11.07.10

Mamiya RZ33: 33 Megapixel für Profis

Mamiya RZ33

Die Mamiya RZ33 liefert 33 MP ab und dürfte das neueste Lieblingsspielzeug für Profifotografen werden.

 

Mittelformatkameras gehörten schon immer zur Standardausstattung von professionellen Fotografen. Die größeren Negative lassen natürlich auch qualitativ hochwertigere Abzüge zu, wenn man diese auf Posterformat bringen möchte. Seit einiger Zeit gibt es auch digitale Mittelformatkameras, die über entsprechend große Sensoren verfügen, damit die Qualität nicht leidet. Einer der Marktführer ist der Hersteller Mamiya, der eine neue Profi-Kamera vorgestellt hat.

Der Sensor der neuen RZ33 misst 48 mm x 36 mm. Zum Vergleich: der in den meisten Consumer-DSLRs verbaute APS-C Sensor kommt auf eine Grösse von 25,1 mm × 16,7 mm. Der von Mamiya ist also ungefähr doppelt so groß und kann dementsprechend auch grossformatigere Fotos machen.

Die Verschlusszeiten bewegen sich zwischen 1/4000 und 8 Sekunden, wo bei man alle Belichtungszeiten mit einer Blitzanlage synchronisieren kann. Der ISO-Bereich reicht von 50 bis 800 ISO. Das ist im ersten Vergleich mit anderen Kameras wenig, aber die RZ33 ist eher eine Studiokamera, bzw. eine für feste Sets, wenn man denn draussen fotografiert. Für den schnellen Schnappschuss ist sie nicht geeignet, zu mal sie nur manuell zu bedienen ist.

Die Mamiya ist mit den meisten Ausstattungsgegenständen der RZ-Reihe kompatibel, das gilt vor allem für die teuren Linsen. Und natürlich ist sie nicht gerade ein Schnäppchen, denn man muss 17.990 Dollar zahlen, will man sie in Besitz nehmen. Ende Juli wird die Kamera zu haben sein.

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