09.09.09

Piano Hands: Tonleitern üben ohne Klavier

Piano Hands

Piano Hands besteht aus ein paar Handschuhen und einer kleinen Lautsprecherbox, die die Fingerbewegungen in Töne umsetzt.

 

Der große Nachteil eines Klaviers oder auch Keyboards: es lässt sich ungemein schlecht mal eben in die Tasche stecken, um unterwegs und zwischendurch ein paar Stück zu üben. Da sieht die Sache bei Piano Hands schon ganz anders aus. Der Klang lässt sich nicht mit dem eines Steinways vergleichen, aber dafür steht eine ganze Auswahl an verschiedenen Stilen zur Verfügung. Die Bandbreite reicht vom klassischen Klavier (oder etwas Ähnlichem) über Orgel, Violine, Trompete oder Mandoline bis hin zu Gitarre und Schlagzeug. Der Ton wird über eine kleine Lautsprecherbox ausgegeben, die auch die Umwandlung des Sensordrucks in den Fingerspitzen in Töne erledigt. Jedem Finger ist ein Ton zugeordnet. Will man die Oktave wechseln, presst man den Handballen auf die Oberfläche, auf der man gerade spielt. Denn auch hier sind Sensoren angebracht.

 

Zehn Demo-Songs und dreißig verschiedene Rhythmen, zu denen man spielen kann, sind eingebaut. Aufgeladen wird das Ganze per USB. Laut Beschreibung eignen sich die Piano Hände für Kinder ab 8 Jahren aufwärts. Aber wer wäre nicht Kind genug, diese Wunderwerke der Technik einmal auszuprobieren?

Zu bestellen bei I want one of those für rund 50 Pfund.

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