13.10.09

Nvidia Geforce GT 220: Kleiner Grafikbooster

GeForce GT 220 - DVI und VGA-Anschluss (Bild: Nvidia)

Mit der Geforce GT 220 stellt Nvidia eine neue Grafikkarte für Einsteiger vor.

Grafikkarten musste man früher allerhöchstens dann nachrüsten, wenn man wirklich spielen wollte. Mittlerweile hat sich das ziemlich geändert. Zwar gibt es recht potente Grafikchips, die bedienen sich aber vor allem beim Arbeitsspeicher, was ältere Rechner deutlich verlangsamt. Zu dem stellt das Netz mit browserbasierten Spielen auch eine Herausforderung für diese Chips dar. Eine kleine Grafikkarte kann einen Rechner da erheblich entlasten. Und genau das soll die Geforce GT 220 leisten:

Die Taktgeschwindigkeit der Nvidia Geforce GT 220 liegt bei 625 MHz, dazu gibt es 1GB Arbeitsspeicher, welcher wiederum mit 790 MHz getaktet ist. Das ist nicht die Welt, aber für einfache Spiele in einer niedrigen Auflösung reicht es allemal. Die Leistungsaufnahme der Karte liegt bei 58 Watt, was auch bedeutet, dass man nicht zu einem neuen Netzteil greifen muss, wenn man seinen Rechner erweitert.

Nachteil der Karte: Nvidia setzt auf einen Lüfter. Warum das bei so einer Karte noch sein muss, ist mir nicht verständlich. Dafür findet man auf der Nvidia Geforce GT 220 einen DVI und einen VGA-Anschluss.

Kostenpunkt für die neue Karte: rund 60 Euro.

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