25.11.11

Jabra Halo2: Heiligenschein-Haarreif-Kopfhörer

Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden {pd GN Netcom;http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabrahalo2.aspx}

Das Jabra Halo2 soll die Schwächen seines Vorgängers ausbügeln und kann ab sofort auch in Deutschland erworben werden.

Ein «Halo», also ein Heligenschein für Teufelchen und Engelchen gleichermassen hört sich verlockend an. Doch wie ein Heiligenschein sieht der Bluetooth-Kopfhörer Jabra Halo2 nicht gerade aus, eher wie ein zu dick geratener Haarreif. Aber solcherlei muss nunmal ertragen, wer In-Ear-Kopfhörer nicht tragen mag oder kann. Und da bietet sich der Halo2 ideal an. Amerikaner werden das wissen, schliesslich ist der Halo2 in den USA schon länger im Handel, nun kommt er auch nach Deutschland.

Das Datenblatt macht einen überzeugenden Eindruck, allerdings hatte ein Test von heise dem Vorgänger zu starke Bässe und Höhen ohne Detail bescheinigt (Ausgabe 22, 2011). Nun soll es gar noch mehr Bässe, noch mehr Klangerlebnis geben. Um dies zu erreichen implementierte man AM3D und Virtual Surround Sound. Besser geht immer, der Kopfhörer zeigt gute acht Stunden Akkulaufzeit und 13 Tage Standby.Weitere gewohnte Standards sind: Pairing mit zwei Geräten gleichzeitig, Media-Tasten und ein eingebautes Mikrofon. Sehr gut ist die Möglichkeit, ein normales Klinkenkabel einzustecken, wenn der Strom alle ist. Da hat man mal mitgedacht! Mit zwei Mikrofonen und der Noise Blackout-Technik sollen Gespräche auch bei lauten Umgebungen mühelos möglich sein. Wie sehr diese Werbe-Versprechen der Praxis entsprechen, wird sich in unserem anstehenden Test zeigen.

Das Jabra Halo2 kostet zur Zeit um die EUR 66.

Mehr Infos bei Jabra.

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