21.02.12

Panasonic Eluga: Für's Büro genauso geeignet, wie für die Badewanne

Panasonic Eluga (Bild: Panasonic)

Panasonic zeigt mit dem «Eluga», dass man auch ein Stück vom (Google Android) Ice Cream Sandwich abhaben will.

Ein alter Bekannter meldet sich zurück im Smartphone-Geschäft. Als ich das letzte mal ein Telefon mit «Panasonic»-Schriftzug sah, nannte man die Dinger noch «Handy», Silber war die Farbe der Edlen und Reichen und ein organefarbenes Display der absolute Kracher. Doch Panasonic hat die Mitbewerber gut im Auge behalten und kündigt jetzt mit dem «Eluga» ein, zumindest auf dem Papier, konkurrenzfähiges Smartphone an, das im zweiten Quartal 2012 nach Europa kommen dürfte.Es gibt viel zu erzählen, deshalb tauchen wir gleich ein und zwar ins Wasser: Bis zu 30 Minuten bei 1 Meter kann das Eluga die Luft anhalten, ohne Schaden zu nehmen. Wenn man in einer Bäckerei oder Mühle arbeitet, wird man die staubgeschützte Aussenhülle ebenso mögen, bis zu acht Stunden pro Tag darf man es in staubigen Umgebungen nutzen. Und dabei ist die Technologie alles andere als angestaubt, mit 4,3 Zoll OLED in 960 x 540 px Auflösung spielt das Eluga ganz vorne mit. Auch der microSIM-Slot hört sich aktuell an, doch leider patzt Panasonic bei Speicher und CPU: 1 GHz Dual Core sind zur Zeit noch ausreichend, aber wird das auch mit dem versprochenen Update im Sommer auf Ice Cream Sandwich so bleiben? Und wieso gibt es nur 8 GB internen Speicher? Immerhin hat man NFC und eine Kamera mit 8 MP verbaut und auch Bluetooth und WLAN dürfen natürlich nicht fehlen. Mit seinen 103 g soll es das bisher leichteste Android-Smartphone sein, bei 7,8 mm Dicke ein wenig auftragendes Smartphone für die Hosentasche. Wie schwer das Eluga auf der Brieftasche seines Besitzer lasten wird, ist noch nicht bekannt.

Jetzt gratis anmelden und wir unterstützen Sie mit Informationen und aktuellen Lernangeboten!