18.04.09

Philips Prestigo: 20 Geräte in einer Hand

Philips Prestigo - Mit Touchscreen soll es leichter gehen

Die Philips Prestigosieht schick und gleichzeitig praktisch aus. Doch das hat seinen Preis.

Die Fernbedienungsarmee in meiner Wohnung ist mittlerweile so zahlreich, dass ich sie kaum noch zählen kann. Allein für den täglichen Blick in die Nachrichten benötige ich drei Stück: Eine für den Fernseher, eine für die Settop-Box eine weitere für die Stereoanlage. Abhilfe schaffen seit ein paar Jahren Multi-Funktions-Fernbedienungen, mit denen man mehrere Geräte gleichzeitig bedienen kann. Genau das macht die Philips Prestigo, allerdings mit ein paar interessanten Kniffen.

Wie gewohnt, kann man die Prestigo relativ einfach mit seinen Geräten verbinden. Einfach den Hersteller auswählen und kurz per Infrarot die Funktionen der jeweiligen Fernbedienungen aufladen. Das war es schon und man kann bis zu 20 Geräte speichern.

Am oberen Ende der Fernbedienung befindet sich ein Touchscreen, auf dem man entweder eine Nummerntastatur sieht oder ein es werden die Logos der eingespeicherten Sender angezeigt. Mit einem leichten Druck wird der gewünschte Sender dann aufgerufen.

Interessant ist aber die Funktion, dass man die Bedienung mehrerer Geräte über die "Kontext" Schnittstelle miteinander verbinden kann. So kann man zum Beispiel als eigenen Menüpunkt "DVD schauen" auswählen. Die Fernbedienung startet dann den Fernseher, den DVD-Player und schaltet, so fern vorhanden, die Musikanlage auf den richtigen Kanal. Das ist vor allen für jene praktisch, die mit der Technik eher auf Kriegsfuss stehen.

Wir haben die Philips Prestigo zur Zeit im Test und nächste Woche folgt der erste ausführliche Bericht. Wer so lange nicht warten möchte: die Philips Prestigo gibt es ab sofort für 199 Euro (329 Franken) im Handel.

 

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