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30.01.14

Limefuel Blast Series: 24.000-mAh-Akku für Smartphones und Tablets

Limefuel - Riesenakku für Smartphones und Tablets

Limefuel bringt ein transportables Akkupack mit nicht weniger als 24.000 mAh auf den Markt, also rund der zehnfachen Kapazität eines gewöhnlichen Smartphones. Auf dass euch unterwegs nie wieder der Saft ausgehen möge.

 

Kürzlich wurde mir der ewig leere Akku meines Smartphones dann doch zu viel und ich investierte endlich: knapp 30 Euro in eine Powerbank mit 8.400 mAh, die zudem noch als Taschenlampe fungieren kann. Benutzt habe ich sie seitdem unterwegs nie. Aber es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man im Notfall darauf zugreifen oder mal einen Abend ohne Steckdose auskommen könnte, wenn man unterwegs ist.

Aber was sind schon 8.400 mAh, wenn auch das Dreifache möglich wäre? Das zumindest ist das Credo von Limefuel, einem Anbieter von kleinen Akku-Packs mit viel Leistung. Das Modell des Anbieters mit der größten Kapazität fasst 24.000 mAh und kann via USB zwei Geräte gleichzeitig speisen.

Wenn ein Smartphone-Akku mit 2.400 mAh einen Tag durchhält, ist das heute gehobener Standard. Der Limefuel Blast mit seinen 24.000 mAh müsste demnach eigentlich zehn Tage durchhalten. Man könnte mit dem Smartphone also sogar auf Safari gehen. Das hat es noch nie gegeben. Er kostet allerdings auch umgerechnet 110 Euro. Erhältlich ist der Akku bislang nur in den USA.

Hauptsache Saft

Wem ein bisschen weniger reicht, der kann Limefuel Blast Akkus auch in kleineren Dimensionen bestellen. Es gibt drei weitere Modelle mit 13.000, 15.600 oder 18.000 mAh zu Preisen zwischen umgerechnet 30 und 55 Euro. Natürlich gibt es bereits tragbare Akkus mit 24.000 mAh auch in Deutschland, etwa die XTPower MP-24000 Powerbank oder die XTPower MP-24000 Powerbank. Die sind allerdings in erster Linie für Laptops gedacht und deutlich größer.

Bliebe abschließend noch die Frage, wie die Firma eigentlich genau heißt, die die Blast Akkus verkauft. Mal ist hier von Limefuel die Rede, dann wieder von Limeade. Die Website etwa hat die Adresse Limefuel.com, das Unternehmen stellt sich dann aber als Limeade vor, die Akkus selbst tragen je nach Webseite die Aufschrift Limeade oder Limefuel. Auf der offiziellen Facebook-Seite heißt es Anfang Januar, man habe sich nun von Limeade in Limefuel umbenannt, um die Marke besser international bekannt zu machen. Noch ist das offenbar nicht auf allen Angebots- und Webseiten, inklusive der eigenen, angekommen. Wer viel Akku für unterwegs will, dem wird das aber wohl nichts ausmachen. Irgendwas mit viel Saft eben.

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