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04.07.10

Puma-Handy: Auf dem Sprung

Puma-Handy

Sportartikelfabrikant Puma hat sein erstes Handy vorgestellt, das durch ein Solarpanel glänzt.

Im Frühjahr hat Puma sein Handy zum ersten Mal gezeigt , jetzt soll es dann auch endlich mal so weit sein.

Dass Puma das Gerät nicht selber herstellt, ist klar. Der französische Hersteller Sagem hat das Zusammenlöten der einzelnen Komponenten übernommen und sorgt auch dafür, dass es zu den Providern kommt. Auffallend ist vor allem das Solarpanel auf der Rückseite des Telefons:

Wieviel Saft die Solarzelle dem Smartphone liefert, verschweigt Puma leider, aber die Erfahrung mit anderen Handys, die solche Solarstreifen auf dem Rücken tragen, lassen erwarten, dass die Ausbeute nicht schlecht, aber auch nicht überragend ist. Vermutlich wird man ein paar Minuten telefonieren können, wenn das Handy ein paar Stunde in der Sonne gelegen hat.

Sagem setzt beim Puma-Handy auf ein eigenes Betriebssystem. Zwar hat man dem Telefon Zugang zu den meisten sozialen Netzwerken, aber Applikationen wird man nicht nachladen können. Das Handy verfügt über ein 2.8-Zoll Display, GPS, UMTS/HSDPA, eine Kamera und kann per microSD mit Speicher erweitert werden.

Das Puma-Handy ist auf dem Markt und kostet offiziell 399 Euro, auf der Strasse aber deutlich weniger.

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