14.07.08

Juicebar-Notfallbatterie: Saft für Extremsituationen

Juicebar

Stromlose Gegenden sind immer dann unpraktisch, wenn das Handy den Geist aufgibt. Vor allem in Notfallsituationen kann es da von Vorteil sein, mobile Stromquellen dabei zu haben. Eine Einweglösung für dieses Problem ist die Juicebar-Batterie.

Juicebar

Notfall-Aggregat für stromlose Gegenden (Bild: Juicebar Energy)

Notfälle kommen in der Regel unverhofft und in absolut unpassenden Momenten. Auch wenn einem der Strom mal ausgeht, ist das ein Notfall. Vor allem wenn es darum geht, ein Handy aufzuladen, um wegen eines wirklich dramatischen Notfalls einen Rettungswagen oder ähnliches zu rufen.

Im Idealfall hat man unterwegs dann ein Akku-Ladegerät dabei, das das Handy in stromlosen Gegenden wieder flott macht. Für den absoluten Notfall könnte es aber auch sinnvoll sein, sich einen Juicebar zuzulegen.

Im Gegensatz zu normalen Akkus hat der Juicebar einige entscheidende Vorteile: Er verliert im Laufe der Zeit nichts von seiner ursprünglichen Ladung (das ist auf 5 Jahre herstellerseitig garantiert), außerdem kann man ihn nach Gebrauch einfach entsorgen. Kompatibel ist das Notfall-Ladeset mit Sony, Nokia, Motorola, Samsung und Mini-USB-Geräten wie Blackberries, und stellt in etwa so viel Strom zur Verfügung, wie man für 60 Minuten Telefonate oder 480 Minuten Handy-Standby braucht.

Mit umgerechnet 5 Euro pro Stück ist der Ladeblock preislich im Rahmen, so dass er für all jene eine lohnende Investition sein dürfte, die oft im "stromlosen Raum" unterwegs sind.

[Juicebar Energy]

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