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27.07.10

iSafe Rucksack: Sirene-aus-dem-Sack

iSafe Rucksack

Der iSafe Rucksack soll durch Lärm und Blitzlicht seinen Träger vor Gefahren schützen.

 

Wie sicher fühlst Du sich in Deiner Stadt? Schon mal über Pfefferspray nachgedacht? Wie sicher ist der Schulweg der Kinder? Auf solche Fragen möchte iSafe seine Rucksack-Serie als Antwort geben. Im Märchen ist's ein Knüppel, der aus dem Sicherheits-Sack kommt, in modernen Zeiten ist es der (angeblich) lauteste mobile Alarmton, den es gibt - gepaart mit einer Lichtblitze aussendenden Strobo-LED. Damit ausgerüstete Passanten sollen Diebe keine Chance geben, aufdringliche Männer verscheuchen und weitere tägliche Widerwärtigkeiten beseitigen können. Das Herzstück dieser persönlichen Schutza‏usrüstung ist die "black box" im vorderen Rucksack-Abteil. Sie ist mit einer Sicherheits-Reißleine am Schultergurt verbunden, welche durch eine Klettverschluss-Abdeckung vor unbeabsichtigtem Auslösen geschützt ist. So ausgestattet, ist man für unerfreuliche Begegnungen mit Entreiss-Dieben und Räubern zumindest psychisch gut gerüstet und reagiert aus dieser Haltung heraus auch ganz anders auf allfällige Übergriffe.

Ich erinnere mich an die billigen 5-Euro-Alarmanlagen, in diversen Billigmärkten, die es auch heute noch gibt, und die prinzipiell das gleiche versprechen. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, gibt es von iSafe eine Replacement Policy. Die garantiert bei einem verschmutzten oder defekten Rucksack beim Kauf eines neuen (ohne Alarmanlage!) 50% Preisnachlass.

Während das Design eher bieder daherkommt, läßt das ab 600 Denier starke Ripstop-Nylon keine Zweifel an der Robustheit, die hoffentlich auch auf die Schnallen zutrifft - da wird ja bekanntlich meist gespart.

Preislich ist für jeden Geldbeutel etwas dabei, denn ab 45 Euro geht's los. Bedauerlicherweise kommen nur die USA in den Genuss dieser Rucksäcke - ob man mit Schall und Licht gegen Feuerwaffen ankommt, sei einmal dahingestellt.

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