21.04.10

Leica V-LUX 20: Einsteiger-Leica

Leica V-LUX 20 - Aussen Leica, innen Panasonic (Bild: Leica)

Eine Leica ist immer zu teuer? Stimmt nicht, die Leica V-LUX 20 gibt es zu einem erschwinglichen Preis.

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Eine Leica-Kamera in den Händen zu halten ist auch für viele Fotoamateure immer noch eine große Sache. Kein Wunder, denn die Preise für die Kameras des deutschen Herstellers liegen meist in Bereichen, die schon dem eines Gebrauchtwagens entsprechen. Leica bietet aber - wie jetzt mit der Leica V-LUX 20 - auch Kameras im Kompaktmarkt an, weil man hier eine Kooperation mit Panasonic hat.

Es gibt aber ein paar Unterschiede.

Während sich beide Kameras technisch kaum unterscheiden, sieht es in Sachen Software anders aus. Hier setzt Leica auf die ein oder andere Eigenentwicklung. Zu kann man bei der V-Lux 20 das Format des Fotos selbst bestimmen und zwischen 4:3, 3:2 und 16:9 wählen. Auch die Motivprogramme sind überarbeitet und (angeblich) verbessert worden. Immerhin ist es möglich, die Kamera auch komplett manuell zu steuern.

In Sachen Technik gibt es wenig Überraschungen. Die Leica hat einen 1/2,33 Zoll großen CCD-Sensor, der 12 MP abgibt, die Brennweite des Objektivs reicht immerhin von 25 bis 300mm. Allerdings startet man erst bei mageren F3,3. Videos werden im 720p Format aufgenommen. Ein GPS-Sender Empfänger sorgt dafür, dass die Fotos alle vernünftig lokalisiert werden.

Vergleichbar ist die Kamera mit der baugleichen Lumix DMC-TZ10, allerdings gibt es beim Preis doch wie üblich etliche Unterschiede. Während man die Lumix für um die 350 Euro bekommt, muss man für die Leica V-LUX 20 erst einmal 550 Euro bezahlen.

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