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03.12.10

Lenovo Ideapad U260: Teurer Begleiter aus Aluminium

Lenovo Ideapad U260

Das Ideapad U260 von Lenovo hat interessante Eckdaten, kostet allerdings auch ziemlich viel.

Gerade hat Dell ein neues 13 Zoll-Notebook vorgestellt , da zieht Lenovo ebenfalls mit einem Business-Laptop nach. Offenbar versprechen sich die Hersteller einiges von den kompakten, aber auch hochpreisigen Geräten, die sich an Geschäftskunden richten. Aber es ist auch eine Reaktion auf Apple, die mit dem neuen MacBook Air ein Gerät am Start haben, das wenig Wünsche offen lässt. Lenovo setzt stärker als Dell auf das Design und Styling des Laptops und stattet ihn mit zwei recht flotten Prozessoren aus.

Zur Wahl stehen entweder ein Core i3-380UM oder ein Core i5-470. Der größte Unterscheid zwischen beiden besteht darin, dass man den Core i5 mit «Turbo» von 1.33 GHz auf 1.86 GHz hochjazzen kann. Beide verlassen sich in Sachen Grafik auf den üblichen Intel HD-Grafikchip, eine Unterstützung mittels einer eigenen Grafikkarte gibt es nicht.

Das 12.5 Zoll große Display liefert 1366 x 768 Bildpunkte, versteht sich also auf die kleine HD-Variante. Beim Arbeitsspeicher stehen gute 4GB RAM zur Verfügung, optional kann man den Rechner mit einer 128 GB SSD ausstatten, was den Preis explosionsartig nach oben treiben sollte.

In Sachen Design erwartet den Käufer ein Gehäuse aus einem Magnesium-Aluminium-Mix in gedeckten Farbtönen. Das Touchpad ist aus Glas, vor dem Pad hat man das Gehäuse mit Leder überzogen. Die Tastatur verträgt einen kleinen Schwall Wasser, man muss also nicht in Panik verfallen, wenn mal was schief geht.

Die Preise der Basisversionen sind recht hoch. Den Core i3 gibt es ab 900 Euro, die Core i5 ab 1000 Euro. Ab Ende Dezember soll der Rechner im Handel auftauchen.

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