20.08.08

Laser Schere: Für Verpackungskünstler

Laser Schere: Sieht man auch im dunkeln

Die Laser Schere ist nicht ganz das, was der Name verspricht. Sie schneidet immer noch wie eine herkömmliche Schere, hat aber einen Laser, damit man nicht die Richtung verliert.

Es gibt Menschen, die können Origami und schaffen es, aus einem DIN A4 Zettel sterbende Schwäne zu zaubern. Und es gibt Menschen, die schaffen es nicht mal, das Geschenkpapier in einer geraden Linie abzuschneiden.

Zu letzteren gehöre ich, weswegen die Laser Schere durchaus Eingang in meinen Haushalt finden könnte. Das Prinzip der Laser Schere ist ebenso einfach wie genial. Auf ein handelsübliches Schneidwerk hat man einfach einen Laserpointer geklebt, der einen beim Schneiden auf dem rechten Weg halten soll. Man muss nur noch dem roten Strich folgen, was dann eine gerade Linie ergeben soll:

 

Voraussetzung ist natürlich, dass man die Schere auch gerade hält, aber das lässt sich ja durchaus mit einer Wasserwaage erreichen. Die fehlt hier leider, so dass für Verpackungslegastheniker immer noch eine kleine Hürde besteht. Aber was wäre das Leben ohne Herausforderungen. Mutige Menschen sollen sogar Haare damit schneiden können. Zumindest wird der Pony dann gerade.

Gedacht ist die Schere aber eigentlich für Schneider, die lange Stoffbahnen zerschneiden müssen, und nicht dauernd eine Messlatte dranhalten wollen. Die Laser Schere erhält man bei ThinkGeek für 17.99 Dollar.

Schlagworte zu diesem Artikel

Jetzt gratis anmelden und wir unterstützen Sie mit Informationen und aktuellen Lernangeboten!