01.03.08

Nokia-Studie "Morph" setzt auf Nano: Froschgrün, biegsam, Putzteufel

Nokia Designstudie Morph im Wrist Mode

Selbstreinigend, biegsam, transparent, so soll das neue Wunderhandy aussehen, das die Nokia-Studie "Morph" präsentiert.

Nokia Designstudie Morph im Wrist Mode
Armband zum Telefonieren: Morph (Foto: Nokia)

Noch ist es nur eine Designstudie: das Handy-Konzept "Morph", das Forscher der Universität Cambridge zusammen mit Nokia entwickeln und das am 25. Februar im Rahmen der noch bis zum 12. Mai laufenden Ausstellung "Design and the Elastic Mind" am New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) vorgestellt wurde.

 

Frisch, grün und glänzend transparent kommt es daher und kann je nach Laune gestreckt, verbogen und auch mal als Armband getragen werden - praktisch, da spart man sich gleich den Schmuck und die Uhr, die bei vielen sowieso schon längst durchs Handy ersetzt wurde.

Und das Handy der Zukunft ist nicht nur hübsch, sondern praktisch: so soll es sich z. B. selbst reinigen können. Fein, dann muss der modebewusste Handybesitzer endlich kein Telefonputzläppchen mehr mitschleppen: Glanz ohne Reue. Darüber hinaus arbeiten die Forscher an einem Weg, via Handy Gerüche wahrzunehmen oder an weniger effektvollen, dafür aber sehr nützlichen Features wie längerer Batterielaufzeit.

Wer jetzt sein iPhone in die Ecke schmeißen will, sollte wissen: laut Nokia sollen erste Elemente des Morph-Konzeptes in etwa sieben Jahren in High-End-Geräten eingesetzt werden.

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