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03.02.15

PK K’isauve: Das kleine Survival-Kit für iOS- und Android-Geräte

lifestyle PKKisauve

Der französische Hersteller PK sucht auf Kickstarter nach Unterstützern für seine neueste Entwicklung: K’isauve, ein Survival-Kit für den Schlüsselbund, das bei Speicher- und Energieengpässen einspringt. Geplant sind Versionen für Android-Geräte sowie für iPhone und Co.

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Die kleine, nur 43 x 43 x 11 mm Kästchen mit dem Namen PK K’isauve soll, am Schlüsselring getragen, immer dabei sein und Android- wie iOS-Nutzer davor bewahren, dass ihnen - beziehungsweise ihren Geräten - unterwegs die Energie ausgeht.

Der Akku des K’isauve soll rund eine halbe Stunde mehr Smartphone-Nutzung ermöglichen. Das ist nicht viel, sollte aber für Notfälle ausreichen. Der Akku lässt sich während des Aufladens mit zwei Saugnäpfen auf der Rückseite des Smartphones befestigen. Neben der Funktion als Notfall-Akku hat K’isauve aber noch viel mehr auf dem Kasten, wie das folgende Video zeigt.

So lässt sich das beiliegende kurze USB-Kabel auch zum Synchronisieren und Aufladen des Smartphones am Rechner nutzen. Und der integrierte Speicherplatz dient dazu, vor allem Videos und Photos auszulagern, um so kostbaren Speicherplatz auf dem Smartphone freizumachen.

Das funktioniert mit der dazugehörigen PK Air App, die für iOS ab Version 7.0 und Android ab 4.0 kostenlos erhältlich ist. Die App spielt so gut wie alle Formate, unter anderem MKV, AVI, FLAC und CR2 direkt vom PK K’isauve. Das Speichern vom Smartphone auf den PK K’isauve ist mit drei Klicks erledigt.

Schon eine praktische kleine Box, diese K’isauve. Immer am Schlüsselbund dabei, mit einem Klick an- oder abgehakt, gleichzeitig Speicherplatz, Reserveakku und Synchronisationskabel. Als Unterstützer bei Indiegogo zahlt man zudem Preise, die noch völlig im Rahmen liegen.

Die Kampagne auf Indiegogo läuft bis zum 10. März 2015. Unterstützer der ersten Stunde zahlen für die Android-Version mit 16 GB umgerechnet rund 35 Euro, die Version mit 32 GB gibt es für 58 Euro. iPhone-Nutzer zahlen wie so häufig etwas mehr, nämlich ungefähr 44 Euro beziehungsweise 61 Euro. Ab August 2015 soll K’isauve lieferbar sein und an die Unterstützer verschickt werden. Weitere Informationen gibt es auf der Indiegogo-Seite zu PK K’isauve .

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