07.01.14

Parrot: Geschrumpfte AR.Drone und schrulliger Sprung-Roboter auf der CES 2014

Ein schickes, neues Duo. (Foto: Parrot)

Bei Parrot sieht noch niemand die Notwendigkeit für eine AR.Drone 3.0. Stattdessen gibt’s auf der CES 2014 erstmals eine Mini-Ausführung der beliebten Drohne zu sehen. Und ein neues, eigenwilliges Spielzeug.

Ein schickes, neues Duo. (Foto: Parrot)

AR.Drone Mini

Für ausschweifende Details ist es zwar noch zu früh, die geschrumpfte AR.Drone soll aber zu einem attraktiven Preis im Jahresverlauf erscheinen. Man könnte die Mini-Variante der populären Flugdrohne durchaus als abgespeckte Version bezeichnen, ist sie doch deutlich kleiner und einfacher gehalten als das Original. Aber dafür soll sie sich vor allem für Einsteiger besonders gut eignen. Dank 3-Achsen-Accelerometer und 3-Achsen-Gyroskop wird die Handhabung simpel ausfallen, die Steuerung via Smartphone oder Tablet (iOS oder Android) möchte niemanden überfordern.

 

 

Die sogenannte MiniDrone nimmt über Bluetooth LE Verbindung auf, maximal zirka 23 Meter darf sie sich vom Nutzer entfernen. Bedauerlich ist gewiss, dass die integrierte Kamera auf der Unterseite wohl nur zur Orientierung im Luftraum geeignet ist, nicht aber zum Aufnehmen von Videos oder Fotos. Der Lithium-Polymer-Akku muss schon nach rund acht Minuten Fliegerei wieder aufgeladen werden.

Was die AR.Drone Mini kosten wird? Aktuell nicht bekannt. Da es mittlerweile einige Einsteiger-Drohnen gibt, dürfte der Preis bei deutlich unter 150 Euro liegen. Alles andere würde wohl nur überraschen oder dem Namen AR.Drone geschuldet sein.

Jumping Sumo

Parrot zeigt auf der CES 2014 außerdem den sogenannten Jumping Sumo. Das ist ein kleiner Roboter, der ebenfalls über ein Mobilgerät (mit iOS) kontrolliert wird. Bekannt ist, dass das Gerät bis zu 76 Zentimeter hoch springen und sogar Treppen überwinden kann, eine fest installierte Kamera nimmt auf Wunsch Videos auf. Ansonsten rollt er durch die Gegend und beobachtet Haustiere oder Inventar in Fußbodennähe. Der Akku soll mit einer Ladung bis zu 20 Minuten halten.

Der Jumping Sumo. (Foto: Parrot)

Im Jahresverlauf ist mit der Veröffentlichung zu rechnen - für sicher unter 100 Euro. Ein Release ist auch in hiesigen Gefilden geplant.

Hier noch eine Vorstellung der beiden Neuheiten von Parrot durch die Kollegen von The Verge:

(via Heise & CNET)

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer