26.08.10

Lindy Universal-Dockingstation DVI: Eigene Grafikkarte inklusive

Lindy Universal-Dockingstation DVI

Lindy stellt eine Universal-Docking-Station vor, die sich via USB-Kabel mit jedem Net- oder Notebook koppeln lässt und sogar eine eigene Full-HD-Grafikelektronik enthält.

 

Als Alternative zur Modell-spezifischen teuren Docking-Station des jeweiligen Notebook-Herstellers bringt LINDY eine eigene Lösung auf den Markt, die nur ein USB-Kabel braucht, um alle externen Geräte inklusive Monitor zu versorgen.

Neben Netzwerk, USB und Audio-Geräten kann auch ein Full-HD-Monitor angeschlossen werden. Dazu besitzt die Docking-Station eine eingebaute DVI-I Grafikkarte mit aktuellem Chipsatz, der sowohl die höchste DVI-D Single Link-Auflösung von 1920 x 1200 als auch HDTV-Auflösungen bis 1080p in voller Farbtiefe unterstützt (Analog-VGA bietet die Box allerdings nicht).

Im normalen Office-Betrieb funktioniert diese Lösung sogar mit Netbooks und älteren Notebooks problemlos, für flüssige Videowiedergabe von bewegten Bildern in HDTV wird dem Notebook allerdings viel Rechenleistung abverlangt - Lindy empfiehlt, es solle zumindest über einen Dual Core Prozessor der 2 GHz-Klasse verfügen.

Durch einen Kensington Security Slot findet die Docking-Station auch auf Messen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen "mit Sicherheit" ihren Einsatz. Die Docking-Station läuft sowohl mit Windows- als auch Mac-Betriebssystemen, verspricht der Hersteller, und sogar die kritische Windows 7 mit 64 Bit soll unterstützt werden - sowie ältere Windows-Betriebssysteme zurück bis Windows 2000 mit Service Pack 4.

Für Intel-basierte Macs ab OS Tiger 10.4.11 können Treiber samt Installationsanleitung von der LINDY-Website heruntergeladen werden.

Die neue Docking-Station steht aufrecht und ist mit Abmessungen von 3,5 x 8,7 x 15,5 cm recht handlich. Mit im Paket sind ein universelles Netzteil und ein USB-Kabel sowie ein DVI/VGA-Adapter, lediglich ein HDMI-Adapter oder Anschlusskabel müsste bei Bedarf separat erworben werden.

Die Lindy Universal-Dockingstation DVI kostet ca. 140 Euro und ist auch damit eine interessante Alternative zu den meist überteuerten Originalteilen der Notebookhersteller.

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