

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