02.05.08

Pro-Ject Box Design: Mini-HiFi-Bausteine

Pro-Ject Box Design W.D.Roth

Mit "Box Design" von Pro-Ject kann man hochwertige Sound-Elektronik in extrem kompakten Gehäusen zusammenstellen.


Die "Box Design" Mini-Komponenten von Pro-Ject (Bild: W.D.Roth)

Die klassischen HiFi-Komponenten mit 44 cm Gehäusebreite sind vielen heute zu groß. Also gibt es eine Micro-Anlage. Die ist klein, aber klingt billig und kann nicht erweitert werden. Doch es geht auch anders:

Pro-Ject zeigte auf der High End 2008 in München sein "Box Design"-System mit klassischen Einzelbausteinen: Tuner, Vorverstärker, iPod-Dock, USB-Computerschnittstelle, Phono-Vorverstärker, Kopfhörerverstärker und auch noch Röhrenverstärker - für den, der es gerne heiß hat...


Gilt für High-Ender natürlich als Frevel: Digitalisierung von Schallplatten mit Pro-Ject-Komponenten (Bild: W.D.Roth)

Alles in 20 cm Breite, man kann also gleich zwei solche Kästchen nebeneinander auf dem Platz aufstellen, den eine normale HiFi-Komponente benötigen würde. CD-Spieler finden sich allerdings keine, denn eigentlich ist Pro-Ject aus Wien ein Unternehmen, das analoge Plattenspieler herstellt. Deshalb gibt es bei den Boxen auch Speziel-Zubehör für diese.

Die Preise von Pro-Ject sind übrigens nicht High-End: Viele der Komponenten kosten 100 Euro. Bezug in Deutschland ist über Audiotrade möglich.

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