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02.03.15

Mipow PlayBulb Garden: Schöne LED-Lichtspielereien für den Vorgarten

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

LED-Spielereien, wohin das Auge blicken kann. Die Wohnung lässt sich bereits mit dem Smartphone illuminieren? Dann wird’s Zeit, um den (Vor-)Garten zum Strahlen zu bringen. Das junge US-Unternehmen Mipow hat mit PlayBulb Garden eine schöne Lösung parat.

So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow) So könnte es im Vorgarten aussehen. (Foto: Mipow)

Mipow besitzt bereits ein kleines Portfolio an LED-Lösungen, auch hierzulande sind beispielsweise die attraktiven PlayBuld Candle-Leuchten erhältlich. Mit den Garden-Varianten kommen nun Lampen für den Outdoor-Einsatz hinzu, die vor allem dann reizvoll werden, wenn man von ihnen möglich viele besitzt.

 

Bewährtes Konzept

An und für sich gehen die Schöpfer der PlayBuld Garden keine Risiken ein. Im Inneren steckt Technik aus der PlayBulb Candle, was bedeutet: RGB-LEDs stellen beliebige Farbvarianten dar, dank Bluetooth-Anbindung kann man diese über das Smartphone oder Tablet mit iOS bzw. Android aus bis zu 20 Meter Entfernung steuern. Der integrierte und 650 mAh starke Akku soll bei maximaler Ladung über 20 Stunden ausdauern können.

So sieht die Lampe am Tag aus. (Foto: Mipow) So sieht die Lampe am Tag aus. (Foto: Mipow)

Nicht vollkommen neu sind weitere Ansätze. So befinden sich auf der Oberseite kleine Solar-Panels, die zwischen 8 bis zehn Stunden benötigen, um den Akku zu füllen. Passende Halterungen sind auch dabei, sodass man die PlayBulb Garden in den Erdboden stecken kann. Dass sie wasserdicht sind, versteht sich von selbst.

Es wird interessant

Die größte Besonderheit ist auch der verspielte Aspekt. So kann man mit besagter App mehrere Leuchten steuern und diese sogar gruppieren. Das heißt beispielsweise: fünf "Garden"-Lampen auf der linken Seite des Weges im Garten leuchten grün, fünf auf der rechten Seite blau. Oder wie wäre es, wenn man alle LEDs langsam pulsieren oder flackern lässt? Vielleicht im Wechsel? Bequem ist außerdem, dass sich die PlayBulb Garden bei Bedarf selbständig ausschalten, wenn der Tag hereinbricht und aktiviert werden, sobald die Sonne untergegangen ist.

Praktisch: Wer bereits andere Mipow-Produkte besitzt, kann mit ein und derselben App auch die Glühlampen oder besagte Candle-Lights steuern bzw. gruppieren.

Nicht günstig

Wie angedeutet: Richtig sinnvoll sind die Gartenlampen eigentlich nur dann, wenn man eine größere Anzahl dieser besitzt und entsprechend verteilen kann. Wer einen Zehnerpack wünscht, zahlt etwas über 200 US-Dollar inklusive Versand nach Europa. Für zwei Stück werden 50 US-Dollar fällig. Aber nur, wenn man Geld bei Kickstarter vorschießt. Dort finanzieren die Verantwortlichen die Produktion der für den Mai 2015 geplanten Geräte.

Persönlich bin ich guter Dinge, dass die PlayBulb Garden ein vernünftiges Produkt werden. Ich selbst besitze drei PlayBulb Candle-Lampen und bin mit diesen sehr zufrieden – abgesehen von der vielleicht noch verbesserungswürdigen App. Sie wurden damals ebenfalls dank Kickstarter realisiert. Wieso sollte es also bei der Garten-Ausgabe anders aussehen?

Weitere Details erhaltet ihr bei Kickstarter.

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