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09.11.13

Presse-Trash der Woche: Der Prinz mit dem 3D-Scanner

Prinz Andrew bei Artec. Bild: Artec.

Woche für Woche erhält die Redaktion von neuerdings.com hunderte E-Mails von Pressestellen und E-Mail-Verteilern. Viele Meldungen passen so gar nicht zu unserem redaktionellen Schwerpunkt, andere sind so interessant, dass sie uns in Staunen versetzen. Wir stellen euch samstags die Pressemeldung der Woche vor. Heute haben wir hohen Besuch für euch.

Prinz Andrew bei Artec. Bild: Artec.

Jaja, die Royals! Wusstet ihr, dass Prinzessin Mette-Marit von Norwegen vermisst wird? Dass Prinzessin Haya zu einer dritten Amtszeit gebeten wurde - für die Internationale Reiterliche Vereinigung? Breido Graf zu Rantzau ist damit übrigens nicht einverstanden. Und Prinzessin Madeleine hat sich verraten: Ja, es wird ein Mädchen und es kommt im Februar.

Das interessiert euch alles einen feuchten Kehricht? Ihr seid schließlich hier, weil ihr was über Technik lesen wollt? Nun, so leicht ist das nicht immer zu trennen. Denn in unserem heutigen Beitrag geht es um Seine Königliche Hoheit Prinz Andrew. Denn dem erging es "wie jedem, der zum ersten Mal sieht, wie mit einem 3D-Scanner in Echtzeit ein 3D-Modell entsteht", heißt es in einer Pressemeldung von Artec: "Er reagierte erstaunt und neugierig."

 

Und so wurden Seine Hoheit direkt einvermessen. Laut Hersteller Artec geschieht das dank des entsprechenden 3D-Scanners "Eva" in wenigen Sekunden. Am Ende wartete auf dem Rechner ein fertiges 3D-Abbild auf den hohen Besuch, das so aussah:

Zu einem 3D-Druck vor Ort kam es dann nicht. So viel Zeit hatte der Duke of York dann wohl doch noch nicht. Dennoch:

Der Prinz zeigte sich sehr erfreut von der perfekten virtuellen Replika seiner selbst, die in so kurzer Zeit entstanden war. Er schien begeistert zu sein von den künftigen Anwendungen der 3D-Technologie und von den Fortschritten, die in diesem Bereich bereits erzielt wurden.

Schreibt uns Artec. Die Aktion fand bereits in diesem Sommer statt, als der Prinz die Elstree-Filmstudios in der Nähe von London besuchte und sich über Filmproduktion und neue Technologien informierte.

Und wenn ihr euch jetzt fragt, warum um alles in der Welt man euch darüber informiert und nicht "Das Goldene Blatt", dann geht es euch wie uns. Aber immerhin: Mit der entsprechenden Technik könnt ihr euch die Büste des Prinzen jetzt ausdrucken oder sein Konterfrei via Facebook mit der Welt teilen. Müsst ihr aber auch nicht zwingend.

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